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Keine Schützenhilfe: ÖTV-Damen steigen im Billie Jean King Cup ab
Vor drei Jahren hatte Österreichs Damennationalteam in den USA noch um einen Platz bei den Billie Jean King Cup Finals der zwölf besten Nationen der Welt gekämpft. 2027 muss man wieder ganz von unten anfangen: Weil die stärksten heimischen Spielerinnen beim parallel stattfindenden WTA-500-Heimturnier Upper Austria Ladies Linz im Einsatz sind, mussten die ÖTV-Ladies stark ersatzgeschwächt in die Europa/Afrika-Gruppe II in Banja Luka gehen – und schafften die Mission Klassenerhalt dort leider nicht. Zunächst hatte man etwa am Donnerstag beim 1:2 gegen Bosnien-Herzegowina auch kein Glück, dann kam noch Pech hinzu. Weil die Gastgeberinnen am Freitag bei ihrer 1:2-Niederlage gegen Zypern im Entscheidungsdoppel insgesamt drei Matchbälle vergaben und 6:2, 6:7 (8) und 10:12 im Match Tiebreak unterlagen, ist die Auswahl von ÖTV-Sportkoordinatorin und Billie-Jean-King-Cup-Kapitänin Marion Maruska mit einem Sieg und drei Niederlagen Gruppenletzte. Bei einem Erfolg von Bosnien-Herzegowina wäre Österreich gleichauf vor Zypern auf Platz vier gelegen (durch das gewonnene direkte Duell) und hätte somit noch ein Kreuzspiel gegen Marokko gegen den Abstieg vor sich gehabt. Stattdessen ist es nun Rang fünf in Gruppe A, gleichbedeutend mit dem Abstieg in die Europa/Afrika-Gruppe III, der niedrigsten Spielklasse des Nationenwettbewerbs. Am Samstag um 11:00 Uhr trägt Österreich nur noch ein Platzierungsspiel gegen Nordmazedonien um den neunten Rang aus, auch diesmal live zu sehen auf ÖTV TV unter www.oetv.tv. Das junge rot-weiß-rote Team bilden Ekaterina Perelygina, Claudia Gasparovic, Mavie Österreicher, Leonie Rabl.
„Das ist natürlich sehr bitter, dass wir jetzt gleich abgestiegen sind und nicht mal mehr morgen die Chance kriegen, gegen Marokko gegen den Abstieg zu kämpfen. Die andere Gruppe war die deutlich schwächere Gruppe“, beklagte Kapitänin Maruska. „Wir werden gegen Nordmazedonien natürlich dennoch nochmal alles versuchen, um einen positiven, wenigstens etwas versöhnlichen Ausklang der Woche zu schaffen.“
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