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Generali Open Kitzbühel: Spiel, Satz und Society
Tennis vor Traumkulisse, beste Stimmung und jede Menge prominente Gesichter: Beim ProAm des Generali Open Kitzbühel beim Stanglwirt wurde nicht nur ehrgeizig um jeden Punkt gekämpft, sondern auch herzhaft gelacht, geplaudert und angefeuert.
Auf dem Platz zeigten unter anderen Schauspieler Max Simonischek, Sänger Lucas Fendrich, Comedian Nina Hartmann, die ehemalige Weltranglistensiebte Barbara „Babsi“ Schett-Eagle, ÖTV-Präsident Richard Grasl und ÖTV-Geschäftsführer Wirtschaft Thomas Schweda ihr Können. Unterstützt wurden sie dabei von Tennisprofis wie dem österreichischen Vorjahresdoppelfinalisten Neil Oberleitner sowie von Sponsoren und Partnern des Generali Open Kitzbühel.
Auch abseits des Courts war das Staraufgebot beachtlich: Skisprunglegende Thomas Morgenstern, Schauspielerin Valerie Huber (Netflix-Serie „Kitz“, „Klammer – Chasing the Line“) und Fußballikone Toni Polster verfolgten die Ballwechsel als prominente Zaungäste. Besonders viel Spaß hatte Hartmann, die sich auf dem Court beinahe so heimisch fühlt wie im Rampenlicht. „Ich bin auf dem Tennisplatz aufgewachsen, spiele schon von klein auf und fühle mich auf dem Platz fast so wohl wie auf der Bühne“, verriet die Kabarettistin und Schauspielerin. Mit Tennislegende Schett-Eagle verstand sie sich auf Anhieb bestens. „Wir hatten sofort das Gefühl, uns super zu verstehen. Wir werden sicherlich wieder einmal gemeinsam aufschlagen. Nina spielt wirklich gut“, freute sich Schett-Eagle.
Polster musste aufgrund von Knieproblemen diesmal auf einen eigenen Einsatz verzichten. Ganz ohne sportlichen Ehrgeiz ging es für ihn aber natürlich nicht: Stattdessen schickte er seine Frau Birgit ins Rennen und nahm ihre Betreuung am Spielfeldrand ausgesprochen ernst. Kitz-Turnierdirektor Alexander Antonitsch ließ sich die passende Spitze nicht entgehen: „Toni will heuer unbedingt gewinnen. Er hat auch schon gefragt, was so ein Sieg kosten würde, aber das geht natürlich nicht“, lachte der Kärntner.
Den Turniersieg überließ die illustre Runde am Ende dann doch dem Profi: Oberleitner, Nummer 39 der Doppelweltrangliste, setzte sich gemeinsam mit seiner Partnerin Astrid Streilinger durch.
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