Turniere Kids & Jugend Kooperationen

Österreichischer Tennisverband startet neue Kidstennis-Offensive mit Drei

Die Offensive zielt sowohl auf Tennislehrende als auch auf die Kids, Eltern und Vereine ab.
Verfasst von: Manuel Wachta, 23.10.2023
© GEPA pictures / Walter Luger
Hinten stehend von links nach rechts: Michael Ebert (Kidstennis-Experte, Ex-ÖTV-Leiter Nachwuchsentwicklung U8-U14), Günter Lischka (Chief Commercial Officer bei Drei), Georg Blumauer (ÖTV-Vizepräsident), Marion Maruska (ÖTV-Sportkoordinatorin, -Jugendreferentin und -BJKC-Kapitänin), Dieter Mocker (Betreiber Tennisschule smashing suns, Beauftragter WTV-Lehrreferat), Thomas Schweda (ÖTV-Geschäftsführer Wirtschaft), umgeben von WTV-Kaderspieler:innen.

Frischer Wind im österreichischen Nachwuchsbereich! Der ÖTV startet – gemeinsam mit dem Telekom-Komplettanbieter Drei – eine neue Kidstennis-Offensive. Diese setzt dabei gleich an mehreren, ganz entscheidenden Punkten und Teilbereichen an, bei denen man unter anderen auch aufs Fachwissen der heimischen Kidstennis-Experten Michael Ebert (Ex-ÖTV-Leiter Nachwuchsentwicklung der Altersklassen U8 bis U14) und Dieter Mocker (Betreiber der Tennisschule smashing suns, Beauftragter des WTV-Lehrreferats sowie Cardiotennis-Ausbildner) zurückgreifen wird.

Klares Endziel: Ausbildung verbessern, Eltern und Vereinen helfen

Mit seiner Offensive im Kidstennis verfolgt der Österreichische Tennisverband ein klares Endziel: Schritt für Schritt noch besser ausgebildete Trainer:innen im Kidstennisbereich aufzubauen, Eltern dabei zu unterstützen, die richtigen Entscheidungen für ihre Kinder zu treffen, und auch Vereinen eine Orientierung zu bieten, wenn sich diese verstärkt im Kidstennis engagieren möchten. Schritte, die auch ÖTV-Vizepräsident Georg Blumauer als essenziell ansieht: „Die Kinder sind die Zukunft des Tennissports. Umso wichtiger ist es, unsere Bemühungen zu verstärken, den Kids ideale Rahmenbedingungen zu bieten – da sind wir uns im ÖTV-Präsidium alle einig. Tennis soll Spaß machen. Und das macht es sicherlich am meisten, wenn man es von Anfang an richtig lernt, unter kindergerechten Spielbedingungen. Damit vergrößern wir gleichzeitig unsere Chancen, in Hinkunft mehr Spieler:innen auszubilden, die den Sprung ins Leistungstennis schaffen und eines Tages Österreich hoffentlich auch in internationalen Bewerben an vorderster Front vertreten werden. Gemeinsam mit Drei erschaffen wir hierfür die Voraussetzungen. Für die große Unterstützung möchte ich mich bei Drei und Chief Commercial Officer Günter Lischka im Namen des Österreichischen Tennisverbands sehr herzlich bedanken, ebenso bei Dieter Mocker und Michael Ebert für die Kooperation.“

Lischka (Drei): „Tennissport wieder dorthin bringen, wo er schon einmal war“

Ganz entscheidend in der Umsetzung dieser neuen Kidstennis-Offensive ist freilich, dass der Österreichische Tennisverband mit Drei einen starken Partner an seiner Seite weiß, der die Initiative tatkräftig unterstützen wird. Günter Lischka, Chief Commercial Officer bei Drei, führte dazu aus: „Tennis ist in Österreich ein relevanter Gesellschaftsfaktor, der die Gemeinschaft in Stadt und Land stärkt. Bei unserer neuen Partnerschaft mit dem ÖTV steht der heimische Tennisnachwuchs im Mittelpunkt. Unser Engagement geht über reines Sponsoring hinaus. Wir bieten den jungen Talenten exklusive Erlebnisse, um ihre Leidenschaft für den Tennissport zu entfachen. Wir wollen dazu beitragen, den Tennissport in Österreich wieder dorthin zu bringen, wo er schon einmal war.“

Das neue Konzept, das am Montag bei einer Pressekonferenz am spark7 Next Gen Day powered by Stadt Wien bei den Erste Bank Open in der Wiener Stadthalle nun erstmalig präsentiert wurde, setzt sich im Wesentlichen aus drei Säulen zusammen:

1. Eine „Staatliche Tennisinstruktor:innenausbildung mit Schwerpunkt Kindertennis“, die am 8. November 2023 in Linz, in Kooperation mit der BSPA Innsbruck, beginnen wird. Die Ausbildung richtet sich hierbei ausschließlich an Personen mit bereits abgeschlossener Staatlicher Tennisinstruktor:innen- oder Lehrer:innen- oder Trainer:innenausbildung, welche ihr Wissen im Bereich Kindertennis dadurch weiter vertiefen und sich darauf spezialisieren können.

2. Die ÖTV-Kids-Club-Lizenz. Dieses Gütesiegel erhaltene jene Tennisvereine (aktuell 57), die sich zu den ITF-Play&Stay-Vorgaben bekennen und im Kidstennis auch nach diesen arbeiten. Diese Vorgaben umfassen etwa kindergerechte Ausrüster (langsamere Bälle, kürzere Rackets) und kleinere Spielfelder. Der ÖTV wird die Lizenzen zukünftig verstärkt an jene Clubs vergeben, die nach diesen Richtlinien ausgebildete Trainer beschäftigen.

3. Die am heutigen 23. Oktober 2023 neu online gegangene Website www.kidstennis.at, die zur wichtigsten Anlaufstelle für Eltern, Clubs und Tennislehrende werden und diese verstärkt einbeziehen soll. Diese neue Website bietet kompakt alle wichtigen Infos zu einer entwicklungsgerechten Tennisausbildung, den verschiedenen Ausbildungsstufen und etwa einen Verhaltenskodex. Für alle Zielgruppen besteht damit ein übersichtlicher Leitfaden, der jederzeit online abgerufen und nachgelesen werden kann und etwa auch Tenniseltern helfen soll, die bisher keine Berührungspunkte mit dem „weißen Sport“ und kein Vorwissen besitzen. Doch auch Vereine, die beispielsweise ein eigenes Kidsturnier veranstalten möchten, werden fündig und können einen einfachen Überblick erhalten.

ÖTV-Sportkoordinatorin, -Jugendreferentin und -Billie-Jean-King-Cup-Kapitänin Marion Maruska hob hervor: „Der ÖTV stellt mit der Initiative Kidstennis neu sowohl Kids, Eltern, Trainer:innen als auch Vereinen jetzt mehr Informationen zur Verfügung, die allen einen erleichterten Zugang zum Kidstennis verschaffen sollen. Sei es durch diverse Leitfäden als auch über die Erklärung der Erforderlichkeiten für kindergerechte Ausbildung, Spiel- und Wettkampfformen.“ Stark eingebunden sind in den Prozess wie erwähnt Mocker und der international anerkannte Kidstennis-Experte Ebert: „Vor rund 15 Jahren habe ich im Rahmen meiner ÖTV-Tätigkeit Kidstennis aufgebaut und kindgerechte Spielbedingungen für U10-Wettbewerbe eingeführt“, erinnerte sich Ebert. „Ich freue mich sehr, dass ich viele Jahre später jetzt auch meine Erfahrungen in die inhaltliche Gestaltung des ÖTV-Kidstennis-Leitfadens einbringen kann. Vom spielerischen Einstieg bis zum Übergang ins Jugendtennis orientiert sich dieser Leitfaden an der einfachen Formel ‚Vom Allgemeinen zum Spezifischen’ und berücksichtigt zu Beginn eine vielseitige Entwicklung der Kinder anstelle einer frühzeitigen Spezialisierung. Der ÖTV liefert damit vor allem auch für die Eltern leicht nachvollziehbare Richtlinien, die es bei der Tennisausbildung der Kinder zu berücksichtigen gilt. Vielen Dank an die Sportverantwortlichen im ÖTV und im gesamten Präsidium, die geschlossen hinter dieser Initiative stehen.“

| GEPA pictures / Walter Luger

Drei auch wichtiger Partner im Schultenniscup

Drei engagiert sich, gemeinsam mit der Ferrero-Gruppe, besonders stark im ÖTV Austria Schultenniscup. An diesem nehmen rund 300 Schulteams aus acht Bundesländern mit über 3000 Teilnehmer:innen der Altersklassen U14 und U18 teil. „Es handelt sich um die größte Schulsportveranstaltung“, erklärte Maruska und freute sich: „Es ist super, dass wir mit dem Schultenniscup so viele Kinder begeistern und erreichen können.“ Das U14-Bundesfinale steigt alljährlich in einem anderen Bundesland. Heuer konnte die SMS Wels (Oberösterreich) den begehrten Titel holen. Österreichs derzeit beste Schulmannschaft ist am Montag am spark7 Next Gen Day powered by Stadt Wien, auf Einladung von Drei und Veranstalter e|motion, dank Freikarten vor Ort bei den Erste Bank Open.

Nicht nur den Münzwurf dürfen die Kids dabei auf dem Center Court mit den ATP-Stars zelebrieren: Die jungen Asse der SMS Wels erhielten auch eine Urkunde aus den Händen von Blumauer und Maruska, die einst so wie ÖTV-Sportdirektor und -Davis-Cup-Kapitän Jürgen Melzer, Dominic Thiem, Stefan Koubek und noch viele mehr beim Schultenniscup aufgeschlagen hatte. „Ich freue mich, dass wir heute mit der Sportmittelschule Wels die Bundesmeister des Schultenniscups ehren“, sagte Maruska. „Ich habe selbst früher den Schultenniscup in der Unterstufe für das BRG Bachgasse gespielt und es hat mir damals viel Spaß gemacht, in einer Schulmannschaft zu spielen.“ Das soll es Österreichs Kids im Schultenniscup auch in Hinkunft – dank des Engagements von Drei, der Ferrero-Gruppe und vieler weiterer Partner.

Hier gibt es alle Informationen zum Schultenniscup.
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