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Australian Open: Erler und Oberleitner von Spitzendoppeln gestoppt

Für die Österreicher ist beim Grand-Slam-Turnier in Melbourne jeweils in der zweiten Runde Endstation.
Verfasst von: Manuel Wachta, 24.01.2026
© GEPA pictures / Alan Grieves
Alexander Erler

Die Erwachsenenwettbewerbe der Australian Open in Melbourne sind aus rot-weiß-roter Sichtweise seit Samstag gelaufen. Nach den Einzelniederlagen von Anastasia Potapova (dritte Runde), Julia Grabher (zweite Runde) bzw. Filip Misolic (erste Runde) im Hauptfeld mussten sich sämtliche ÖTV-Asse im Herren- und im Damendoppel durchwegs in Runde zwei verabschieden. Hatten Potapova (durch Nichtantritt) und Lucas Miedler am Freitag verloren, so erwischte es am frühen Samstagmorgen nach MEZ nunmehr auch Alexander Erler und Neil Oberleitner. Beide verlangten dabei aber absoluten Spitzendoppeln auf der anderen Seite des Netzes doch einiges ab. Der Tiroler Erler unterlag mit Robert Galloway (USA) den zweitgesetzten Titelverteidigern Harri Heliövaara (Finnland) und Henry Patten (Großbritannien) in der 1573 Arena erst nach 2:17-stündigem Kampf mit 6:7 (5), 6:3, 3:6. Und der Wiener Oberleitner zog daraufhin auf Court 7 mit Narayanaswamy Sriram Balaji (Indien) gegen die French-Open-Champions von 2024, die viertgereihten Marcelo Arevalo (El Salvador) und Mate Pavić (Kroatien), mit 5:7, 1:6 den Kürzeren.

Insbesondere für die letztwöchigen Auckland-Finalisten Erler/Galloway wäre sogar mehr drinnen gewesen. Die beiden ließen allerdings gleich zu Beginn des Entscheidungssatzes zwei Breakmöglichkeiten aus und kassierten im nächsten Game ein vermeidbares Break, das durch einen Doppelfehler besiegelt wurde. Die letzten Chancen, um dem Match doch noch eine Wende zu geben (zwei Breakbälle bei 2:4 sowie ein Breakball bei 3:5, nachdem Heliövaara/Patten bei 40:0 drei Matchbälle vergeben hatten), blieben zudem ungenützt, am Ende verwerteten ihre Gegner den sechsten Matchball. Oberleitner war mit Balaji als Alternate hineingerutscht und hatte sich sein Grand-Slam-Debüt mit einem Auftaktcoup gegen die beiden Grand-Slam-Titelträger Pierre-Hugues Herbert (Frankreich) und Jordan Thompson (Australien) versüßt. Und auch gegen Arevalo/Pavić hielten die beiden in Satz eins hervorragend dagegen, ehe ihnen ein Aufschlagverlust zu null zum 5:6 unterlief. Die Chance aufs Rebreak konnten Balaji/Oberleitner leider nicht mehr verwerten. Durchgang zwei war dann durch zwei relativ unnötig kassierte Breaks zum 1:2 (nach 40:15) und 1:4 (nach 40:30) eine klare Sache. Trotzdem können sich die ÖTV-Profis und ihre Partner pro Kopf mit 100 ATP-Punkten für die Doppelweltrangliste bzw. 32.000 Australischen Dollar Preisgeld trösten.

| GEPA pictures / Alan Grieves
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