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ATP Rom: Erler/Miedler nehmen Weltklassedoppel raus

Das ÖTV-Duo steht beim ATP-Masters-1000-Event im Foro Italico im Viertelfinale.
Verfasst von: Manuel Wachta, 12.05.2026
© GEPA pictures / Walter Luger
Alexander Erler (links) und Lucas Miedler (rechts) präsentieren sich in Rom stark.

Österreichs Paradedoppel schickt sich an, wieder an vergangene Erfolge anzuschließen. Rund zwei Monate nach der Wiedervereinigung haben Alexander Erler und Lucas Miedler bei den Internazionali BNL d’Italia in Rom am Dienstagnachmittag nunmehr ein kräftiges Ausrufezeichen gesetzt. Der Tiroler (ATP-Doppel 36) und der Niederösterreicher (ATP-Doppel 25) nahmen beim ATP-Masters-1000-Sandplatzturnier in Italiens Hauptstadt im Achtelfinale ein absolutes Weltklassedoppel raus. Das heimische Davis-Cup-Dreamteam rang die sechstgesetzten Deutschen Kevin Krawietz (ATP-Doppel 11) und Tim Pütz (ATP-Doppel 13) nach 1:57-stündigem Fight mit 7:6 (10), 7:6 (4) nieder. Um ein Halbfinalticket geht es frühestens donnerstags gegen die beiden Ex-Doppelweltranglistenersten Austin Krajicek aus den USA (ATP-Doppel 43) und Nikola Mektić aus Kroatien (ATP-Doppel 20) – oder gegen die US-Profis Robert Cash (ATP-Doppel 37) und JJ Tracy (ATP-Doppel 30).

Nach dem Ausscheiden von Anastasia Potapova im Achtelfinale des Dameneinzels sind Erler/Miedler auf der historischen Anlage in Rom jetzt die letzte rot-weiß-rote Hoffnung. Mit Krawietz/Pütz stand ihnen ein erstklassiges Team gegenüber, das im Rahmen seiner 2023 begonnenen Partnerschaft bereits die ATP Finals (Turin 2024), zwei ATP-Masters-1000-Turniere (Shanghai 2025, Monte-Carlo 2026) und drei ATP-500-Events (Hamburg 2023 und 2024, Halle 2025) für sich entscheiden hatte können, Krawietz ist außerdem zweimaliger French-Open-Sieger (2019 und 2020). Doch Erler/Miedler behielten diesmal in beiden engen Entscheidungsphasen jeweils die Oberhand. Im ersten Satz verwerteten sie nach zwei abgewehrten Satzbällen selbst ihren gesamt siebten Satzball. Der zweite Durchgang ging ebenfalls nach Breakchancen auf beiden Seiten ohne jegliche Breaks in die Kurzentscheidung, wo die beiden mit einem Zwischenspurt von 1:3 auf 6:3 die Basis zum Sieg legten. „Das Match war extrem eng“, führte Miedler aus. „Vor allem den ersten Satz können beide Teams gewinnen. Wir sind aber stabil geblieben und haben die engen Situationen gut gelöst. Gegen so ein Spitzendoppel zu gewinnen, zeigt, dass wir ein gutes Level haben. Darauf wollen wir am Donnerstag im Viertelfinale aufbauen.”

| GEPA pictures / Walter Luger

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