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Wer 2017 vom ÖTV individuell gefördert wird

Der ÖTV fördert auch ab 1. Jänner 2017 die besten TennisspielerInnen Österreichs im Alter von 14 bis 23 Jahren, unabhängig von ihrem Trainingsstandort und ihrem Trainerumfeld.

Jenen Athleten, die diesem Kader der Individualförderung angehören, werden vom ÖTV die Kosten der Turnier-Reisen und/oder Trainerkosten, in der Höhe ihrer Förderung, rückerstattet. Damit unterstützt der ÖTV die Eltern der Athleten direkt bei allen finanziellen Herausforderungen.

Neu ist gegenüber dem Jahr 2016, dass es beim aktueller Besuch einer höherbildenden Schule bei der individuellen Bewertung keine kalendarische Rückversetzung mehr gibt. Jeder Spieler/jede Spielerin muss zumindest ein Mal den persönlichen Korridor erreichen. Gelingt das, werden die Spieler im Folgejahr gefördert. Der Abrechnungszeitraum dafür ist vom 1. Jänner bis 31.Dezember. Für wie lange man diesen Korridor erreicht, ist nicht mehr relevant. Im Jahr 2017 unterstützt der ÖTV nur noch mit der vollen Fördersumme von 15.000 Euro pro Jahr und nur dann, wenn der persönliche Korridor erreicht wird.

Die SpielerInnen müssen folgende transparente Kriterien erfüllen:

  • Ranglistenplatz ATP / WTA (mit Ausnahme von ATP/WTA Top 100 SpielerInnen) 
  • Ranglistenplatz ITF / TE 
  • Altersgrenze: 23 Jahre 
  • Leistungstendenz (spielerische und physische Komponente) 
  • Kooperationsbereitschaft und Einstellung zum Sport – dokumentarische Verläufe aller Trainings- und Wettkampfaspekte 

Die Sportkommission traf folgende Entscheidungen, wer den Korridor erreicht hat und 2017 in den Genuss der Individualförderung in Höhe von 15.000 Euro kommt:

Sinja Kraus
Anna Größ
Mavie Österreicher
Dennis Novak
Lucas Miedler
Jurij Rodionov
Lukas Krainer
Lukas Neumayer
Jakob Aichhorn*
Neil Oberleitner*
Gregor Ramskogler*

* von 1.7.2016 - 30.6.2017 (bestehende Verträge)

Folgende Spielerin hat den Korridor zwar nicht erreicht, bekommt aber dennoch die Individualförderung in der Höhe von 15.000 Euro:

Mira Antonitsch

Begründung: Die Sportkommission hat beschlossen, dass Mira Antonitsch aufgrund ihrer Erfolge sowohl im Damen- als auch im Jugendbereich und der Tatsache, dass sie im WTA-Ranking die 27.-Beste Spielerin in ihrem Jahrgang ist, die volle Fördersumme bekommt.

Folgende SpielerInnen haben zwar den Korridor erreicht, bekommen aber keine Individualförderung, weil sie einen ÖTV-Vertrag haben:
Haas Barbara, Julia Grabher, Sebastian Ofner

Für 2018 hat die Sportkommission folgende Änderung beschlossen:

Bei Erreichen des TE Korridors:  7500 Euro
Bei Erreichen des ITF Korridors: 10.000 Euro
Bei Erreichen des WTA/ATP Korridors: 15.000 Euro

Mira Antonitsch ©GEPA
Lukas Krainer ©GEPA
Jurij Rodionov ©GEPA
Dennis Novak ©GEPA
Lucas Miedler ©GEPA
Lukas Neumayer ©GEPA