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Für die Erfolge sorgen Österreichs Nationalmannschaften auf dem Court. Im Hintergrund leisten Experten ausgezeichnete Basisarbeit.

Kapitänin Marion Maruska, Bespanner Erwin Enzinger, Melanie Klaffner, Barbara Haas, Mira Antonitsch, Julia Grabher, Sinja Kraus und Physiotherapeut Josef Obermüller in Luxemburg. ©GEPA-Pictures
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Marion Maruska

Fed-Cup-Kapitänin. Marion Maruska übernahm das Amt von Jürgen Waber im Dezember 2018. Die Niederösterreicherin war von 1988 bis 2001 auf der WTA Tour aktiv, 1996 feierte sie mit dem Turniersieg in Auckland den größten Erfolg, beste Weltranglistenplatzierung war Rang 50 im Jahr 1997. Sie trat bei sechs Länderkämpfen acht Mal für das österreichische Fed-Cup-Team an. Nach der Karriere begann die Magistra der Sportwissenschaften und zweifache Mutter beim ÖTV, heute ist sie Sportkoordinatorin und Jugendreferentin. „Ich musste nicht lange überlegen“, sagt Marion Maruska, die von 2002 bis 2006 Assistent Coach von Alfred Tesar und später des Öfteren Delegationsleiterin beim Fed Cup war. „Ich weiß, was es heißt, als Einzelsportlerin in einer Mannschaft für sein Land anzutreten. Dieses Wissen möchte ich an unsere jungen Spielerinnen weitergeben und sie dabei unterstützen, ihre beste Leistung für das Team abzurufen.“

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Erwin Enzinger

Bespanner. Seit mehr als 25 Jahren sorgt er für die richtige Spannung der Arbeitsgeräte der ÖTV-SpielerInnen. Seine Premiere im Davis Cup-Team war 1990, zum Fed Cup-Team ist er im Jahr 2002 dazugestoßen. Wenn er nicht gerade die Nationalteams betreut, ist der 59-jährige Niederösterreicher als Servicemann und Spielerbetreuer bei nationalen und internationalen Turnier-Highlights anzutreffen.