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Bundesliga-Infotag

Der Bundesliga-Infotag 2023 findet voraussichtlich am 28. Oktober 2023 in Eugendorf statt. Details dazu werden zeitgerecht veröffentlicht.


Spielbälle 2023

Für die Saison 2023 wurde wiederum der Spielball HEAD Tour XT fixiert.


Meisterschaftssaison 2022

Seit längerer Zeit konnte wieder eine "normale, reguläre" Meisterschaft durchgeführt werden.

Die Herren ermittelten Meister und Absteiger in Gruppenspielen mit anschließendem Play-Off, die Damen spielten im Round-Robin-Modus.

Bei den Herren 45, 55 und 60 gab es eine gemeinsame Finalveranstaltung im Wiener Colony Club, die anderen Spiele fanden wie vorgegeben statt.

Damen 35:
Da der Seriensieger der letzten Jahre, Colony/Wieninvest, seine Mannschaft zurückzog, gab es für den „Zweiten“ der letzten Jahre, dem Team von Union Woerle Henndorf, die große Möglichkeit auf den Titel. Im entscheidenden Spiel besiegten die Salzburgerinnen die Aufsteigerinnen aus Kärnten, den Tennisclub St. Andrä, mit 4:2. Absteiger ist nach dem Rückzug die Mannschaft von Colony/Wieninvest.

Damen 45:
In Kitzbühel trafen die beiden unbesiegten Mannschaften der Heimmannschaft des TC Kitzbühel und des UTC Pöttsching aufeinander. Da die Kitzbüheler aus den Round-Robin-Spielen einen Ein-Punkte-Vorsprung mitnahmen, reichte ein 3:3 zur Wiederholung des Österreichischen Meistertitels.

Damen 55:
Wie erwartet hat das Round-Robin-System bis zur letzten Runde für Spannung gesorgt, alle Teams kämpften mit den stärksten Spielerinnen um jeden Punkt. Im Entscheidungsspiel trafen die zuvor ungeschlagenen Teams von Sportunion Klagenfurt und ASVÖ Pörtschacher TC aufeinander. Vor einer großen Zuschauerzahl stand es nach den Einzeln 2:2; in den entscheidenden Tiebreaks in beiden Doppeln setzte sich Pörtschach knapp durch und konnte den ersten Österreichischen Meistertitel erringen. Absteiger ist das Team von LUV Graz.

Damen 60:
In der letzten Runde traf der Vorjahressieger BMTC-Brühl Mödlinger TC auf den bisher ungeschlagenen Aufsteiger Union Thomas Tennis Treff aus Maria Lanzendorf. Dieser holte sich mit einem überzeugenden 5:1 den Österreichischen Meistertitel, den zweiten Platz belegte die Sportunion Klagenfurt.

Damen 65:
Sechs Mannschaften waren in zwei Dreiergruppen am Start. Wegen Regens fand das Finale zwischen den Gruppensiegerinnen UTC Eugendorf und BMTC-Brühl Mödlinger TC in der Halle statt. Bei den Damen wurden zwei Einzel und zwei Doppel gespielt. Nach ausgeglichenen Spielen gewann am Ende der BMTC mit nur einem Satz Vorsprung den Titel. Großen Anteil am Sieg der Mödlingerinnen hatte die regierende Europameisterin Maja Kerschbaum, die alle Matches souverän gewann.

Herren 35:
Der UTC Neudörfl/WienInvest Group war in der abgelaufenen Saison das Maß der Dinge. Die Burgenländer fertigten beim Finalturnier in Sankt Johann erst den 1. Klosterneuburger TV im Halbfinale mit 4:0 und später im Finale den Heimverein, den TC St. Johann, mit 4:1 ab.

Herren 45:
Im Halbfinale gewann der Tennisclub St. Valentin gegen USC Attergau wie auch der UTC Sportstadt Oberwart gegen TC GM-Sports Anif glatt. Im Finale führte St. Valentin mit dem Spitzenspieler Stefan Koubek nach den Einzeln mit 3:2 und gewann auch ein Doppel, Gesamtergebnis 4:3. Damit heißt der neue und alte Österreichische Meister St. Valentin, Absteiger sind die Teams von TV Kraig und TC Eibiswald.

Herren 55:
Während der TC Neumarkt im Semifinale wie erwartet keine Probleme mit dem SV Pregarten hatte, kam der Auswärtssieg des Aufsteigers TC Töplitsch beim Schwechater TC unerwartet. Im Finale gewann Neumarkt mit Nummer eins Hannes Lienbacher die ersten drei Einzel, die Nummern vier und fünf gingen nach Kärnten. In den Doppeln gewann Neumarkt eines und wiederholte damit den Vorjahrestitel. In die Landesverbände steigen TC Sparkasse Kramsach und TK Gratkorn ab.

Herren 60:
Beide Semifinals waren eindeutig, sowohl TC Warmbad-Villach gegen SV Pregarten wie auch Colony/wieninvest gegen UTC Krems-Mitterau gewannen glatt. Das Finale war an Spannung nicht zu überbieten: Colony/Wieninvest mit Legionär Frits Raijmakers an Nummer eins führte mit 3:2 nach den Einzeln. Doch der Seriensieger aus Kärnten konnte beide Doppeln gewinnen und einen weiteren Titel sichern. Absteiger sind die Mannschaften von SV Leibnitz-Tennis und TC Neufeld. 

Herren 65:
Hier gewann GAK-Tennis im Semifinale gegen den TC Annenheim knapp mit 4:3, im zweiten Halbfinale entschied der Vienna Football-Club bereits nach den Einzeln das Match gegen Baden, alle Spiele gingen an die Wiener. Auch im Finale war nach den Einzeln bereits alles entschieden und der Vienna Football-Club gewann mit 4:1 den Titel. Absteigen müssen heuer die Vereine von TFV Markt Piesting und TC Tennisland/Wolfsberg.

Herren 70:
Wie bei den Herren 65 war der Vienna Football-Club, mit einigen Ausländern verstärkt, eine Klasse für sich. Im Halbfinale gewann der TC Annenheim kein Einzel; auch das zweite Halbfinale war bereits nach den Einzeln entschieden, der TC LUV Graz setzte sich gegen den Badener AC mit 4:1 durch. Im Finale war dann für die Steirer nichts zu holen und die Wiener sicherten sich mit einem 4:1 nach den Einzeln den Titel. Absteiger sind die Mannschaften des Schwechater TC und TC Neufeld.

Herren 75:
Hier waren vier Vereine am Start, es wurden dabei im Round-Robin-System drei Einzel und zwei Doppel gespielt. Österreichischer Meister wurde die Mannschaft des 1. Klosterneuburger TV, die in ihren Reihen die aktuelle Nummer drei der Welt, den mehrfachen Weltmeister Jairo Velasco Ramirez aus Spanien, aufbot. Den zweiten Platz sicherte sich der 1. Salzburger TC knapp vor SV Mayr Melnhof-Tennis Leoben.


Der Organisator der Bundesliga Senioren

Seit 15. Jänner 2018 ist Helmut Köck für die Organisation der Bundesliga Senioren zuständig. Der Steirer übernahm die Funktion von ÖTV-Urgestein Heinz Lampe, bei dem sich der Österreichische Tennisverband herzlich für die langjährige Durchführung bedankt.

1954 im steirischen Neumarkt geboren, begann Köck im Alter von zwölf Jahren mit dem Tennissport. Nach der Karriere – er spielte für den LUV Graz in der Staatsliga – wurde er als 41-Jähriger vom STTV gebeten, das Seniorenreferat zu leiten. Er setzte zahlreiche Maßnahmen und Reformen um, die einen Aufschwung des Seniorentennis zur Folge hatten. Auch der ÖTV machte sich das Wissen und das Engagement des Steirers zunutze, er war fast zwei Jahrzehnte im ÖTV-Wettspielausschuss tätig.

An der Senioren-Bundesliga sowie an internationalen Events beteiligte sich Köck intensiv. Höhepunkte waren der Titel des Vizeeuropameisters 45+ und Siege bei stark besetzten ITF-Turnieren in Umag oder auf Mallorca. Auch Österreichische Meistertitel im Einzel (50+) und im Doppel stehen auf der Erfolgsliste.


Senioren-Bundesliga Wettspielausschuss

Helmut Köck
Marion Maruska
Michael Sedlak
Alex Haupt-Buchenrode
Herbert Riederer

Kontakte

  • Helmut Köck, 0664 132 11 99, bundesliga.senioren@oetv.at 
  • Marion Maruska, 0660 509 6957
  • Alex Haupt Buchenrode, 0676 353 16 28
  • Herbert Riederer, 0676 825 14 183
  • Michael Sedlak, 0664 818 15 47 (kein Stimmrecht, Rechtsangelegenheiten und Beratung)
  • Gerald Groicher, 0660 111 46 61 (kein Stimmrecht, zuständig für die EDV)