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Die gültigen Regelungen im Sport

Die aktuelle Verordnung des Gesundheitsministeriums trat mit 15. September 2021 inkraft.

Über allem steht weiter die 3G-Regelung - der Zutritt zu Sportanlagen und die Ausübung des Tennissports ist nur Personen gestattet, die geimpft, getestet oder genesen sind. Der Nachweis ist bereitzuhalten. Antigen-Tests sind nur noch 24 Stunden gültig. Nicht geimpfte Kinder ab dem 12. Lebensjahr dürfen nur getestet spielen, in Wien gilt dies ab dem 6. Lebensjahr. Die Gültigkeitsdauer der im „Ninja-Pass“ der SchülerInnen eingetragenen Antigentests bleibt bei 48 Stunden (Ausnahme Wien: bei über 12-Jährigen 24 Stunden).

Eine Impfung gilt erst bei vollständiger Immunisierung als Nachweis einer geringen epidemiologischen Gefahr (3G). Der Nachweis wird ab dem Tag der 2. Impfung ausgestellt. Die Regelungen für Personen, die mit Johnson & Johnson geimpft werden (nur eine Impfung notwendig) sowie für Genesene und Getestete bleiben unverändert.

Weiters gilt:

  • Keine Abstandsregelung
  • Keine Maske indoor (zumindest sofern der Zweck der Betretung der Sportstätte die Sportausübung ist)
  • Keine Auflagen bei Zusammenkünften bis 25 TeilnehmerInnen

Zu beachten ist, dass Bundesländer und Gemeinden gegebenenfalls weitere oder abweichende Regelungen bestimmen können. Details dazu entnehmen Sie bitte der Website von Sport Austria.

Der ÖTV und die Landesverbände werden sich weiter intensiv für den Tennissport, die Vereine und Mitglieder einsetzen, damit der Tennisbetrieb in diesen herausfordernden Zeiten wieder zur vollständigen Normalität zurückkehren kann.


Zusätzliche Wirtschaftshilfen

Die Steuerberatungskanzlei tpa liefert im Auftrag von ÖTV und Sport Austria ein umfassendes Dokument (Stand: 2. März 2021), das Tennisvereinen und Anlagen-Betreibern einen hilfreichen Einblick in den "Förderdschungel" ermöglicht und in dem alle Fragen zu nachfolgenden Themen beantwortet werden. Selbstverständlich steht das tpa-Team für persönliche Anfragen zur Verfügung.

Die Regierung wird Unternehmen in der Lockdown-Verlängerung mit weiteren Wirtschaftshilfen unterstützen. Zusätzlich zu Fixkostenzuschuss, Verlustersatz und Umsatzersatz können Unternehmen einen „Ausfallsbonus“ beantragen. Dieser könnte bis zu 30 Prozent des Umsatzes der Vergleichsperiode und maximal 60.000 Euro im Monat betragen – für jeden Monat bis Ende der Krise. Der Härtefallfonds wird bis Ende Juni verlängert.

Der Ausfallsbonus gilt für alle Unternehmen, die direkt oder indirekt wegen Geschäftsschließungen keinen Umsatz machen können.

Außerdem kann jedes Unternehmen, das mehr als 40 Prozent Umsatzausfall im Vergleich mit dem jeweiligen Monatsumsatz aus 2019 hat, über FinanzOnline eine Liquiditätshilfe bis zu 60.000 Euro pro Monat beantragen. Die Ersatzrate beträgt 30 Prozent des Umsatzausfalls und besteht zur Hälfte aus dem Ausfallsbonus und zur Hälfte aus einem Vorschuss auf den Fixkostenzuschuss.

Da zahlreiche Vereine nach wie vor unter den wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise leiden, wird der NPO-Unterstützungsfonds um das 1. und 2. Quartal 2021 verlängert. Anträge für das erste Halbjahr 2021 können von 8. Juli bis 15. Oktober 2021 über  https://antrag.npo-fonds.at gestellt werden.

Gemeinnützige Sportvereine können zusätzlich zur bekannten Unterstützung aus dem NPO-Unterstützungsfonds einen sogenannten Lockdown-Zuschuss beantragen.

Neu ist der Schutzschirm für Veranstalter, die eine Veranstaltung in Österreich planen und für diese das wirtschaftliche Risiko tragen. Das Ziel der Förderung besteht in der Ermöglichung der Planung und Durchführung von Veranstaltungen trotz der COVID-19-Krise.

Top-aktuell sind stets die Informationen von SPORT AUSTRIA - die Interessenvertretung und Serviceorganisation des organisierten Sports in Österreich ist in regem Austausch mit Sportminister Werner Kogler. Regelmäßig werden die FAQs auf den neuesten Stand gebracht.

Folgende Piktogramme stehen kostenlos zum Download zur Verfügung: