Zum Inhalt springen

Die gültigen Regelungen im Tennis

Die mit 27. Dezember in Kraft getretene novellierte COVID-Bundesverordnung wirkt sich wie folgt auf den Tennissport aus:

• Nicht-öffentliche Sportstätten (indoor/outdoor) dürfen zur Sportausübung nur mit 2G-Nachweis bis 22 Uhr betreten werden

• Indoor gilt Maskenpflicht. Die Maske kann zur Sportausübung abgenommen werden

• Sportveranstaltungen ohne zugewiesene Sitzplätze wie z.B. Trainings dürfen nur mit max. 25 Personen stattfinden (auch outdoor)

• Sportveranstaltungen mit zugewiesenen Sitzplätzen (z.B. Zuschauer:innen) können indoor wie outdoor mit max. 500 Personen bei 2G-Nachweis, max. 1.000 Personen bei 2G-Nachweis+PCR-Test und max. 2.000 Personen bei Boosterimpfung+PCR-Test stattfinden

• Vor Betreten der Halle müssen sich alle SpielerInnen elektronisch oder via Liste registrieren. Damit bestätigen sie, dass sie einen 2G-Nachweis mitführen. Wie schon im Frühjahr 2021 hat der ÖTV dadurch erwirkt, dass die Nachweispflicht für 2G bei den SpielerInnen liegt, und nicht bei den Anlagenbetreibern

• Spitzensport ist ohne TeilnehmerInnenbeschränkung möglich (für ZuschauerInnen gilt 2.000/4.000)

• Für Personen ohne 2G gilt: Sport nur auf öffentlichen Orten oder öffentlichen Outdoor-Sportstätten und mit 2m Abstand (ausgenommen selber Haushalt)

TrainerInnen und BetreuerInnen müssen zumindest einen 3G-Nachweis erbringen. Dabei ist es unerlässlich, ob im Spitzen- oder Breitensport, da es sich um eine berufliche Tätigkeit handelt. Die Erläuterungen zur Verordnung führen dazu aus: Der Terminus „berufliche Zwecke“ ist weit auszulegen. Darunter fallen nicht nur Tätigkeiten zur Erzielung eines Einkommens, sondern auch ehrenamtliche Tätigkeiten, insbesondere für Blaulichtorganisationen.

Diese Informationen beziehen sich auf die Verordnung auf Bundesebene. Für einzelne Regionen oder Bundesländer können abweichende Regelungen gelten!

Zu beachten ist, dass Bundesländer und Gemeinden gegebenenfalls weitere oder abweichende Regelungen bestimmen können.

Immer auf dem letzten Stand ist die Homepage www.sportaustria.at


Zusätzliche Wirtschaftshilfen

Die Steuerberatungskanzlei tpa liefert im Auftrag von ÖTV und Sport Austria ein umfassendes Dokument (Stand: 2. März 2021), das Tennisvereinen und Anlagen-Betreibern einen hilfreichen Einblick in den "Förderdschungel" ermöglicht und in dem alle Fragen zu nachfolgenden Themen beantwortet werden. Selbstverständlich steht das tpa-Team für persönliche Anfragen zur Verfügung.

Die Finanzhilfen für den Sport werden verlängert. Wie das Sportministerium bekanntgab, wird es weitere Unterstützung für gemeinnützige Vereine über den NPO-Fonds und für "Profiligen" über den Sportligenfonds geben. Der NPO-Fonds (Sport-, Kulturvereine, etc.) wird bis inklusive 1. Quartal 2022 verlängert und mit weiteren 125 Millionen Euro dotiert. Ebenfalls bis inklusive 1. Quartal 2022 wird der Sportligenfonds mit weiteren 30 Millionen Euro prolongiert. Die Verlängerung des Veranstalterschutzschirms (Antragsstellungsfrist bis 30.6.2022 für Veranstaltungen bis 30.6.2023) rundet das Maßnahmenpaket ab.

Über den NPO Fonds wurden bis dato rund 130 Millionen Euro an rund 6500 Sportvereine ausgeschüttet. Die Profiligen wurden bis dato in der Corona-Krise mit rund 55 Millionen Euro unterstützt.

Top-aktuell sind stets die Informationen von SPORT AUSTRIA - die Interessenvertretung und Serviceorganisation des organisierten Sports in Österreich ist in regem Austausch mit Sportminister Werner Kogler. Regelmäßig werden die FAQs auf den neuesten Stand gebracht.

Folgende Piktogramme stehen kostenlos zum Download zur Verfügung: