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Schutz und Hilfe

Dem Österreichischen Tennisverband ist der Schutz der TennisspielerInnen sehr wichtig. Deshalb hat der Österreichische Tennisverband das "Bekenntnis für Respekt und gegen Gewalt" unterschrieben. Weiters wurde dieses Bekenntnis auch im § 21 der Statuten des Österreichischen Tennisverbands verankert. Aus diesem Grund spricht sich der Österreichische Tennisverband gegen jegliche Formen von Gewalt und Machtmissbrauch aus und verurteilt es auf das Schärfste. Es ist uns wichtig, gemeinsam eine Kultur der Achtsamkeit zu schaffen sowie gegenseitigen Respekt und Toleranz im Umgang miteinander zu fördern.

Rund drei Millionen Österreicherinnen und Österreicher sind Mitglieder in Sportvereinen. Natürlich befinden sich darunter viele Kinder und Jugendliche, die in einem bestmöglich gesicherten Umfeld und einem Klima des Respekts ihrer liebsten Freizeitbeschäftigung nachgehen sollten - egal dabei müssen der Bildungshintergrund, die Herkunft, das Leistungsvermögen, das Geschlecht und die sexuelle Orientierung sein. Gerade die Kinder und Jugendlichen müssen vor Gefahren von Missbrauch und Übergriffen in jedweder Form geschützt werden. Der Österreichische Tennisverband hat eine Ethik Charta für Tennislehrende entwickelt, die ein fixer Bestandteil in der Trainerlehre ist.

BEKENNTNIS RESPEKT UND SICHERHEIT

PRÄVENTIONSKONZEPT

Beratung für Vereine

Das Ziel muss sein, eine Kultur der Aufmerksamkeit zu entwickeln und ein offenes, intaktes und sicheres Sportumfeld zu gewährleisten. Heikle Situationen müssen auch in den Tennisvereinen angemessen eingeschätzt werden, damit man darauf reagieren kann.

ANSPRECHPARTNER
Judith Draxler-Hutter, Sportpsychologin und ehemalige Weltklasse-Schwimmerin
Martin Pauer, Psychosozialer Berater, ehemaliger ÖTV Nachwuchstrainer
Beide haben an Workshops von 100% Sport  teilgenommen und sind befähigt, als ReferentIn für Sportverbände in Aus- und Weiterbildungen Vorträge zu halten.
Weitere ReferentInnen

MAIL-KONTAKT ÖTV
Hanna Tomann, Geschäftsstelle

WEITERFÜHRENDE LINKS
100% Sport
Sport Austria

Beratung und Hilfe für Betroffene

Die Nähe und Bindung, die zwangsläufig zwischen TrainerIn und SportlerIn entsteht, kann auch ausgenutzt werden. Missbräuchlich ausgeübte Macht kann fatale Folgen haben. Übergriffe werden oft nur in Andeutungen kommuniziert, in anderen Fällen kommt es zu Verhaltensauffälligkeiten. In jedem Fall ist die Zusammenarbeit mit Beratungsstellen oder Opferschutzorganisation zu empfehlen.

Beratung und Hilfe
24h Opfernotruf Weisser Ring