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WR. NEUDORF: KRENN / DICKERT DOMINIEREN DIE "NOVOMATIC AUSTRIAN OPEN"

Christoph Krenn gewann sein „eigenes“ Turnier mit einem Finalsieg bei den NOVOMATIC Austrian Open in Wr. Neudorf. Der Turnierdirektor besiegte im Finale des Super World Tour-Events im Racketlon (Tischtennis, Badminton, Squash und Tennis) Michael Dickert. Zudem holten Krenn/Dickert gemeinsam den Doppelbewerb.


12. September 2012

KRENN GEWINNT.
Christoph Krenn gewann sein „eigenes“ Turnier mit einem Finalsieg bei den NOVOMATIC Austrian Open in Wr. Neudorf. Der Turnierdirektor besiegte im Finale des Super World Tour-Events im Racketlon (Tischtennis, Badminton, Squash und Tennis) Michael Dickert. Zudem holten die beiden Freunde Krenn/Dickert gemeinsam den Doppelbewerb. Beide Finalspiele wurden live gestreamt und sind unter www.flowing.at/racketlontv in voller Länge abrufbar. Bei den Damen erreichte die erst 17-jährige Christine Seehofer überraschend das Finale, wo sie allerdings gegen die Weltmeisterin Zuzana Kubanova chancenlos war. Bis zum Semifinale gab es keine Überraschungen im Herren-Einzelbewerb, alle vier Topgesetzten schafften es in die Runde der letzten vier. Dort kam es zum ersten Österreicher-Duell zwischen Michael Dickert und Joey Schubert, das der Klosterneuburger nach einer ausgeglichenen Partie im Tennis für sich entscheiden konnte. Am oberen Ast war es ebenfalls der Tennissatz, der Christoph Krenn den Sieg gegen Schwedens Nummer 1 Stefan Adamsson besorgte. Der 29-jährige Wiener stand im Semifinale knapp vor dem Aus, verlor Tischtennis, Badminton und Squash, um sich dann doch noch um zwei Punkte durchzusetzen. Im Finale gegen Dickert ebnete Krenn mit einem überraschenden Sieg im Tischtennis seinen sicheren dritten Erfolg beim Heimturnier. Auch der Herren-Doppel-Titel blieb in Österreich. Krenn/Dickert wurden ihrer Favoritenrolle gerecht und besiegen Deck/Nandori im Finale sicher. Ein Endspiel, das die an Nummer zwei gesetzten Weigl/Schubert um lediglich vier Punkte verpassten. Im Mixed-Doppel mussten sich Tyrell/Weigl mit dem zweiten Platz zufrieden geben. Im Damenbewerb erwischte es die Nummer drei der Setzliste, Simone Seitz, überraschenderweise bereits im Viertelfinale, aber dafür sprang Christine Seehofer in die Bresche. Die erst 17-Jährige eliminierte im Semifinale die Nummer 2 der Setzliste, Lieselot de Bleeckere, und stand im Finale Zuzana Kubanova gegenüber. Dort war die Niederösterreicherin gegen die aktuelle Weltmeisterin chancenlos, kam nicht  zum Tennis, siegte aber immerhin im Tischtennis.

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