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WTA

WIEN: ÖSTERREICH-SPEZIALISTIN VANKOVA VERLIERT ERNEUT IM FINALE

Vor einem Jahr hatte sich Katerina Vankova (Bild) noch Barbara Haas in Runde 1 geschlagen geben müssen. 2011 drehte sich beim Future-Turnier in Wien das Blatt: Haas schied bereits zum Auftakt aus, Vankova kam nach Bad Waltersdorf in der Vorwoche zum zweiten Mal in Folge ins Finale eines ITF-Turniers, musste sich dort allerdings Ilona Kremen mit 1:6, 1:6 geschlagen geben.



6. August 2011

ZWEITE FINALNIEDERLAGE IN FOLGE.
Vor genau einem Jahr hatte sich Katerina Vankova am gleichen Ort bereits in Runde 1 verabschieden müssen: Damals hatte Barbara Haas die 21-jährige Tschechin in drei Sätzen aus dem Bewerb des 10.000-Dollar-Futures auf der La Ville-Anlage geworfen. Seit damals dürfte sich Vankovas Einstellung zu österreichischen Turnieren und rotweißroten Gegnerinnen stark gewandelt haben. Nachdem sie in der Vorwoche beim 10.000-Dollar-Turnier von Bad Waltersdorf ins Endspiel eingezogen war und auf ihrem Weg dorthin Iris Khanna (Viertelfinale) und Anna-Maria Heil (Semifinale) geschlagen hatte, zog sie mit ihrem 7:5, 6:3-Sieg über die an Nummer 7 gesetzte Bosnierin Sandra Martinovic zum zweiten Mal in ihrer Karriere ins Endspiel eines ITF-Turniers ein - und musste sich dort erneut geschlagen geben: Die an Nummer fünf gesetzte Weißrussin Ilona Kremen fertigte Vankova glatt mit 1:6, 1:6 ab.



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