Zum Inhalt springen

WIEN: DIE GARANTIERTE BUNDESSPORTFÖRDERUNG WIRD VON 40 AUF 80 MILLIONEN EURO VERDOPPELT

Künftig werden dem Sport über die Besondere Bundessportförderung mind. 80 Millionen Euro anstatt bisher 40 Millionen Euro zur Verfügung stehen. "Ganz toll auch fürs Tennis in unserem Land", so ÖTV-Generalsekretär Peter Teuschl (Bild).

80 statt 40 Millionen
(13.4.2010)
"Eine tolle Errungenschaft für den gesamten Sport in Österreich und damit auch fürs Tennis im Speziellen!" So euphorisch reagierte ÖTV-Generalsekretär Peter Teuschl, als er vom aktuellsten sportpolitischen Beschluss informiert wurde: Sportminister Norbert Darabos und der frühere Sport- und jetzige Finanzstaatssekretär Reinhold Lopatka haben sich darauf geeinigt, dass dem Sport über die Besondere Bundessportförderung künftig mindestens 80 Millionen Euro anstatt bisher 40 Millionen Euro zur Verfügung stehen werden. Im Regierungsprogramm war lediglich die Anhebung der Untergrenze von 40 auf 60 Millionen Euro vorgesehen. Ab dem Jahr 2013 werden - abhängig von der Entwicklung der glücksspielrechtlichen Bundesabgaben des Lotterien-Konzessionär - die Mittel noch weiter steigen. "Ich freue mich über diesen Erfolg für den österreichischen Sport. Wir schaffen damit für die Sportverbände auch in Krisenzeiten Planungssicherheit und garantieren die Sportförderung auch im unsicheren Umfeld der neuen Glücksspielrahmenbedingungen auf europäischer Ebene", so Darabos.

Top Themen der Redaktion

ATP

"Es war ein Vergnügen - auch wenn ich verloren habe"

Dominic Thiem unterlag bei den ATP-Finals in London zum zweiten Mal in Folge im Endspiel. Der Niederösterreicher musste sich dem Russen Daniil Medvedev, der mit Fortdauer der Partie nimmer stärker wurde, in drei Sätzen geschlagen geben.

Wochenvorschau

23. - 29. November 2020

Kalenderwoche 48: Wer? Wann? Wo?

Talent Filip Misolic hat sich in Bratislava für die Qualifikation eingetragen.

ATP

Eine legendäre Leistung, die unbelohnt blieb

Nach tollen Partien bei den ATP-Finals in London mussten sich Jürgen Melzer und Partner Roger-Vasselin im Champions-Tiebreak des Endspiels dem Duo Koolhof/Mektic mit 5:10 beugen. Für Melzer war es das letzte Match auf ATP-Ebene.