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WIEN: BANK AUSTRIA TENNIS TROPHY / FINALE: JÜRGEN MELZER KÄMPFT SENSATIONSMANN ANDI HAIDER-MAURER NIEDER UND VERTEIDIGT SEINEN TITEL!

Als hätte ein Krimiautor das "Drehbuch" für dieses Finale geschrieben, das von Anfang bis Ende alles bot, was im Tennis möglich ist. In einem grandiosen Endspiel besiegte Jürgen Melzer (Bild) Andreas Haider-Maurer in drei Sätzen und verteidigte damit erfolgreich seinen Titel aus dem Vorjahr.


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Melzer verteidigt den Titel
(31.10.2010)
Eine sensationalle Tenniswoche hat mit einem grandiosen Finale ihr i-Tüpfelchen aufgesetzt bekommen: In 2:46 Stunden besiegt Jürgen Melzer Andreas Haider-Maurer mit 6:7, 7:6, 6:4 und konnte damit seinen Titel aus dem Vorjahr erfolgreich verteidigen. Im ersten Satz wogte die Partie bis zum Tiebreak hin und her - Haider-Maurer dominierte mit seinen Aufschlägen - kaum einer unter 205 km/h. Melzer hielt souverän dagegen. Der Satzball war dann ein Sinnbild des gesamten hautengen Satzes: Ein Ball von Melzer wird out gegeben, obwohl er laut Hawke Eye zwei Millimeter der Grundlinie außen noch berührt hatte. Im zweiten Satz servierte Lucky Loser Haider-Maurer bei 5:4 schon auf den Turniersieg, ehe Melzer der Partie doch noch eine Wende geben konnte. "Da hab ich gehofft, dass ihm durch den Kopf geht, was dieser Gamegewinn für ihn bedeuten würde", strahlte Melzer danach, "und Gott sei Dank hat er das auch gemacht." Haider-Maurer: "Natürlich ist es ziemlich bitter, dass ich das Match nicht ausservieren konnte, sondern statt dessen zwei Doppelfehler produziert habe. Ich bin nervös geworden, aber so etwas kann nun einmal passieren ..."

"Nicht sein letztes Finale"

Im dritten Satz gelang Melzer zum 4:3 das letztendlich (vor)entscheidende Break und er servierte zum 6:4 und seinem insgesamt dritten ATP-Titel aus. "Ich möchte Andi zu einer unglaublichen Woche gratulieren", waren Melzers erste Worte nach seinem Turniersieg. "Wenn er auf diesem Niveau weiterspielt, wird das sicherlich nicht sein letztes Finale gewesen." Haider-Maurer - 2010 der Turnierfinalist mit dem niedrigsten Ranking (ATP 157.) - trauerte zwar kurz dem größten Erfolg seiner noch jungen Karriere nach, letztendlich überwog aber die Freude über die eigene Leistung. " Jürgen hat wieder einmal bewiesen, dass er zu den besten Spielern der Welt gehört. Dieses Match heute gegen mich war ihn, der als totaler Favorit auf den Platz gegangen ist, sicherlich nicht sehr leicht. Mein nächstes Ziel können jetzt nur die Top 100 sein. Sollte ich mein Niveau halten können, wird das schon bald möglich sein." Für Melzer war es in seinem zehnten ATP-Finale der insgesamt dritte Titel seiner Karriere, der ihm einen Siegerscheck in Höhe von 103.900 Euro eingebrachte. Haider-Maurer durfte sich für die bisher beste Woche seiner Profi-Karriere mit 54.800 Euro belohnen lassen. Der mit 23 Jahren sechs Jahre jüngere Niederösterreicher wird sich im Ranking von Platz 157 auf rund um den 116. Rang verbessern.

Ein Top 5-Spieler 2011?
An einem denkwürdigen Tag für das österreichische Tennis und den Veranstalter der 25. BA-TennisTrophy zog Turnierdirektor Herwig Straka eine positive Bilanz über das erste Jahr seines Engagements. "Man hätte es nicht besser erfinden können, was da abgelaufen ist", meinte Straka. Zuschauermäßig kam man auf rekordverdächtige rund 50.000. Die sportliche Bilanz fiel mit dem Österreicherfinale, mit dem keiner rechnen konnte, den Leistungen der engagierten Top-Spieler und der Wiederkehr des Turnierbotschafters Thomas Muster als Spieler besonders gut aus. Die technischen Neuerungen, von Hawk-Eye angefangen bis zum LD-Bereich hoben zusätzlich die Stimmung, und stärkten das Wohlfühlverhalten der Zuschauer. Als Folge der gelungenen Premiere von e|motion denkt man sogar an die Verpflichtung eines Top 5-Spielers für das nächste Jahr. Wunschkandidaten sind Djokovic und Murray sowie Nadal. Der erstmals verwendete 28er-Raster könnte bei der Verpflichtung eines derartigen Top-Mannes behilflich sein, weil er in der ersten Runde ein Freilos bekäme, und daher nicht überstrapaziert würde. Hingegen schafft der 32er-Raster in der Qualifikation Terminprobleme und Trainingsengpässe, was man auch bei der ATP deponierte. Die ATP-Vertreter sprachen der Durchführung des Turniers großes Lob aus, kritisiert wurde nur die Security, die zwei Aktivisten während des Melzer-Semifinales von ihrer Demonstration nicht hatten abhalten konnte. Die beiden Publikumsattraktionen der Trophy Thomas Muster und Andreas Haider-Maurer werden schon demnächst wieder bei einem von e|motion veranstalteten Challenger in Salzburg vom 13. bis 21. November zu sehen sein.

Erstes Finale für Haider-Maurer

(30.10.2010)
Andi! Andi! Andi! Andi! Standing ovations auf den Rängen! Als der Sensationsmann der diesjährigen BA-TrophyAndreas Haider-Maurer nach 2:29 Stunden sein erstes ATP-Semifinale gegen Michael Berrer (GER) mit 7:6, 6:6, 3:6 für sich entscheiden konnte, tobte die gesamte Stadthalle. Erstmals in seiner Karriere steht der 23-jährige Zwettler, der bisher nicht über das Achtelfinale eines ATP-Turniers hinausgekommen war, im Finale eines ATP-Turniers. "Ich bin sprachlos, kann das alles noch überhaupt nicht realisieren", strahlte AHM unmittelbar danach in die TV-Kameras. "Einzigartig, was in dieser Woche alles passiert." Als Lucky Loser, der in den ersten beiden Qualifikationsrunden schon kurz vor dem Ausscheiden stand, war erst ins Hauptfeld gerutscht und hat sich dort "die letzten drei Tage einfach vom Publikum treiben lassen" (Haider-Maurer). Damit kommt es erstmals seit 22 Jahren (Thomas Muster gegen Horst Skoff) wieder zu einem rein österreichischen Finale in der Stadthalle. "Für mich", so Haider-Maurer, der in den Jahren zwischen 2003 und 2008 im Leistungszentrum Südstadt u. a. von Gilbert Schaller und Jürgen Hager trainiert wurde, "ist es eine Ehre, hier gegen die Nummer 12 der Welt spielen zu dürfen. Ich werde dieses Match genießen. Der Traum ist noch nicht zu Ende. Vielleicht reicht es sogar für einen Titel ..."Einer der Haupgründe für den rasanten Aufstieg des Neo-Daviscuppers ist "im neugestalteten Umfeld Haider-Maurers zu finden", so sein Manager Bernd Haberleitner. "Seit Juli ist Karel Van Wyk ausschließlich für ihn zuständig. Die Früchte dieser für ihn perfekten Kooperation kann Andi jetzt langsam ernten."

Zehntes Finale für Melzer

(30.10.2010)
Jürgen Melzer steht wie im Vorjahr im Finale der BA-Trophy in Wien. Der Niederösterreicher schlug in 1:33 Stunden den Spanier Nicolas Almagro mit 6:4, 6:4 und trifft am Sonntag auf den Sieger der Partie zwischen Andreas Haider-Maurer und dem Deutschen Michael Berrer. Melzer steht damit in seinem insgesamt zehnten Finale auf der ATP-Tour und könnte als erster Österreicher einen Titel aus dem Vorjahr verteidigen. Im zweiten Satz musste er beim Stand von 1:4 ein "medical timeout" nehmen, um sich von einem Physiotherapeuten behandeln zu lassen. "Ich hab zu Beginn des zweiten Satzes einen Stich im Ellbogen gespürt", so Melzer unmittelbar nach seinem Sieg, "und konnte kaum servieren. Gott sei Dank ist mir dann gleich das Rebreak gelungen." Almagro, sichtlich von der Stärke Melzers und der Stimmung in der Stadthalle angeschlagen, erholte sich nicht mehr und kassierte ein weiteres Break zum 4:5. "Vielen Dank ans Publikum, das mich super durchgepeitscht hat", strahlte Melzer. "Das war eine tolle Partie mit dem richtigen Ausgang." Wen er sich als Finalgegner erwartet? "Michael Berrer wird es dem Andi (Haider-Maurer; Anm.) sicherlich nicht leicht machen. Wenn aber ein Spieler wie er (Haider-Maurer) eine ganze Woche so grandios spielt, dann hat er auch gegen Berrer sehr gute Chancen."

Andreas Haider-Maurer sensationell

(29.10.2010)
Bernd Haberleitner, Manager von Andreas Haider-Maurer, wollte vor Beginn der Viertelfinal-Partie seines Schützlings gegen Marin Cilic keine Wetten abgeben. "Andi hat von seinem gestrigen Match gegen Seppi total verhärtete Oberschenkel. Hoffentlich kann er sich gut bewegen." Im Viertefinale der 25. BA-TennisTrophy war es allerdings Cilic, der weiche Knie bekam: Die Nummer 14 der Welt unterlag dem an Platz 157 rangierenden Österreicher mit 6:7(1), 4:6. "Vor dem Match hab ich nicht so wirklich an den Sieg geglaubt", so Haider-Maurer unmittelbar danach. "Ich hab mich einfach von der Atmosphäre treiben lassen. Es ist ein Traum!" Sein Erfolgsrezept? "Ich habe sehr viel an meinem Spiel und meinem Aufschlag gearbeitet. So habe ich eine Waffe, auf die ich mich verlassen kann und gegen die auch Weltklassespieler Probleme haben. Nach der Partie gegen Muster ist mir eine Riesenlast gefallen und habe locker drauf los gespielt."

Melzer kampflos weiter
Im Semifinale trifft "AHM" nun auf den Sieger der Partie Michael Berrer - Marcos Baghdatis. Als Gegner erwartet sich Österreichs Nummer 4 Baghdatis. "Er dürfte doch der Favorit sein. Aber ehrlich gesagt, hab ich mich mit dieser Frage noch überhaupt nicht auseinandergesetzt." Damit stehen zwei Österreicher im Semifinale der BA-TennisTrophy: Jürgen Melzer erreichte kampflos das Halbfinale, weil sein deutscher Gegner Philipp Kohlschreiber verletzungsbedingt nicht antreten kann. "Ich hab mir im gestrigen Doppelbewerb eine Zerrung im Adduktorenbereich zugezogen", so Deutschlands Nummer 1, "und kann auf Anraten von Ärzten und Physiotherapeuten schweren Herzens leider nicht antreten." Melzer trifft damit am Samstag (13:00 Uhr) auf den an Nummer 3 gesetzten Spanier Nicolas Almagro.

Premiere für AHM

(29.10.2010)
Ein Lucky Loser ist seit Donnerstag bei der 25. BA-TennisTrophy ein überglücklicher Sieger. Der 23-jährige Niederösterreicher Andreas Haider-Maurer schlug den 26-jährigen  Italiener Andreas Seppi in einem von Anfang bis Ende hart umkämpften Match mit 6:3, 6:7(7), 7:6(2) und erreicht damit zum ersten Mal in seiner Karriere auf der Tour-Ebene ein Viertelfinale. Er trifft dort am Freitag auf die Nummer 2 des Turniers, auf den Kroaten Marin Cilic. "Wenn ich so serviere wie gegen Seppi, dann ist auch dieses Match noch nicht verloren", sieht Haider-Maurer durchaus auch gegen Cilic seine Chancen. Den ersten Satz entschied er bei 4:3, als sich die erste Breakchance auftat. Im zweiten führte er schon mit  Break 2:1, musste aber sofort das Rebreak zum 2:2 hinnehmen, machte dann erst  nach vier verlorenen Games wieder einen Gewinn zum 3:5, vergab den ersten Matchball bei 6:4 im Tiebreak nach 1:26 Stunde, wehrte einen Satzball ab und ein zweiter bedeutete das 9:7 und den Satzgleichstand  für den Italiener.

"Verdienter Sieger"
Trotz dieses Rückschlages ging der in Innsbruck lebende Waldviertler zuversichtlich in den dritten Satz, an dessen Beginn er drei Breakchancen abwehren musste und 3:0 davonzog. Damit war es aber noch lange nicht vorbei. Noch einmal musste er ins Tiebreak. Ein Minibreak bedeutete das 5:2 für den Österreicher, und mit eigenem Aufschlag nützte er den ersten von vier Matchbällen, bezeichnenderweise mit einem As."Seppi war sicher auch nervös. Ich hab ihn aber von Anfang an unter Druck gesetzt, und da hat er auch gemerkt, dass es nicht so leicht werden wird. Ich bin drangeblieben und am Ende als verdienter Sieger vom Platz gegangen, bilanzierte Haider-Maurer. Nicht gerade leicht dürfte es für ihn allerdings werden, wenn ihm heute die Nummer 2 des Turniers, Marin Cilic, gegenüberstehen wird. Chancen sieht der Daviscupper insbesondere im eigenen Aufschlag. "Wenn ich meine Aufschläge halten kann, dann ist sicher wieder etwas drin. Wenn mir eine hohe Percentage beim ersten Aufschlag gelingt, dann wird es auch für ihn schwer."

Zäher Auftakt

(28.10.2010)
Die Erwartungen davor: "Er ist beim Aufschlag sehr dominant und haut ziemlich auf die Kugel drauf." Die Bilanz danach: "Es war nicht einfach gegen einen Spieler zu spielen, der volles Risiko geht." Trotzdem räumte Titelverteidiger Jürgen Melzer am Mittwoch auf dem Weg zur Titelverteidigung in der Wiener Stadthalle vor 5000 Zuschauern seinen ersten Stolperstein aus dem Weg. Melzer schlug den Polen Lukasz Kubot in 2:11 Stunden mit 7:6(3), 7:6(2). Für den Favoriten war es ein undankbares Match, weil der Aussenseiter volles Risiko spielte und der Nummer eins des Turniers keinen Rhythmus ließ. "Doch selbst wenn ich einen Satz verloren hätte, wäre ich zuversichtlich gewesen, das Match zu gewinnen." Er spielte zwei Tiebreaks auf höchstem Niveau und meisterte heikle Situationen im ersten Satz vor allem beim Stand von 3:5 nach einer 3:1 Führung und im zweiten Satz bei 4:1, als er ein weiteres Break nicht konsequent anpeilte, und sich damit die Aufgabe selbst schwerer machte. Insgesamt lieferten sich die beiden einander ein großartiges Match, in dem der eine sichtlich seine Freude hatte und unbekümmert drauf los knallte und der Titelverteidiger damit herausgefordert wurde. Besonders im Finale des zweiten Satzes glänzte Melzer mit Passierbällen und Superreturns. Es war insgesamt schwierig gegen einen Mann zu retournieren, der keinen zweiten Aufschlag "verwendete".
 
Daviscup-Revival
Jürgen Melzer war dementsprechend mit seiner Leistung zufrieden und betonte, dass "die Partie nicht einfach" (Melzer) war. Im Viertelfinale trifft Melzer auf die Nummer 7 des Turniers, Philipp Kohlschreiber. Der 27-jährige Deutsche hatte allerdings überraschend viel Mühe mit seinem deutschen Landsmann Tobias Kamke. Kohlschreiber, der anfangs ewas passiv wirkte, gewann letztendlich doch sicher mit 6:4, 3:6, 6:1. Deutschlands Nummer drehte erst gegen Ende des zweiten Satzes und dann im dritten richtig auf und spielte phasenweise auf seinem "normalen" Level. Kohlschreiber, zweimaliger Semifinalist bei der BA-Trophy, hatte seinerzeit mit seinen Kämpferqualitäten auch das Daviscupmatch gegen Melzer im März 2009 gewonnen, obwohl Melzer schon mit 2:0 in Sätzen voran gelegen war. "Auf ein Match gegen Kohlschreiber freue ich mich", so Melzer, "obwohl ich gegen ihn noch nie gewonnen habe. Die Niederlage im Daviscup hab' ich aus meinem Kopf."

Schwieriges Match für AHM

(27.10.2010)
Eine volle Halle (8700 Zuschauer), gespannte Atmosphäre, und Begeisterung wie eh und je erzeugten Jubelstürme bei der Wiederkehr von Thomas Muster nach 12 Jahren auf den Centre Court. Und Standing-Ovations verabschiedeten ihn nach einer Stunde und 16 Minuten und einer 2:6, 6:7(5)-Niederlage gegen den 23-jährigen Andreas Haider-Maurer, der "das schwierigste Match meines Lebens" gespielt hatte. Muster war sichtlich ergriffen von der Atmosphäre. Vielleicht auch deshalb begann er das Match fehlerhaft und nicht auf jenem Level, mit dem er dann den zweiten Satz, insbesondere das Tiebreak bestritt. Der Unterschied zwischen Jetztzeit-Tennis und früherem Tennis kam jedenfalls in diesem Match nicht so zum Vorschein wie viele Skeptiker vermutet hatten. Haider-Maurer war von seiner Verletzung, die ihn in der Qualifikation zur Aufgabe gezwungen hatte, wiederhergestellt und begann sehr konsequent und stark, ließ aber zum Unterschied zum ersten Satz im zweiten seine Chancen aus und geriet dadurch gegen einen immer besser werdenden Muster in Schwierigkeiten.

Spaß für Tom
Am Ende war er sichtlich froh das umkämpfte Tiebreak gewonnen zu haben. Thomas Muster freute sich über eine gelungene Leistung und die Anerkennung die ihm dabei zuteil geworden ist. "Ich könnte noch zwei Stunden spielen und habe Spaß gehabt. Das stärkt mich in meiner Absicht noch zwei Jahre weiter zu spielen und im nächsten Jahr wieder zur BA-Trophy zu kommen. Die Momente, die ich heute erlebt habe, sind die Entschädigung für harte Arbeit, und nach dem was heute hier los war, braucht niemand mehr zu fragen: Warum tut sich der Muster das an?" Im Winter will er sich in Australien vorbereiten und im März ein riesiges Turnierprogramm in Angriff nehmen: "Ich bin eindeutig auf dem Wege der Besserung. Trotzdem wartet noch riesige Arbeit, bis ich umsetzen kann, was ich zu spielen instande bin."Andreas Haider-Maurer trifft nun in der zweiten Runde auf den Fischer-Bezwinger Andreas Seppi und glaubt auch dort seine Chancen zu haben, obwohl der Italiener höher gereiht ist als Andreas Haider-Maurer.

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