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ATP

WELS: MARC RATH GRIFF NACH SEINEM DRITTEN FUTURE-TITEL ...

... und scheitert deutlich. Mit Marc Rath (Bild) hatte ein Österreicher bei dem mit 10.000 Dollar dotierten Future-Turnier in Wels die Chance, nach dem Titel zu greifen. Der an Nummer 3 gesetzte Steirer hatte im Semifinale die Nummer 1 des Turniers, Dusan Lojda, aus dem Bewerb geworfen und traf in seinem vierten Endspiel in dieser Saison auf den an Nummer zwei gesetzten Jiri Vesely, musste sich allerdings 2/6, 2/6 geschlagen geben.


WELS

11. August 2012

RATH IM FINALE
.  Anfang August war ihm in Telfs sein zweiter Future-Turniersieg gelungen, bei dem mit 10.000 Dollar dotierten Turnier in Wels griff Marc Rath nach Gablonz an der Neiße (2011) und Telfs nach seinem bereits dritten Turniersieg, scheiterte allerdings deutlich. Der an Nummer drei gesetzte Steirer hatte im Semifinale "in dem wohl besten Match, das dieses Turnier je gesehen hat" (Turnierdirektor Klaus Burndorfer) mit dem Tschechen Dusan Lojda die Nummer 1 des Turniers mit 6/1, 6/7, 6/2 eliminert und erreichte damit sein bereits viertes Endspiel in dieser Saison. Sein Gegner war der an Nummer zwei gesetzte Jiri Vesely, eine ehemalige Nummer 1 der Junioren-Weltrangliste. Dem tschechischen Linkshänder musste sich Rath allerdings klyar mit 2/6, 2/6 geschlagen geben. Rath: "Ich war leider müde und hatte zu wenig Regenerationszeit. Mein Gegner war heute der bessere Spieler." Vesely kündigte bei der Siegerehrung zwar an, dass er nächstes Jahr wiederkommen wird, Turnierdirektor Klaus Burndorfer will aber nicht so recht daran glauben. "Ich denke, dass das leider nicht passieren wird. Jiri gewann heuer bereits ein 15.000-Dollar-Turnier in China und zwei 15.000erer in der Tschechischen Republik, wo er im Finale u. a. Dominic Thiem in zwei Sätzen schlug. Vesely wird, wenn er von Verletzungen verschont bleibt, in der Weltrangliste schnell nach oben steigen, bald Challenger oder ATP-Turniere bestreiten und wird ein ganz Großer der Tenniswelt werden. Wels kann glücklich sein, so einen Spieler hier gehabt zu haben. Aber das ist ja auch die Aufgabe dieses Turnieres. Nämlich jungen, aufstrebenden Spielern als Sprungbrett für ihre Karriere zu dienen." Der Doppelbewerb endete mit einem rotweißroten Sieg: Das an Nummer 4 gesetzte Duo Lukas Koncilia / Sebastian Stiefelmeyer besiegte Sebastian Bader / Ryan Agar (AUS) mit 6/4 6/3.

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