Zum Inhalt springen

VERCELLI/SAN SEVERO: ERST IM FINALE BZW. SEMIFINALE KAM FÜR MARTIN FISCHER BZW. IRIS KHANNA DAS AUS

Italien als guter Boden für Profis aus Österreich: Beim Future in Vercelli kam Martin Fischer (Bild) bis ins Finale. Beim Future in San Severo erreichte Iris Khanna die Runde der letzten vier.

Knapp vorbei
(18.4.2010)

Vercelli (15.000 $), Finale:
Martin Fischer (AUT/1.)  - Thomas Schoorel (NED): 4:6, 3:6

San Severo (10.000 $), Semifinale:
Iris Khanna (AUT/Q) - Erika Zanchetta (ITA): 3:6, 4:6


Nach Marathon im Finale
(17.4.2010)
Zuerst ein Break vorne, dann eines hinten. Zuerst heiß, dann Wind. Zuerst "bloß" unebener Sandcourt, dann unebener Sandcourt mit Blättern und Ästen. "Dieses Match bot so ziemlich alles was ein Tennismatch beinhalten kann", konnte Martin Fischer in seinem Website-Tagebuch (www.martinfischer.co.at)  aber nach "harter Arbeit" (Fischer) dennoch eine positive Bilanz ziehen. "Nach einem 3,5 Stunden Marathon war ich diesmal am Ende der Glücklichere." Der an Nummer 1 gesetzte Österreicher besiegte im Halbfinale des 15.000-Dollar-Futures im italienischen Vercelli Stefano Galvani (ITA) mit 7:6(4), 4:6, 7:5. Seinem nächsten Gegner Thomas Schoorel (NED) zollt Fischer bereits vor der Finalpartie Respekt: "Dem 2,02 Meter großen Holländer konnte bisher noch niemand das Wasser reichen. Ein sehr starker Aufschläger mit schnellen Grundschlägen."


Fischer besiegt Fischer
(16.4.2010)
Molto bene im Süden Europas: Im Viertelfinale des 15.000-Dollar-Futures im italienischen Vercelli kam es zum Duell Fischer gegen Fischer, das Martin (Fischer) mit 6:3, 7:5 gegen Holger (Fischer/GER) für sich entscheiden und damit im Head-to-Head auf 2:0 stellen konnte. Probleme hatte der an Nummer 1 gesetzte Österreicher zwar beim Aufschlag, "doch konnte ich mir durch die Returngames das nötige Polster verschaffen." Sein nächster Gegner ist Stefano Galvani (ITA), mit dem Fischer bisher "nicht wirklich gute Erfahrungen" machen konnte. "In den beiden bisherigen Duellen war ich jeweils chancenlos, jedoch waren sie auf schnellen Belägen in der Halle."


Erstes Semi seit 2008
Ebenfalls unter die letzten vier hat es Iris Khanna beim 10.000-Dollar-Future in San Severo geschafft. Nach Auftaktschwierigkeiten in den ersten beiden Runden - 0:6, 6:3, 6:0 gegen Constanze Sibelle (FRA) bzw. 7:5, 2:6, 7:6(5) gegen Anastasia Grymalska (ITA) - scheint die 21-jährige Tirolerin immer besser in Fahrt zu kommen. Im Viertelfinale besiegte der Schützling von Karel Van Wyk Vivienne Vierin (ITA) mit 7:6(5), 6:4 und bekommt es in ihrem ersten Future-Semifinale seit Pörtschach 2008 mit Erika Zanchetta zu tun.

Top Themen der Redaktion

Verbands-Info

COVID-19-Leitfaden für Vereine und Unternehmen

Die Steuerberatungskanzlei tpa liefert im Auftrag von ÖTV und Sport Austria eine detaillierte Übersicht, die Tennisvereinen und Anlagen-Betreibern einen hilfreichen Einblick in den "Förderdschungel" ermöglicht.

Turniere

Aller guten Dinge sind vier

SpitzensportlerInnen! Livestream! 7.000 Euro Preisgeld! Gewinnspiel! Auch beim vierten Turnier der WTV-Kat. 1-Turnierserie, dem "Skanbo Open powered by Giese und Schweiger", werden erneut sowohl die SportlerInnen als auch die Internet-UserInnen vom…