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Training für die Karriere danach

Der beste Weg die Zukunft voraus zu sagen, ist sie zu gestalten! Der Verein KADA (KArriere DAnach) bietet ein einzigartiges und maßgeschneidertes Angebot für SportlerInnen an: Im Mittelpunkt stehen nicht nur die berufliche Qualifikation und die kostenlose Arbeitsplatzvermittlung nach Karriereende, sondern vor allem auch die Laufbahnbetreuung bereits während der aktiven Karriere.


Auch die erfolgreichsten Sportlerkarrieren gehen irgendwann einmal zu Ende. Und was dann? Nicht wenige SportlerInnen haben für die sportliche Karriere eine fundierte berufliche Ausbildung geopfert, und nur wenige AthletInnen haben nach ihrer Karriere finanziell ausgesorgt. Jene, die den Sprung in die absolute Weltelite nicht geschafft haben, verletzungsbedingt ihre Karriere frühzeitig abbrechen mussten oder in sogenannten Randsportarten vertreten waren, mussten sich bis vor kurzem oft Existenzfragen stellen. Wie geht es ohne abgeschlossene Ausbildung, ohne Qualifizierung und ohne Job weiter? Der Verein KADA (KArriere DAnach) bietet – gefördert vom Sportministerium und dem Arbeitsmarktservice Österreich (AMS) – ein einzigartiges und maßgeschneidertes Angebot für SportlerInnen an. Im Mittelpunkt stehen nicht nur die berufliche Qualifikation und die kostenlose Arbeitsplatzvermittlung nach Karriereende, sondern vor allem auch die Laufbahnbetreuung bereits während der aktiven Karriere. KADA arbeitet österreichweit mit erfahrenen und hochqualifizierten Coaches und LaufbahnberaterInnen zusammen.


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Viele der ehrenamtlichen oder hauptberuflichen MitarbeiterInnen sind selbst erfolgreiche SpitzensportlerInnen. In den letzten Jahren ist es KADA gelungen, im Rahmen des ADC-Programms (ADC steht für Austrian Dual Career) Kooperationen mit österreichischen Universitäten, Fachhochschulen und weiteren Ausbildungsstätten zu erarbeiten. Als Pionierprojekt „Studium Leistung Sport“ an der Uni Wien gestartet, verfolgt KADA mit dem ADC-Programm das Ziel, österreichischen SpitzensportlerInnen die Organisation ihres Studiums nachhaltig zu erleichtern und Hilfestellungen bei der schwierigen Doppelbelastung durch Sport und Ausbildung zu schaffen. KADA-Geschäftsführerin Roswitha Stadlober: "Das Echo ist bisher sehr positiv, was nicht zuletzt dem großen Entgegenkommen der Universitäten geschuldet ist. Dafür bedanken wir uns sehr herzlich!"

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