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Thomas Schweda ist neuer ÖTV-Geschäftsführer

Der 49-jährige Sport-Sponsoring- und Marketingprofi übernimmt am 2. Jänner 2017 die Leitung des Österreichischen Tennisverbandes.

Das Präsidium des Österreichischen Tennisverbandes betraut Thomas Schweda mit der Geschäftsführung des ÖTV. Der 49-jährige Wiener wird am 2. Jänner 2017 die Agenden von Thomas Hammerl übernehmen.

„Nach vielen Jahren im internationalen Sport freut es mich, dass ich nach einer kurzen Pause im österreichischen Sport angekommen bin und für meine große Leidenschaft tätig sein darf“, sagt Schweda, der seit der Kindheit Tennis spielt und auch ausgebildeter Tennislehrer ist. „Mein Ziel ist es, dass der ÖTV Top-Servicedienstleister für alle Landesverbände sowie Tennisspieler und Tennisfreunde des Landes wird.“

Schweda, der beim WEV professionell in der Bundesliga Eishockey gespielt hat, besaß und leitete von 1989 bis 1995 die Tennis-Schule „Top Tennis Team“, die Summer Camps für bis zu 800 Kinder pro Jahr organisierte. Ab 1995 stieg der „Teamplayer“ ins Sport-Marketing der CA bzw. folglich der Bank Austria ein, wo er bis 2008 hauptverantwortlich für das ATP-Tennisturnier in der Wiener Stadthalle war. Zudem hatte Schweda großen Anteil, dass mit den BA Austrian Golf-Open wieder ein PGA-Turnier nach Österreich vergeben wurde. Nach vier Jahren Zuständigkeit für das Sport-Marketing für 20 CEE-Länder, leitete er für die UniCredit Group das Holding-Projekt „National Supporter of UEFA EURO 2008“ (Österreich/ Schweiz). Von 2008 bis 2012 stand Schweda einer Abteilung der UniCredit für die UEFA Champions League vor. Zuletzt war er General Manager des UniCredit Centers Vienna, ein Event- und Sport-Zentrum mit 60.000 Gästen pro Jahr.

ÖTV-Präsident Robert Groß freut sich auf die Zusammenarbeit mit Thomas Schweda. „Die Wahl ist auf ihn gefallen, weil er ein dynamischer, aktiver Mann ist, über eine langjährige Erfahrung im Tennisbereich verfügt und hervorragend in der Szene vernetzt ist“, sagt Groß. „Ich erwarte mir, dass wir durch das Engagement von Thomas Schweda zusätzliche Sponsoren gewinnen können und dass sich die Euphorie im Land, die Dominic Thiem ausgelöst hat, positiv für den ÖTV auswirkt.“

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