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TENNIS AUSTRIA TRAUERT UM BUNDESMINISTER LIESE PROKOP

Bundesministerin Liese Prokop hat, abgesehen von ihren politischen Funktionen, sich große Verdienste um den österreichischen Sport erworben. War sie in ihrer aktiven Zeit ein Vorbild für die Jugend, so hat sie sich später in vielfältiger Weise für den Sport engagiert.

Bundesministerin Liese Prokop war Dachverbandspräsidentin der Union, Vizepräsidentin des National-Olympischen-Komitees und zeitweise auch Mitglied des Präsidiums der Bundessportorganisation.
Ihr größtes Verdienst für den österreichischen Sport besteht jedoch darin, dass nicht zuletzt durch ihre Ausstrahlung und ihre Reputation, sie es ihrem Mann, Gunnar Prokop, ermöglicht hat, die Südstadt zu gründen und aus der Südstadt das zu machen, was sie heute ist.
Damit schließt sich auch der Kreis zum Tennis. Haben doch viele Spitzenspieler und -spielerinnen ihren ersten Schliff in diesem nationalen Leistungszentrum erhalten. Sie hat auch zuletzt mitgeholfen, dass das Leistungszentrum Südstadt eine eigene Privatschule erhalten hat. Auch bin ich sicher, dass die großzügige Sportförderung, welche durch die österreichische Bundesregierung in den letzten Jahren für die einzelnen Fachverbände stattgefunden hat, von ihr als Regierungsmitglied maßgeblich unterstützt wurde.

Der Österreichische Tennisverband wird Liese Prokop immer ein ehrendes Andenken bewahren.


Univ. Prof. Dr. Ernst Wolner
Präsident

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