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WTA

Tamira Paszek verliert erst im Finale!

Zum ersten Mal seit Juni 2012 erreichte Tamira Paszek (Bild) wieder das Endspiel eines WTA-Turniers: Bei dem mit 50.000 Dollar dotierten Challenger-Event in Limoges fegte Österreichs Nummer 3 im Semifinale die topgesetzte Spanierin Silvia Soler-Espinosa mit 6:1, 6:0 vom Platz. Erst im Endspiel sollte sie von Kristyna Pliskova mit 6:3, 3:6, 2:6 gestoppt werden.


Österreichs Nummer 4 Tamira Paszek erreichte nach einem 6:1, 6:0-Sieg über die topgesetzte Spanierin Silvia Soler-Espinosa erstmals seit 16 Monaten wieder das Endspiel eines WTA-Turniers. Bei dem mit 50.000 Dollar dotierten Challenger-Turnier in Limoges wurde die - aufgrund privater und gesundheitlicher Probleme - auf den Weltranglistenplatz 218 zurückgefallene Vorarlbergerin bloß im Achtelfinale von der Rumänin Andreea Mitu (1:6, 6:3, 7:6) richtig gefordert, gegen den Rest ihrer bisherigen Gegnerinnen musste Paszek bisher keinen Satz abgeben und konnte damit zum ersten Mal seit September 2012 (Seoul / Viertelfinale) wieder mehr als zwei Matches bei einem Turnier in Folge gewinnen. Gegnerin im Kampf um ihren ersten Turniersieg seit Juni 2012 (Eastbourne) war die Tschechin Kristyna Pliskova (WTA 155) sein, gegen die Paszek bisher noch kein Match auf der WTA-Tour bestritten hat. Pliskova hatte in ihrer Karriere bisher zwei Turniere für sich entschieden: Andrezieux-Boutheon (2013 / 25.000 Dollar), Kurume (2010 / 50.000 Dollar). Das dritte sollte in Limoges folgen: Pliskova besiegte Paszek mit 3:6, 6:3, 6:2.

> WTA-Turnier in Limoges | Website

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