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STEYR: ÖSTERREICHISCHE MEISTERSCHAFTEN (u16) - FAVORITENSIEGE ZUM AUFTAKT

Ohne Probleme konnten bisher die Favoriten in das Viertelfinale der Österreichischen u16-Meisterschaften einziehen: Bei den Burschen rast David Pichler (Bild) bisher souverän durch den Raster in Richtung Titelverteidigung. Bei den Mädchen konnte Jasmin Buchta, an Nummer 1 gesetzt, bisher noch nicht gestoppt werden.




20. Juni 2012

FAVORITENSIEGE.
Ein Blick zurück: An Nummer 1 gesetzt hatten sie am 21. Juni 2011 die Österreichischen u16-Staatsmeisterschaften in Oberpullendorf begonnen, als Nummer 1 beendeten sie sie auch: Sowohl David Pichler (BTV) als auch Julia Grabher (VTV) hatten auch im Finale ihre damals aktuelle Topform bestätigen können und sich mit 6/1 6/1 gegen Philipp Moritz (KTV) bzw. 6/2 6/1 gegen Karoline Kurz (BTV) den Titel geholt. Ein Jahr später: Auf der Tennisanlage Rennbahn des ATSV Staudinger Steyr legte Titelverteidiger David Pichler einen Start nach Maß hin und steht nach einem 6/0 6/0 zum Auftakt und einem 6/1 6/1-Sieg über Matthias Raubinger bereits im Viertelfinale der Meisterschaften. Sein nächster Gegner: Patrick Pöstinger. Ein Game mehr "Probleme" in Runde 1 hatte der an Nummer 2 gesetzte Oberösterreicher Maxl Voglgruber: Nach einem 6/0 6/1 gegen Julian Heiter und einem 6/2 6/1 gegen Markus Sikora zog auch er in die Runde der letzten acht ein und trifft nun auf Fabio Oberweger.

VORBEREITUNG AUF DIE ZUKUNFT. Das Mädchenfeld wird in diesem Jahr von Jasmin Buchta angeführt, die bisher weder von Gabriela Salentinig noch von Nicole Kadlec (6/1 4/6 6/0) gestoppt werden konnte. Ihre nächste Gegnerin: Mira Antonitsch. In der unteren Rasterhälfte spielte sich die an Nummer 2 gesetzte Kärntnerin Alena Weiß mit einem 6/0 6/1 gegen Hanna Gsöls und einem 6/3 6/1 gegen die steirische Qualifikantin Melanie Kovacic "warm" für ihre nächste Aufgabe, das Viertelfinale gegen Vanessa Stiegner. Für ÖTV-Präsident Ronnie Leitgeb sind Österreichische Nachwuchsmeisterschaften wie diese eine ideale Möglichkeit, um sich einen Eindruck vom aktuellen Leistungsstandard zu verschaffen: "In diesem Alter sind die Nachwuchstalente bereits größtenteils im Ausland unterwegs, um internationale Ranglistenpunkte zu sammeln und sich auf das internationale Herren- und Damentennis vorzubereiten. Umso wichtiger ist es, dass sich die österreichischen NachwuchsspielerInnen auch auf heimischem Boden begegnen, um sich ein Bild von ihrer nationalen Konkurrenz machen zu können."

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