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Kids & Jugend

Startschuss zum ÖTV Junior Circuit 2018

Pünktlich zum Jahreswechsel ist es soweit: Österreichs Nachwuchstalente der U14 und U16 werden erneut im UTC La Ville aufschlagen. Die U12 spielt in Neudörfl.

Der Steirer Sebastian Sorger misst sich heuer mit den 14-Jährigen. ©GEPA-Pictures

Nur noch wenige Stunden, ehe der ÖTV Junior Circuit in die nächste Runde geht. Nach mehr als dreimonatiger Pause seit dem Masters, dem krönenden Abschluss der Turnierserie, warten nun alle sehnsüchtig auf den Startschuss des ÖTV Junior Circuits 2018. Pünktlich zum Jahreswechsel ist es soweit: Österreichs Nachwuchstalente der U14 und U16 werden erneut im UTC LaVille aufschlagen. Die U12 wird in Neudörfl ausgetragen.

Lesjak, Tomas, Kipcak, Rothensteiner, Halper, Dshandshgava – dies waren die Namen der strahlenden Siegergesichter, die am 24. September 2017 das Masters für sich entscheiden konnten. Sechs Turniere lang werden unzählige Matches gespielt, die Ergebnisse reichen von eindeutigen Erfolgen bis zu äußerst knappen Zitterpartien, doch am Ende gibt es nur ein Ziel, auf das alle eifrig hinarbeiten – die Qualifikation zum Masters. Auch dieses Jahr ist es wieder soweit und nun sind wir natürlich auf die Entwicklung der Masters-Sieger 2017 gespannt. Konnten sie dieses Niveau halten? Sich vielleicht noch verbessern? Gibt es neue Talente, die sie an der Spitze ablösen werden?

Mit 97 Nennungen in Neudörfl (U12) und 169 (U14/U16) in Wien können sich die Veranstalter über ein beachtliches Teilnehmerfeld freuen. Das Interesse ist diesmal sogar so groß, dass einige Spieler als Alternates auf ein Ausfallen anderer hoffen müssen. Nach der Qualifikation wird es ab Mittwoch, den 3. Jänner, im Hauptbewerb richtig spannend. In der Altersklasse U12 sind die Top Ten nahezu komplett; in den Klassen U14/U16 haben etliche Topspieler nicht genannt. Dadurch wird es zusätzlich interessant. Wer wird diese Chance – das Fernbleiben mancher Youngstars – für sich nutzen können? Wird es letztlich eine Auswirkung auf die Endwertung, die allesentscheidend für das Masters ist, haben? Nach dem Alterssprung gibt es ein weiteres Kriterium, auf das alle gespannt sind: Wie werden die jüngeren Spieler/innen in ihrer neuen Altersklasse zurechtkommen? Werden die älteren sie überrumpeln oder sind sie sogar vielleicht diejenigen, die sich am Ende des Jahres auf der Masters-Siegerliste wiederfinden? Schon bald werden wir auf all diese Fragen eine Antwort bekommen.

Was jedoch bereits jetzt feststeht: Die Next Generation ist auf keinen Fall zu unterschätzen. So freuen wir uns beispielsweise auf den Auftritt von Sorger, Lazic, Zimmermann, Lesjak, Leitner und Co, die letztes Jahr die U12 nach Belieben dominierten und dieses Jahr in der U14 an den Start gehen. Vielleicht werden sie schon beim ersten Turnier dieser hochkarätigen Turnierserie für Überraschungen sorgen.

Auch in der U16 gehören viele der topgesetzten Spieler/innen dem jüngeren Jahrgang an: Bei den Burschen sind hier Wirlend, Tomas, Motazed, Hockl trotz Alterssprung wieder topgesetzt; bei den Mädchen sind es Wurm, Halper, Erenda, Pasterk.

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