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ATP

Startschuss zu den Generali Open

Am Dienstag wurde die Sandplatz-Saison in Kitzbühel eröffnet. Das Starterfeld, angeführt vom Italiener Fognini, kann sich sehen lassen. Dennis Novak und Sebastian Ofner, der bereits im Achtelfinale steht, sind mit von der Partie.

©GEPA-Pictures | GEPA pictures/ Patrick Steiner

Am Dienstag startete der Hauptbewerb des Generali Open in Kitzbühel. Damit wurde die Sandplatz-Saison eingeläutet. Als Nummer 1 gesetzt ist der Italiener Fabio Fognini. Mit Dennis Novak und Sebastian Ofner sind dank Wildcards zwei Österreicher im Hauptfeld vertreten.

In der Qualifikation schieden Sandro Kopp, Alexander Erler und Lucas Miedler, der gegen den Portugiesen Monteiro einen Matchball vergab, in Runde 1 aus. Jurij Rodionov nahm die erste Hürde, im Quali-Finale musste sich der Niederösterreicher dem Argentinier Delbonis mit 4:6, 2:6 geschlagen geben.

Im Doppel treten Jürgen Melzer/Oliver Marach sowie Philipp Oswald an.

Aus rotweißroter Sicht machte Sebastian Ofner den Auftakt. Der Steirer bezwang den Moldawier Radu Albot in der ersten Runde 6:7 (5), 6:4, 7:6 (4). Nächster Gegner ist der als Nummer zwei gesetzte Argentinier Diego Schwartzman, der zum Auftakt ebenso ein Freilos hatte wie Fognini, die Nr. 12 der Welt, Dusan Lajovic (Ser) und Nikolos Basilaschwili (Geo).

Dennis Novak spielt am Mittwoch gegen einen Qualifikanten,

Turnierdirektor Alexander Antonitsch wagt keine Prognosen für den Ausgang des ATP-250-Turniers. „Das Feld ist so dicht.“ Fognini habe es in der zweiten Runde womöglich mit dem aufstrebenden Finnen Emil Ruusuvuori zu tun. Der Spanier Feliciano Lopez sei auch oben im Raster, genauso wie der Argentinier Guido Pella. „Da kann fast jeder jeden schlagen.“ Im unteren Teil des Rasters ist Schwartzman als Nummer zwei der führende Spieler. „Er ist auf Sand groß geworden“, sagte Antonitsch, der den Argentinier hoch einschätzt.

Es geht bei diesem Turnier nicht nur um die Nachfolge von Vorjahrssieger Dominic Thiem, sondern auch um ein Preisgeld von 24.880 Euro und 250 ATP-Punkte. Das Generali Open war wegen der Coronavirus-Pandemie von Ende Juli verschoben worden.

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