Sport bewegt. Sport verbindet.

Der ÖTV unterstützt ebenso wie viele andere Persönlichkeiten und Institutionen die österreichweite Aktion "Sport bewegt. Sport verbindet". Auf der Anlage des UTC Zeillern verbrachte ÖTV-Sportdirektor Clemens Trimmel einen Tag lang mit vielen "tennisverrückten" Kids und den Initiatoren dieser Aktion.


Die Liste jener Persönlichkeiten und Institutionen, die die nationale Aktion Sport bewegt. Sport verbindet ist lang: Die Ski-Legenden Franz Klammer und Didier Cuche finden sich ebenso darunter wie auch Red Bull-Racing-Teamchef Christian Horner, Formel 1-Geschäftsführer Bernie Ecclestone, Volksrocker Andreas Gabalier, Schauspiel-Multitalent Tobias Morretti, Traditionsclub SK Rapid und selbstverständlich auch der Österreichische Tennisverband. "Wir wollen die Menschen durch den Sport zu mehr realem Miteinander bewegen", so Robert Rinder, Initiator dieser österreichweiten Aktion. "Junge Menschen tun sich heutzutage immer schwerer, sozial miteinander zu interagieren. Mit dieser Aktion versuchen wir, den Spagat zwischen körperlicher und geistiger Fitness zu schaffen." ÖTV-Sportdirektor Clemens Trimmel wurde von Rinder, Obmann des UTC Zeillern, am 23. April auf die Tennisanlage im Bezirk Amstetten eingeladen, um dort mehr über Sport bewegt. Sport verbindet zu erfahren. "Ich freue mich immer, wenn ich Tage mit Kindern verbringen kann, die Spaß an der Bewegung und Freude am Sport haben", so Trimmel, den auch sehr beeindruckte, "wie eng der UTC Zeillern mit den Volksschulen in der Umgebung zusammenarbeitet und wieviele freiwillige Helfer dahinterstehen, die dieses Projekt fördern, sodass Kinder schon in der Schule mit der Bewegung und mit der Sportart Tennis in Verbindung gebracht werden." Letzendlich, so Trimmel, profitiere auch der heimische Spitzensport von Aktionen wie dieser: "Wir brauchen jetzt die Breite an Jugendlichen, um später die Spitze generieren zu können."

Trimmel_mit_Kids 
Sport bewegt. Sport verbindet auf Facebook

"Mit der österreichweiten Aktion Sport bewegt.Sport verbindet. wollen wir jeden in der Bevölkerung, aber vor allem Jugendliche und junge erwachsene Menschen für mehr Bewegung und mehr reales, respektvolles Miteinander sensibilisieren", so Robert Rinder. "Wobei wir hier nicht nur sensibilisieren, sondern auch das Bewusstsein dafür fördern und weiterentwickeln möchten." Der Grund für diese Aktion, die im Jahr 2011 ins Leben gerufen wurde: "Bewegungsarmut und erhebliche Defizite im realen Umgang mit Menschen sind, wie wir wissen, u. a. Ergebnisse der modernen Gesellschafts- und Kommunikationsform. Es ist für uns wichtig, den veränderten Rahmenbedingungen gesellschaftlicher Entwicklung offen und verbindend zu begegnen und dies auch als neue Chance zu begreifen und ein Bewusstsein zu schaffen, welches realitäts- und praxisnahe ist und der aktuellen Lebenssituation entspricht", so Rinder. Veränderungen sollten nicht bekämpft werden, "sondern miteinbezogen und damit auch praxisnahes Bewusstsein und realitätsnahe Lösungsergebnisse geschaffen werden." Die Aktion Sport bewegt.Sport verbindet. wählt dabei bewusst den Weg über digitale Medien, "um die jungen Menschen genau dort abzuholen, wo wir sie auch antreffen", so Rinder. "Wie wir meinen, ist es der nachhaltigere Weg über Freude, Spaß aber auch Ernsthaftigkeit ein erweitertes Bewusstsein und neue Perspektiven für mehr Bewegung, Gesundheit und respektvollem Miteinander zu schaffen. Im Gegensatz zu Angst und Verbot. Nicht entweder-oder, sondern sowohl-als-auch ist hier der praxisorientierte und effektive Zugang. Die positiven Ergebnisse sehen wir jeden Tag in der Praxis." Mit einem "Gefällt mir" auf der Facebook-Seite kann jeder die Aktion symbolisch unterstützen.


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