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SOFIA: VTV-TALENT JULIA GRABHER SPIELT UNGLAUBLICHES TENNIS - UND SCHEIDET IM SEMIFINALE AUS

Beim ITF-Kat. 5-Turnier "Dema Cup" in Sofia setzt Julia Gabher (Bild) mit ihrem Semifinaleinzug ihren seit Jahresbeginn andauernden Erfolgsrun fort. Obwohl sie "phasenweise unglaubliches Tennis" (Trainer Matt Hair) spielte, schied sie allerdings im Semifinale aus.


DEN BURSCHEN- BZW. MÄDCHENRASTER DES "DEMA CUPS" FINDEN SIE HIER



Happy Birthday!
(12.8.2010)
Am 2. Juli feierte Julia Grabher ihren 14. Geburtstag, die "Geschenkeflut" hat für die junge Dornbirner Gymnasiastin aus dem VTV-Leistungskader aber schon Monate davor eingesetzt und scheint bis jetzt nicht aufzuhalten zu sein:

Jänner 2010: Österreichischer U14-Vizemeistertitel (Halle) in Wien
Februar 2010: Finaleinzug beim ITF-Kat. 5-Turnier in Kenia und damit die ersten ITF-U18-Weltranglistenpunkte für den Schützling von Trainer Matt Hair
April 2010: Semifinale beim ITF Kat. 5-Turnier "Mostar Open" . Plus: Finale in Mostar im Doppel mit Julia Schiller und Finale beim ETA U14 Kat. 2-Turnier in Pavia im Einzel
Mai 2010: Vizemeistertitel bei den Österreichischen U14-Meisterschaften
Juli 2010: Mit ihrer Partnerin Barbara Haas holt Grabher bei der EM in Pilsen im U14-Doppelbewerb sensationell die Silbermedaille und wird Vizeeuropameisterin. Plus: Semifinale im Einzelbewerb des ITF Kat. 5-Turniers "Preveza Open" in Griechenland und Sieg im Doppel gemeinsam mit Karoline Grieshofer. Grabher gewinnt damit ihren ersten internationalen U18-Titel.
August 2010: Beim ITF-Kat. 5-Turnier "Dema Cup" in Bulgarien kam Grabher, an Nummer 4 gesetzt, bis ins Semifinale und unterlag dort der an Nummer 8 gesetzten Bulgarin Borislava Botusharova mit 4:6, 7:6(5), 3:6. Trainer Matt Hair: "Julia lag nach schlechtem Beginn schon mit 4:6, 0:4 im Rückstand, kämpfte sich aber nochmals zurück und spielte phasenweise unglaubliches Tennis. Im dritten Satz lag sie mit 3:2 bereits in Führung, mußte nach schlechtem Aufschlaggame allerding ein Break zum 3:3 hinnehmen. Beim Stand von 3:3 hatte die Bulgarin dann das nötige Glück auf ihrer Seite und spielte drei Mal genau auf die Linie. Bei 3:4 war Julias Wille bzw. Kraft nicht mehr stark genug um das Match zu gewinnen, und sie verlor schließlich nach 3 Stunden und hartem Kampf mit 4:6 im dritten Satz."

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