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SOFIA: SANDRA KLEMENSCHITS MIT SPIEL, SPASS UND SIEG INS FINALE

Bei dem mit 100.000 Dollar dotierten Turnier in Sofia "hatten wir von Anfang an viel Spass" (Sandra Klemenschits/re.). Erst im Finale endete für Klemenschits/Tatjana Malek der Fun-Faktor.


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Partnerwechsel mit Erfolg

(17.9.2010)
Malek, Mayr, Klepac, Schnyder, Sevastova, Woerle, Schruff, Dokic, Birnerova, Mladenovic, Klaschka, Jurak, Oprandi - das sind die Namen jener Spielerinnen, mit denen Sandra Klemanschits 2010 im Doppel auf Tour war und dabei bisher drei Turniersiege (Olomouc mit Mayr; Getxo mit Klepac; Padova mit Klepac) "einfahren" konnte. Aktuell ist es die 23-jährige Deutsche Tatjana Malek, an deren Seite Österreichs beste Doppelspielerin versucht, ihre Erfolgsbilanz noch weiter aufzubessern. Nach dem Viertelfinale beim 100.000-Dollar-Turnier in Biella in der Vorwoche steht das österreichisch-deutsche Duo in dieser Turnierwoche in Sofia (100.000 Dollar) bereits im Semifinale. "Das ist ein Turnier", so Klemenschits, "bei dem wir von Anfang viel Spass am Platz hatten."

"Sehr spannendes Match"
Im Achtelfinale war die Freude am Spiel so groß, dass nicht einmal die an Nummer 1 gesetzten Anna-Lena Grönefeld/Ipek Senoglu (GER/TUR) ein Rezept dagegen finden konnten. "Wir haben die beiden in einem knappen Match mit 7:6, 7:5 geschlagen. Im zweiten Satz haben wir bei 4:5 bei eigenem Aufschlag einen Satzball abgewehrt, das war ein sehr wichtiger Punkt. Dann konnten wir sie zum 6:5 breaken, v. a. auch deshalb, weil wir bis zum Schluss gut aufgeschlagen haben." Im Viertelfinale setzten Klemenschits/Malek ihre "Spiel, Spass und Sieg"-Tradition fort und besiegten Corinna Dentoni/Liana-Gabriela Ungur (ITA/ROU) mit 6:2, 7:5. Erst im Semifinale wurde es erstmals eng für die österreichisch-deutsche Verbindung: Gegen Darija Jurak/Masa Zec-Pesciric (CRO/SLO) gewannen die beiden "in einem sehr spannenden Match" (Klemenschits) mit 2:6, 6:4, 10:6. Im Finale ging für Klemenschits/Malek dann allerdings der Fun-Faktor zu Ende: Eleni Danilidou/Jasmin Wöhr (GRE/GER) siegten mit 6:3, 6:4 und verhinderten damit Klemenschits vierten Turniersieg  (Olomouc, Getxo, Padova) in dieser Saison. Den nächsen Anlauf nehmen die beiden nächste Woche beim 100.000-Dollar-Turnier in Saint Malo.

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