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SCHWAZ: JURA SENIORS TROPHY

In der Tiroler Bezirkshauptstadt Schwaz fand heuer das neunte Turnier der Jura Seniors Trophy - und damit das letzte vor dem abschließenden Masters - statt. Fazit: Die Tiroler dominierten das Geschehen.

Die SiegerInnen von Schwaz
(31.8.2009)

Damen 45: Julia Smutny (WTV)
Damen 55: Eva Steurer (VTV)
Herren 35: Christian Walter (TTV)
Herren 45: Alfred Widmann (TTV)
Herren 50: Thomas Ceipek (TTV)
Herren 55: Albert Gramm-Pitzinger (TTV)
Herren 60: Hannes Madersbacher (TTV)
Herren 65: Peter Eisbacher (STTV)
Herren 70: Eduard Pranter (TTV)


Anfang und Ende

(13.8.2009)
Österreichs exklusivste Senioren-Turnierserie geht in die Zielgerade: Erstmals wird heuer in der Tiroler Bezirkshauptstadt Schwaz, konkret auf der Anlage des TC Raiffeisen Schwaz, das letzte Turnier der Jura Seniors Trophy vor dem abschließenden Masters in Neudörfl (1.-4.10.) stattfinden. „In elf Altersklassen (Damen 35 bis Herren 70; Anm.) bietet sich den SpielerInnen in Schwaz daher die letzte Möglichkeit, ihr Punktekonto für den Saison-Höhepunkt aufzufüllen“, so Tour-Organisator Alexander Wendt. Turnierleiter Ernst Walter sieht „seiner“ Premiere mit einem lachenden und einem weinenden Auge entgegen: „Einerseits werden sich die SpielerInnen auf den neun Sandplätzen dieser wunderschönen Anlage, auf der schon Future- und Satellite-Turniere und Österreichische Meisterschaften veranstaltet wurden,  mit Sicherheit sehr wohlfühlen. Andererseits könnte die geografische Lage von Schwaz einige SpielerInnen aus dem Osten Österreichs vielleicht abschrecken, um hierher zu kommen.“ Trotzdem erwartet sich der TC Raiffeisen Schwaz-Sportwart „über hundert Teilnehmer“, denen am Spielerabend (28.8., 19:00 Uhr; Anm.) mit einem Spielerabend inklusive Theateraufführung und anschließender Tombola ein umfangreiches Unterhaltungsprogramm geboten wird. Und auch Gesprächsstoff über den Ort des Geschehens wird für die „alten“ Herren und Damen ausreichend vorhanden sein: Zur Blütezeit des Bergbaus im 15. und 16. Jahrhundert war Schwaz mit 20.000 Einwohnern (heute etwa 13.000) die größte Bergbaumetropole Europas und nach Wien die zweitgrößte Ortschaft im Habsburger Reich. Vor zehn Jahren schien es so, als würden sich die Berge für die Eingriffe zu Beginn der Renaissance „rächen“ wollen: Aufgrund eines Felssturzes musste ein Future-Turnier unterbrochen werden. „Da der Gesteinsbrocken aber nicht auf die Plätze, sondern bloß in der Nähe der Tennisanlage runtergekracht ist“, erinnert sich Ernst Walter, „haben wir das Turnier damals ohne Probleme zu Ende führen können.“

wowo

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