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ATP

SALZBURG: DAS ERSTE FINALE DER PREMIERE GING NACH DEUTSCHLAND

Ohne Österreich-Beteiligung, dafür aber mit sehr viel Powertennis und Spielwitz ging das erste Finale des ATP Salzburg Indoors über die Bühne. Der Sieger der Challenger-Premiere? Michael Berrer (Bild).

Lob von Seiten der ATP
(7.12.2009)
Der große Triumphator der Premierenausgabe der ATP Salzburg Indoors heißt Michael Berrer. Der als Nummer sieben gesetzte Deutsche setzte sich im Finale des mit 64.000 Euro dotierten ATP-Challenger-Turniers gegen den Finnen Jarkko Nieminen (8) in einem ebenso spannenden wie hochklassigen Finale mit 6:7 (4/7), 6:4, 6:4 durch. Der Stuttgarter kassierte für seinen siebenten Sieg bei einem Challenger, den dritten in diesem Jahr nach Wroclaw und Bratislava, einen Siegerscheck in Höhe von 9.200 Euro. Mit den 80 Weltranglisten-Punkten schafft der 29-Jährige den Sprung unter die Top 80. „Es gibt nichts Schöneres, als die Saison mit einem Erfolg abzuschließen“, jubelte des Linkshänder, dessen Triumph auch Vater Manfred, Mutter Barbara und Freundin Nadine vor Ort miterlebten. „Ich freue mich, dass sie heute dabei sein konnten. Es war ein sehr enges Match, in dem ich trotz des Verlustes des ersten Satzes positiv geblieben bin“, ergänzte Berrer, der nach 2:14 Stunden seinen vierten Matchball verwertete. Für die Premiere der ATP Salzburg Indoors ernteten die Veranstalter Edwin Weindorfer und Herwig Straka von Seiten der Offiziellen der ATP-Challenger-Tour und der Aktiven viel Lob. „Die Salzburgarena ist mit ihrer hervorragenden Infrastruktur der optimale Schauplatz für dieses Turnier. Ein weiteres großes Plus des Standortes Salzburg ist der Umstand, dass die Stadt für die Spieler neben einem perfekt organisierten Turnier auch zahlreiche Attraktionen zu bieten hat“, meinte Turnierdirektor Weindorfer.

Michael Berrer - Jarkko Nieminen
(6.12.2009)
Michael Berrer und Jarkko Nieminen duellieren sich am Sonntag ab 16:00 Uhr in der Salzburgarena um den 9.200-Euro-Siegerscheck bei den ATP Salzburg Indoors. Während Berrer im Semifinale seinen Landsmann Daniels Brands beim 6:3, 6:2 nicht den Funken einer Chance ließ, musste Köllerer-Bezwinger Nieminen alles geben, um den Slowaken Karol Beck mit 7:6(3), 6:4 in die Knie zu zwingen. Berrer gegen Nieminen – das ist auch das Kräftemessen der Nummer sieben mit der Nummer acht des 64.000-Euro-Challengers oder zwischen deutschem Powertennis und finnischem Spielwitz. Im ersten Halbfinale des Tages fegte ein bärenstarker Michael Berrer in einem rein deutschen Duell Daniel Brands vom Platz. Dem Stuttgarter gelang in der Partie zweier Aufschlagriesen im ersten Satz ein Break, im zweiten Durchgang nahm er seinem Gegner sogar zweimal das Service ab. Nach 1:21 Stunden verwertete Berrer gleich seinen ersten Matchball zum Sieg. „Ich spiele derzeit einfach sehr stark und gehe mit viel Selbstvertrauen auf den Platz“, meinte Berrer, der ohne Satzverlust in das Endspiel einzog. Nach einer durchwachsenen ersten Saisonhälfte startete der Linkshänder mit aktueller Weltranglisten-Position 100 im zweiten Halbjahr voll durch und holte sich Mitte November den Sieg beim Challenger-Turnier in Bratislava (SVK). Mit ein Grund für den Aufwärtstrend ist mitunter der Trainerwechsel zum Italiener Claudio Pistolesi, den Berrer im Sommer dieses Jahres vollzogen hat. „Im Frühjahr hat fast gar nichts mehr funktioniert. Da hat es Matches gegeben, in denen ich 26 Doppelfehler serviert habe. Wir haben dann intensiv beim Aufschlag und bei den Grundschlägen an der Technik gefeilt. Seit dieser Umstellung geht es wieder aufwärts bei mir“, freute sich Berrer, der im November 2007 in der Weltrangliste schon einmal auf Platz 51 geführt wurde. Mit dem Finaleinzug in Salzburg verbessert er sich zumindest auf Rang 85. Sollte er das Turnier gewinnen, würde sogar Platz 75 winken. Jarkko Nieminen, der im Juli 2006 noch auf Platz 13 im ATP-Ranking zu finden gewesen war, feiert nach einer von Verletzungen und Krankheiten geprägten Saison in Salzburg ein fulminantes Comeback. „Ich musste nach einer Operation im rechten Handgelenk vier Monate pausieren. Danach habe ich drei Turniere gespielt, dann bin ich an Grippe erkrankt. Das hat mich wieder vier Wochen gekostet. Dass es hier beim letzten Turnier des Jahres so gut läuft, ist großartig“, jubelte der Finne über den Finaleinzug.


Der letzte Österreicher

(5.12.2009)
Mit Daniel Köllerer ist am Freitag der letzte von neun im Einzel angetretenen Österreichern bei den mit 64.000 Euro dotierten ATP Salzburg Indoors ausgeschieden. Der als Nummer drei gesetzte Oberösterreicher musste sich im Viertelfinale Jarkko Nieminen (8) nach einer Spieldauer von 1:45 Stunden mit 2:6, 6:7(8) geschlagen geben. Ende Oktober hatte Köllerer in der ersten Runde der Bank Austria TennisTrophy in der Wiener Stadthalle den Finnen noch klar in zwei Sätzen besiegt, aber in Salzburg drehte die frühere Nummer 13 der Weltrangliste den Spieß um und schaffte die Revanche. „Ich bin heute einfach nicht gut genug gewesen, um dieses Spiel zu gewinnen. Auf Wien habe ich mich speziell vorbereitet, das Turnier hier habe ich aus dem Aufbau für die kommende Saison heraus bestritten. Das war der große Unterschied“, bilanzierte der Welser, der in manchen Phasen sein großes spielerisches Potenzial aufblitzen ließ, jedoch auch seinem Ruf als hitzköpfiger „Crazy Dani“ gerecht wurde. So demolierte Köllerer aus Zorn ein Racket, wofür er zum zweiten Mal in diesem Match verwarnt wurde und deshalb auch einen Strafpunkt aufgebrummt bekam.

Zuwenig Killerinstinkt
„Die Chancen, dieses Match zu gewinnen, waren da, aber heute hat mir leider der Killerinstinkt gefehlt“, meinte Köllerer, der im Tiebreak des zweiten Durchgangs beim Stand von 6:4 zwei Satzbälle hatte, die er jedoch nicht nutzen konnte. Im Gegenteil: Mit vier verlorenen Punkten in Folge war die Niederlage besiegelt. „Natürlich hätte ich die Partie gerne gewonnen, aber es sollte nicht sein“, ergänzte die heimische Nummer zwei, die nun in Oberösterreich die Vorbereitung auf die kommende Saison fortsetzen wird. Am 2. Jänner 2010 fliegt Köllerer dann zum ATP-Turnier nach Doha, danach stehen bereits die Australian Open in Melbourne auf seinem Turnierkalender. Nieminen trifft am Samstag im Semifinale auf Karol Beck, der sich im Duell zweier ungesetzter Spieler gegen den Reissig-Bezwinger Stephane Bohli (SUI) problemlos mit 6:1, 6:3 durchsetzte. Der Slowake bekräftigte in Salzburg noch einmal, Anfang März des kommenden Jahres nicht der Davis-Cup-Mannschaft seines Landes anzugehören, die in der Europa/Afrika-Zone I in Österreich antreten muss. Beck steht seinem Team seit einer Dopingaffäre am Rande des Davis-Cup-Halbfinales 2005 gegen Argentinien, die eine zweijährige Sperre nach sich zog, nicht mehr zur Verfügung. Das zweite Halbfinale zwischen Michael Berrer und Daniel Brands ist eine rein deutsche Angelegenheit. Während Berrer (7) den Belgier Yannick Mertens souverän mit 6:3, 6:4 bezwang, musste Brands beim 7:5, 5:7, 7:6 (11/9) über Philipp Petzschner (4) sogar einen Matchball seines Landsmannes abwehren.

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Revanche für "Fisch"?
(4.12.2009)
Daniel Köllerer hält bei den ATP Salzburg Indoors die rot-weiß-rote Fahne hoch. Der als Nummer drei gesetzte Oberösterreicher setzte sich im Viertelfinale des mit 64.000 Euro dotierten Challenger-Turniers gegen den Jamaikaner Dustin Brown in einer ebenso spannenden wie unterhaltsamen Partie mit 7:6(3), 0:6, 6:4 durch. Im Viertelfinale trifft die heimische Nummer zwei nun auf den Finnen Jarkko Nieminen, der den Vorarlberger Martin Fischer mit 6:1, 6:3 besiegte. Die unkonventionelle Spielweise von Rastaman Brown gab Köllerer einiges aufzulösen. Nachdem der Welser den ersten Satz im Tiebreak gewonnen hatte, gab er den zweiten nach einem frühen Break schnell verloren. „Da habe ich Kraft für den dritten Satz gespart, in dem ich noch einmal alles hineingelegt habe“, meinte Köllerer, der in dieser Partie in manchen Szenen auch dem „Crazy Dani“ freien Lauf ließ und sich mehrmals sowohl mit dem Schiedsrichter als auch dem Personal an den Linien anlegte.

"Völlig verrücktes Tennis"
Im Entscheidungssatz nahm Köllerer seinem Gegner den Aufschlag zum 4:3 ab. Beim Stand von 5:4 musste er bei eigenem Service noch einen Breakball abwehren. Nachdem diese Gefahr gebannt war, verwertete Köllerer nach 2:03 Stunden den ersten Matchball zum Sieg. „Das war heute keine überragende Leistung, aber ich bin froh, dass ich die Partie gewonnen habe. Ich muss ehrlich sagen, dass sich Brown unglaublich entwickelt hat und ein völlig verrücktes Tennis spielt. Er gibt dem Gegner überhaupt keinen Rhythmus, und der Aufschlag ist ein Wahnsinn“, rang Köllerer die Leistung des Weltranglisten-146. Respekt ab. Am Freitag kommt es in der Salzburgarena nicht vor 18:00 Uhr im Viertelfinale gegen Jarkko Nieminen zur Neuauflage des Erstrundenduells bei der Bank Austria TennisTrophy in der Wiener Stadthalle, das Köllerer Ende Oktober mit 6:1, 6:2 klar für sich entschieden hat. „Nachdem ich heute auf der Stelle getreten bin, hoffe ich, dass ich gegen Nieminen wieder ein, zwei Schritte nach vorne machen kann. Nach dem Sieg in Wien gehe ich mit einem guten Gefühl in dieses Match“, sagte Köllerer. Für Martin Fischer war der als Nummer acht gesetzte Finne im Achtelfinale eine Nummer zu groß. „Auf alles, was ich probiert habe, hat er eine passende Antwort gehabt. Er hat nahezu fehlerlos gespielt und war heute einfach der bessere Spieler“, urteilte Fischer, dem sein Japan-Trip in den beiden vergangenen Wochen noch sichtlich in den Knochen steckte.


Fußball-Freak Köllerer
(3.12.2009)
Mit einer starken Vorstellung zog Daniel Köllerer in das Achtelfinale der mit 64.000 Euro dotierten ATP Salzburg Indoors ein. Der als Nummer drei gesetzte Oberösterreicher fertigte Uladzimir Ignatik in 69 Minuten mit 6:1, 6:2 ab. Der Welser überzeugte gegen den 19-jährigen Weißrussen, der in der Vorwoche das Challenger-Turnier in Toyota City (JPN) gewonnen hatte, mit druckvollem und variantenreichem Spiel. „Für das erste Match bin ich mit meiner Leistung sehr zufrieden. Ich musste mich erst auf die Verhältnisse einstellen, da ich vor der Partie kein einziges Mal auf diesem Platz trainiert habe. Ich stecke mitten im Aufbau für die kommende Saison und war zuletzt mehr in der Kraftkammer als auf dem Tennisplatz“, meinte der Weltranglisten-76., ehe er von der Salzburgarena in Richtung Fußballstadion düste, um ebenso wie Stefan Koubek den Europa-League-Schlager zwischen Red Bull Salzburg und Lazio Rom live mitzuerleben.

Ein "Brownie" für "Crazy"
Im Achtelfinale bekommt es Köllerer am Donnerstag nicht vor 14:30 Uhr mit dem Deutsch-Jamaikaner Dustin Brown zu tun. Der Tennis-Rastaman hat eine bärenstarke zweite Saisonhälfte gespielt und weist derzeit mit Position 146 sein bisher bestes ATP-Ranking auf. „Das wird eine schwere Partie, aber ich werde alles auf dem Platz lassen, um das Match zu gewinnen“, versprach Köllerer. Weniger positiv verlief für Nico Reissig seine Salzburger Premiere: Er musste sich in der Auftaktrunde der ATP Salzburg Indoors dem Schweizer Stephane Bohli mit 3:6, 3:6 geschlagen geben. Der junge Salzburger kassierte dabei im ersten Satz ein Break und musste im zweiten Durchgang sein Service gleich zweimal abgeben. Das reichte dem solide spielenden Eidgenossen, der in der Vorwoche das Endspiel des Challenger-Turniers in Helsinki erreicht hatte, um zu einem ungefährdeten Erfolg zu kommen. Bohli spielt am Donnerstag im Achtelfinale gegen den australischen Qualifikanten Rameez Junaid, der sich überraschend gegen den als Nummer sechs gesetzten Polen Lukasz Kubot mit 7:6(6), 6:4 durchsetzte.

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Out in der Verlängerung
(2.12.2009)
Stefan Koubek verlor die am Dienstag wegen eines Platzfehlers nach dem ersten Satz unterbrochene Erstrundenpartie bei den ATP Salzburg Indoors gegen den als Nummer vier gesetzten Philipp Petzschner mit 4:6, 2:6. Die Probleme mit dem Court konnten in einer bis 3.30 Uhr dauernden Nachschicht behoben werden, die „Schwierigkeiten“ des Kärntners mit dem Deutschen setzten sich hingegen in der Verlängerung am Mittwoch fort. Koubek musste gleich im ersten Game des zweiten Satzes seinen Aufschlag abgeben und stand damit gegen den Wien-Sieger des Vorjahres mit dem Rücken zur Wand. Ein weiterer Serviceverlust zum 2:5 besiegelte die Zweisatz-Niederlage von Koubek bei dem mit 64.000 Euro dotierten Challenger-Turnier. „Aufschlag und Return haben weder gestern noch heute funktioniert. Daher hatte ich Probleme, überhaupt in die Ballwechsel hineinzukommen. Philipp hat in dieser Partie gezeigt, welch großes Potenzial in ihm steckt“, meinte der Villacher, der mit dieser Niederlage die letzte Chance in diesem Jahr auf eine Verbesserung in der Weltrangliste vergab. Die Nummer 136 im ATP-Ranking wird nun einige Tage pausieren, ehe er am 14. Dezember zur Saisonvorbereitung mit dem Weltranglisten-Ersten Roger Federer nach Dubai fliegen wird.

Training mit Federer
„Ich habe mir für den Herbst eine Top-100-Platzierung und einen Fixplatz für die Australian Open zum Ziel gesetzt. Ich habe in den vergangenen Wochen nicht schlecht gespielt, aber öfters gegen Spieler verloren, die dann im Finale waren oder das Turnier sogar gewonnen haben. Das hat auch mental Kraft gekostet, weil ich mich selbst unter Druck gesetzt habe. Aber ich will es mir noch einmal beweisen. Das Ziel Top 100 habe ich noch nicht aus den Augen verloren“, gab sich Koubek trotz der Niederlage in Salzburg kämpferisch. Weihnachten wird der Österreicher in diesem Jahr in den Arabischen Emiraten verbringen, denn vom Training mit Superstar Federer wird Koubek Anfang Jänner gleich weiter zum Saisonauftakt beim ATP-Turnier in Doha reisen. „Ich habe noch eine kleine Chance auf eine Wildcard für den Hauptbewerb. Sollte es damit nicht klappen, dann spiele ich in Doha ebenso Qualifikation wie danach bei den Australian Open.“ Viel weiter ist die Saisonplanung für 2010 allerdings noch nicht gediehen. Koubek: „Wie es nach Melbourne weitergeht, hängt vom dortigen Abschneiden ab.“ Bisher einziger Österreicher in Runde zwei bei den ATP Salzburg Indoors ist der Vorarlberger Martin Fischer, der in einem reinen ÖTV-Duell den Oberösterreicher Marco Mirnegg mit 6:4, 6:4 besiegte. Für den Vorarlberger Philipp Oswald (4:6, 4:6 gegen den Deutschen Michael Berrer) und den Steirer Max Raditschnigg (3:6, 2:6 gegen den Slowenen Grega Zemlja) kam hingegen das Aus.

Koubeks zweite Chance
(2.12.2009)
Zwei Österreicher waren am Dienstag beim neuen ATP-Challenger in Salzburg im Einsatz - der eine (Andreas Haider-Maurer) verliert klar gegen den Finnen Jarkko Nieminen 2:6, 3:6, der andere (Stefan Koubek) könnte in der zweiten "Hälfte" seiner Partie den Kopf noch aus der Schlinge ziehen. Das Erstrundenmatch zwischen Stefan Koubek und dem als Nummer vier gesetzten Deutschen Philipp Petzschner musste nämlich beim Stand von 6:4 für Petzschner zunächst unter- und dann abgebrochen werden. Unter dem Rebound-Ace-Belag der Salzburg Arena hatte sich eine Holzplatte verschoben, und es gelang nicht, den Schaden schnell zu beheben. Daher musste der Untergrund mit Silikon verklebt und die Fortsetzung des Spiels auf Mittwoch vertagt werden. An diesem Tag ist auch der als Nummer drei gesetzte Daniel Köllerer erstmals bei dem mit 64.000 Euro dotierten Turnier im Einsatz. Mit einer unglücklichen Überraschung mussten auch Martin Fischer und Philipp Oswald fertig werden: Die beiden Vorarlberger verlieren in der ersten Runde des Doppelbewerbs gegen Mateusz Kowalczyk/Lukas Rosol (POL/CZE) 6:7 (3), 6:0, 3:10<o:p></o:p>


Stefan Koubek - Philipp Petzschner
(1.12.2009)
Der Knüller am Dienstag heißt Stefan Koubek gegen Philipp Petzschner, der nicht vor 17:00 Uhr beginnt. Der Kärntner geht mit guten Erinnerungen gegen den Deutschen auf den Platz, hat er doch im Mai dieses Jahres in Kitzbühel gegen den Wien-Sieger 2008 gewonnen. „Es wird schwer, aber es ist gut zu wissen, dass ich ihn schon geschlagen habe“, stellt sich der Villacher auf einen harten Schlagabtausch ein. Philipp Petzschner, der Koubek zu seinen engsten Freunden auf der ATP-Tour zählt, wird übrigens in der kommenden Saison gemeinsam mit der heimischen Nummer eins Jürgen Melzer nach dessen Trennung von Julian Knowle Doppel spielen. „Ich werde in Zukunft auch mit Jürgens Physiotherapeuten Jan Velthuis und mit seinem Konditionstrainer Michael Buchleitner zusammenarbeiten. Bei den Trainern gehen wir jedoch
weiterhin eigene Wege“, verriet die Nummer 80 der Weltrangliste.

Nico Reissig - Stephane Bohli
Im Anschluss an die Partie Koubek gegen Petzschner hat dann der Salzburger Lokalmatador Nico Reissig seinen großen Auftritt. Der 20-Jährige bekommt es mit dem Schweizer Stephane Bohli zu tun, der sich in der Vorwoche mit dem Erreichen des Finales beim Challenger-Turnier in Helsinki in der Weltrangliste von Platz 183 auf Position 155 verbessert hat. „Ich habe heuer mit dem Argentinier Brzezicki schon einen Spieler geschlagen, der auf Rang 156 im Ranking gestanden ist. Das hat mir gezeigt, dass ich auch auf diesem Level mithalten kann. Ich hoffe auf die stimmkräftige Unterstützung durch das Publikum."

Andreas Haider-Maurer - Jarkko Nieminen
Als erster Österreicher ist am Dienstag in der dritten Partie nach 11:00 Uhr der Niederösterreicher Andreas Haider-Maurer gegen den Finnen Jarkko Nieminen im Einsatz. Im letzten Match des Tages trifft der Steirer Max Raditschnigg auf den Slowenen Grega Zemlja. Am Mittwoch spielt der als Nummer drei gesetzte
Oberösterreicher Daniel Köllerer ab 16:30 Uhr gegen Uladzimir Ignatik (BLR). „Wir haben diese Partie so angesetzt, dass die Zuschauer zuerst Köllerer in der Salzburgarena und danach das Fußball-Match Red Bull Salzburg gegen Lazio Rom sehen können“, erklärt Turnierdirektor Edwin Weindorfer. Als erster aus der rot-weiß-roten Riege war Rainer Eitzinger im Einsatz: Der 26-jährige Tiroler verliert in der 1. Runde gegen den Israeli Harel Levy am Montag mit 1:6 und 2:6.


Fight & Fun
(29.11.2009)
Triumph von Thomas Muster über Sybille Bammer beim Kampf der Geschlechter! Die ehemalige Nummer eins der Weltrangliste setzte sich am Samstag vor 3000 Zuschauern in der Salzburgarena nach einer Spielzeit von 1:21 Stunden gegen die derzeit beste heimische Spielerin mit 6:3, 6:2 durch und sicherte sich damit den 100.000-Dollar-Jackpot. Der große Auftaktknüller der ATP Salzburg Indoors hatte alle Facetten des Tennis zu bieten. Muster packte phasenweise seinen riesigen Kampfgeist früherer Tage aus und gab keinen Ball verloren. Dafür gönnte sich der French-Open-Sieger 1995 und 44-fache ATP-Turniersieger mitunter auch längere Erholungsphasen, indem er das eine oder andere Späßchen einstreute. Bammer hielt über weite Strecken gut mit und punktete auch immer wieder spektakulär. So spektakulär, dass sogar Muster nach gelungenen Schlägen der Oberösterreicherin applaudierte.

Angespannt & nervös
Nach Break von Muster zum 3:1 und postwendendem Rebreak nahm der Steirer seiner Gegnerin erneut den Aufschlag zum 4:2 ab und servierte anschließend zum 6:3 aus. Mit Breaks zum 3:2 und 5:2 stellte der 42-Jährige die Weichen auf Sieg, den er mit dem dritten Matchball endgültig perfekt machte. „Das Match ist so verlaufen, wie ich mir das erwartet habe. Es war gut, dass ich in den vergangenen drei, vier Wochen trainiert habe, um fitter zu werden und das Gefühl für den Tennisball zu bekommen. Sonst wäre es schon recht schwer geworden“, meinte ein zufriedener Muster, der seiner 29-jährigen Kontrahentin ein hervorragendes Zeugnis ausstellte: „Sybille hat ihre Stärken ausgespielt, sich gut bewegt und sehr solide gespielt. Mein Sieg war zwar nicht in Gefahr, aber ich musste stets auf der Hut sein. Unterm Strich war das Match sehr ansprechend, es hat mir richtig Spaß gemacht.“ Sybille Bammer gestand, gegen ihr Jugendidol anfangs ein wenig nervös gewesen zu sein. „Am Beginn war ich schon etwas angespannt, doch dann bin ich lockerer geworden. Es war ein super Erlebnis, bei dieser tollen Atmosphäre gegen Thomas zu spielen. Hätte er sich manchmal nicht so viel Zeit zum Erholen genommen, vielleicht hätte ich einige Punkte mehr gemacht“, sagte die Weltranglisten-55. mit einem Augenzwinkern in Anspielung an die Verschnaufpausen, die sich Muster nach anstrengenden Punkten genommen hatte.


12 Rackets für Muster
(26.11.2009)
Thomas Muster blieb es vorbehalten, die ersten Bälle auf dem Rebound-Ace-Belag in der Salzburgarena zu schlagen, auf dem er sich am Samstag (16:00 Uhr) im Kräftemessen um 100.000 Dollar mit Sybille Bammer duellieren wird. Wie ernst die ehemalige Nummer eins der Weltrangliste die Vorbereitung auf den Vergleich Mann gegen Frau nimmt, zeigt die Tatsache, dass er bereits eine Stunde vor Trainingsbeginn in der Halle eintraf und ein fast halbstündiges Aufwärmprogramm abspulte, ehe er mit Sparringpartner Patrick Schmölzer die Bälle über das Netz hämmerte. Zwei TV-Teams und eine Handvoll Journalisten waren dann Zeugen einer 90-minütigen Session, an deren Ende Muster ein T-Shirt und einen Sweater durchgeschwitzt hatte. Der French-Open-Triumphator 1995 und 44-fache ATP-Turniersieger nützte das Training auch zu einem umfassenden Schlägertest, hat er doch nicht weniger als zwölf Rackets mit nach Salzburg genommen!

"Guter erster Test"
„Das war ein erstes Kennenlernen des Platzes, der zwar noch etwas langsam, aber fair ist. Es ist in diesem Training auch darum gegangen, dass ich mich an das Licht gewöhne, denn damit hängt auch der Ballwurf zusammen. Die raue Oberfläche nimmt ein wenig den Speed weg. Das ist beim Service für Sybille sicher kein Nachteil, da ich ohnehin nicht der schärfste Aufschläger bin. In Summe war es ein guter erster Test“, urteilte Muster, der am Donnerstagabend noch ein zweites Mal auf dem Platz stand und den Center Court für ein weiteres Training am Freitagvormittag reservierte. Sybille Bammer holt sich unterdessen zu Hause in Oberösterreich den letzten Schliff für das Match gegen ihr Jugendidol und trainiert in Linz mit Markus Egger – wie Muster ein Linkshänder. Mit den Verhältnissen in der Salzburgarena wird sich Österreichs derzeit beste Tennisspielerin erstmals am Freitagnachmittag vertraut machen. Zuvor haben Bammer und Muster mit dem Top-Torjäger von Red Bull Salzburg, Marc Janko, noch einen gemeinsamen Auftritt bei der Eröffnung des Wintertennis-Fests, das im Rahmen der ATP Salzburg Indoors auf dem Areal vor der Salzburgarena vom 27. bis 29. November sowie vom 3. bis 6. Dezember 2009 erstmals stattfindet.

Tickets gibt es entweder unter der Tickethotline: 01/96096

oder auf der Ö-Ticket-Website




"Von nichts kommt nichts"
(18.11.2009)
Seit Montag der Vorwoche stöhnt und schwitzt er wieder – die Rede ist von Thomas Muster, der sich seit zehn Tagen in der Tennishalle von Peter Pokorny in Graz-Straßgang auf das Duell gegen Sybille Bammer um den „Jackpot“ von 100.000 US-Dollar am 28. November 2009 im Rahmen der ATP Salzburg Indoors vorbereitet. In den zweistündigen Trainingseinheiten schont der French Open-Triumphator 1995 und 44-fache ATP-Turniersieger weder sich noch seinen Sparringpartner Patrick Schmölzer. „Von nichts kommt nichts! Ich stehe jetzt den zehnten Tag im Training, und das zehrt schon ein bisschen“, meint die frühere Nummer eins der Weltrangliste. „Ich fahre mit wenig Training nach Salzburg und treffe dort auf eine extrem fitte Sybille Bammer. Das macht diese Partie für mich so interessant. Ich habe im Tennis ja schon alles erlebt, ein Duell Mann gegen Frau war allerdings noch nicht dabei.“

Training trotz Fieber
Das Training gestaltet der frühere Weltranglisten-Erste derart intensiv, dass Patrick Schmölzer schon mit zahlreichen Blasen auf seiner rechten Schlaghand zu kämpfen hat. „Am Beginn hatte Thomas noch ein wenig Probleme mit seinem Rhythmus, aber mittlerweile hat er den Ball schon wieder extrem gut auf dem Schläger“, urteilt der 25-jährige Steirer, dessen beste Platzierung in der Weltrangliste im November 2007 Position 564 gewesen ist. Wie ernst Muster die Vorbereitung auf das Duell nimmt, beweist auch die Tatsache, dass er in der Vorwoche das Training nicht einmal wegen einer starken Erkältung mit leichtem Fieber unterbrochen hat. „Am Dienstag habe ich mir nach dem Training drei Pullover angezogen und das Fieber herausgeschwitzt. Am Tag danach bin ich wieder auf dem Platz gestanden. Ich habe über die Erkältung einfach drübertrainiert“, erzählt Muster, der sich in Graz auf einem schnellen Teppich vorbereitet. Damit stellt er sich auf den Boden in Salzburg ein, wo auf einem ebenfalls recht „zügigen“ Hartplatz gespielt wird – dem Lieblingsbelag von Sybille Bammer übrigens, die sich mit Coach Jürgen Waber in Linz den letzten Schliff für das Kräftemessen mit Muster holt.

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Neun Tage Weltklasse
(12.11.2009)
Das Duell zwischen Thomas Muster und Sybille Bammer im Rahmen der ATP Salzburg Indoors am 28. November 2009 in der Salzburgarena rückt mit Riesenschritten näher. Angesichts des satten Preisgeldes von 100.000 Dollar ist die Zeit des Sprücheklopfens vorbei. Für die beiden Protagonisten geht es in den nächsten zwei Wochen darum, sich für den brisanten Kräftevergleich in Hochform zu bringen. Das Aufeinandertreffen der früheren Nummer eins der Weltrangliste und der derzeit besten heimischen Spielerin ist der Auftakt zu einem Sport-Festival in Salzburg, das mit neun Tagen Weltklassetennis aufwarten kann. Dafür haben die beiden Veranstalter Edwin Weindorfer und Herwig Straka mit einem hochkarätigen Teilnehmerfeld bei dem vom 28. November bis 6. Dezember 2009 stattfindenden ATP-Challengerturnier gesorgt, das mit sieben Top-100-Stars hervorragend besetzt ist.

Philipp Kohlschreiber, I.
Die Nummer eins ist mit dem Deutschen Philipp Kohlschreiber (ATP-Rang 26) der Sieger zweier Turniere auf der ATP World Tour (München 2007, Auckland 2008). Mit dem aktuellen Weltranglisten-45. Dudi Sela (ISR) konnten die Veranstalter Edwin Weindorfer und Herwig Straka den zweiten Top-50-Spieler für das mit 64.000 Euro dotierte Turnier verpflichten. Auf der vorläufigen Setzliste scheinen zudem so bekannte Namen wie Florian Mayer (GER/64), Daniel Köllerer (AUT/74), Karol Beck (SVK/78), der vorjährige Wien-Sieger Philipp Petzschner (GER/81), die beiden US-Boys Kevin Kim (90) und Michael Russell (100) sowie Daniel Brands (GER/106) auf. Der Kärntner Stefan Koubek (ATP-Rang 119) und der frühere Weltranglisten-13. Jarkko Nieminen (FIN), der aktuell auf Position 109 aufscheint, sind in diesem starken Feld nicht einmal gesetzt. Gleiches gilt für die Deutschen Björn Phau und Michael Berrer, den Polen Lukasz Kubot, den Spanier Ivan Navarro, den Kasachen Andrey Golubev oder den Inder Somdev Devvarman, der zu Beginn dieses Jahres bei seinem ATP-Heimturnier in Chennai sensationell das Finale erreicht hat.

Startplatz für Melbourne?
„Der Cut Off von 154 zeigt, wie stark das Turnier besetzt ist. Wir werden viele spannende Spiele auf höchstem Niveau erleben“, ist Edwin Weindorfer überzeugt. Für die Akteure, die im ATP-Ranking um Platz 100 stehen, geht es zudem um ein Ticket für die Australian Open, für die Mitte Dezember Nennschluss ist. „Bei einem guten Abschneiden in Salzburg könnte sich der eine oder andere Spieler seinen Startplatz für Melbourne sichern. Diese Tatsache verleiht dem Turnier noch eine zusätzliche Bedeutung“, erklärt Straka. Mit Köllerer, Koubek und dem Salzburger Nico Reissig, der eine Wildcard erhält, ist Österreich vorerst mit drei Akteuren im Hauptbewerb vertreten. Zu den Kandidaten für die weiteren zu vergebenden „Freikarten“ zählen die ÖTV-Spieler Andreas Haider-Maurer, Rainer Eitzinger, Philipp Oswald und Martin Fischer.

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Windel- statt Ballwechsel
(3.11.2009)
Bei einer Pressekonferenz präsentierten sich die beiden Kontrahenten um DAS DUELL sowohl fit als auch funny: Auf die Tatsache, dass Sybille Bammer in der Vorwoche im Rahmen der Bank Austria TennisTrophy in der Wiener Stadthalle ein Sparring mit Stefan Koubek – wie Muster ebenfalls Linkshänder – absolvierte, um sich auf die Spielweise ihres Kontrahenten einzustellen, konterte der Steirer mit einer ebenso eigenwilligen wie ungewöhnlichen „Trainingsmethode“. Muster tankte Kondition in seinem Weinberg, wo er einige Bäume zu fällen hatte. Neben den notwendigen Arbeiten als Weinbauer nimmt Muster nach der Geburt seines Töchterchens Maxim am 12. Oktober aber auch die Vaterrolle dermaßen in die Pflicht, dass die Trainingseinheiten auf dem Tennisplatz momentan nur spärlich ausfallen. Im Gegensatz dazu schuftet Bammer bis zu sechs Stunden täglich, um sich für das Duell und in weiterer Folge für die kommende Saison so richtig in Schuss zu bringen.

Favoritenrolle für Bammer?
„Sybille ist unglaublich fit und hat ihr Spiel extrem weiterentwickelt. Ich kann Tom nur raten, dass er die Partie nicht auf die leichte Schulter nimmt“, war Stefan Koubek nach dem Training von Bammers Form tief beeindruckt. Was zudem für die Oberösterreicherin spricht, sind die Tatsachen, dass in der Salzburgarena ein schneller Hartplatz aufgelegt und die über zwei Gewinnsätze gehende Partie in einem möglichen dritten Durchgang ohne Tiebreak gespielt wird. „Ich werde jedenfalls bestens vorbereitet in dieses Match gehen und zeigen, dass sich das Damentennis enorm weiterentwickelt hat“, ist Bammer, die am 28. November von einem großen Fanclub nach Salzburg begleitet wird, für die Partie gegen ihr Jugendidol hoch motiviert. Neben Koubek legen auch viele andere Tennis-Experten Muster ans Herz, die Vorbereitungen auf das Duell zu intensivieren, um keine böse Überraschung zu erleben. Auch wenn die Zeit bereits knapp ist, zweifelt der 42-Jährige nicht an seiner Favoritenrolle gegen die 29-jährige Bammer: „Ich werde in den kommenden Tagen das Training forcieren und den 100.000-Dollar-Jackpot knacken.“

Köllerer kommt!
Für das Challenger-Turnier konnten die Veranstalter mit dem Engagement von Daniel Köllerer einen weiteren Coup landen: „Daniel Köllerer begeistert mit seiner spektakulären Art, Tennis zu spielen. Er ist eine große Bereicherung für das Turnier“, stellte Organisator Edwin Weindorfer dem Weltranglisten-74., der bei den diesjährigen US Open im Match gegen den späteren Sieger Juan Martin Del Potro (ARG) die Fans zu Begeisterungsstürmen hinriss, ein erstklassiges Zeugnis aus. Während es mit dem Deutschen Florian Mayer (ATP-63) und dem US-Boy Kevin Kim (ATP-105) zwei weitere Kandidaten auf den Gewinn des Siegerschecks gibt, geht es für den Salzburger Nico Reissig vor allem darum, Erfahrung zu sammeln.

Geschlechterduell zum Auftakt
(2.11.2009)
Auf der einen Seite die Tennislegende von früher: "Ich werde gegen Sybille gewinnen und die 100.000 Dollar Siegesprämie mit nach Hause nehmen." Auf der anderen Seite Österreichs aktuelle Nummer 1: "Ich stehe voll im Turniergeschehen, während Tom nur noch sporadisch zum Racket greift. Das ist ein großes Plus für mich." Das DUELL zwischen Thomas Muster und Sybille Bammer ist der spektakuläre Auftakt der ATP Salzburg Indoors, in deren Rahmen auch ein mit 120.000 Dollar dotierter ATP-Challenger zur Austragung gelangt. Für dieses Turnier vom 28. November bis 6. Dezember 2009 haben die beiden Veranstalter Edwin Weindorfer und Herwig Straka neben dem Kärntner Stefan Koubek auch bereits den starken Deutschen Philipp Kohlschreiber, der derzeit in der Weltrangliste auf Platz 26 zu finden ist, fix verpflichtet. Mittels einer Wild Card wird auch der Salzburger Lokalmatador Nico Reissig beim Challenger mit dabei sein.

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