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ATP

ROM: MARTIN FISCHER SCHEIDET IM VIERTELFINALE AUS

Bei dem mit 30.000 Euro dotierten Challenger-Turnier in Rom wurde Martin Fischer (Bild) in seinem bereits dritten Challenger-Viertelfinale in dieser Saison vom "Österreich-Experten" Simone Bolelli glatt geschlagen.


ROM



5. Mai 2011

ÖSTERREICH-EXPERTE BOLELLI. Chancen muss man dann nützen, wenn sie sich bieten - dieser "Titel" stand bei dem mit 30.000 Euro dotierten Challenger in Rom über Martin Fischers (ATP 145) Achtelfinal-Partie gegen Gilles Muller (ATP 122). Da der aufschlagstarke 28-jährige Luxemburger rasch den Punkt suchte, "bekam ich nicht wirklich einen Rhythmus", lautete die Bilanz von Österreichs Nummer 3 unmittelbar danach in seinem Online-Tagebuch auf www.martinfischer.co.at.  "Aber in Satz eins war ich da, als die Chancen kamen - 6:4. Auch im zweiten Satz lief zuerst alles glatt. Ich führte schnell mit Break, doch ließ ich ihn mit einem weniger guten Aufschlagspiel wieder aus dem Sack. In der Folge ließ ich einige Breakchancen ungenutzt und so musste das Tiebreak entscheiden. Eine kämpferisch gute und anspruchsvolle Partie endete mit einem Vorhandfehler seinerseits." Mit dem Gesamtresultat 6:4, 7:6 zog Fischer in sein drittes Challenger-Viertelfinale in dieser Saison ein, in dem er erstmals in seiner Karriere auf Simone Bolelli (ATP 137) traf und sich mit 4:6, 2:6 glatt geschlagen geben musste. Damit hat Bolelli, dem Spieler aus der Alpenrepublik zuletzt nicht immer Glück gebracht haben, den nächsten auf seiner "Abschussliste": In Ortisei (November 2010) eliminierte er im Viertelfinale zwar Alexander Peya, in der ersten Qualifikationsrunde der US Open war er allerdings von Andreas Haider-Maurer gestoppt worden.

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