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ATP

Roger Federer war eine Klasse für sich

Dominic Thiem verliert bei den ATP-Finals in London auch die zweite Partie, die Lichtgestalt aus der Schweiz siegt klar 6:2, 6:3. Der Österreicher hat nur noch theoretische Chancen aufs Halbfinale.

Für Dominic Thiem war gegen den 20-fachen Grand-Slam-Turniersieger Roger Federer nichts zu holen. ©GEPA-Pictures

Dominic Thiem hat auch sein zweites Match bei den ATP-Finals in London verloren. Nach der Niederlage gegen Kevin Anderson kam der als Nummer sechs gesetzte Niederösterreicher gegen den Schweizer Roger Federer beim 2:6, 3:6 ziemlich unter die Räder. Ein Fehler reihte sich an den nächsten, der 25-Jährige war absolut chancenlos. Thiem muss am Donnerstag das letzte Gruppenspiel gegen Kei Nishikori klar gewinnen und auf die Arithmetik hoffen.

Alex Peya im Doppel ausgeschieden
Der 38-jährige Wiener Alexander Peya musste sich beim ATP-Finale mit seinem kroatischen Partner Nikola Mektic auch im zweiten Match geschlagen geben - Raven Klaasen/Michael Venus (SA/Nzl) siegten knapp mit 7:6 (5), 7:6 (5). Für die letzte, unbedeutend gewordene Partie gegen Jamie Murray/Bruno Soares (Gb/Bra), zogen die beiden zurück und werden durch Kontinen/Peers ersetzt.

Oliver Marach und Mate Pavic, als Nummer 1 gesetzt, verloren nach dem Auftaktsieg gegen die bärenstarken US-Amerikaner Mike Bryan und Jack Sock 4:6, 6:7. Dennoch hat die österreichisch-kroatische Paarung gute Chancen auf das Semifinale. Im letzten Gruppenspiel treffen sie am Freitag auf Lukasz Kubot und Marcelo Melo (Pol/Bra).

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