Zum Inhalt springen

ATP

RECANATI: MARTIN FISCHER SCHWITZT UND VERLIERT

Beim 30.000-Euro-Challenger im italienischen Recanati war für Martin Fischer (Bild) im Viertelfinale Endstation: Er unterlag Luckas Lacko in zwei Sätzen.

Heiße Niederlage
(25.7.2009)
Tagsüber Temperaturen von 36 Grad. "Und am Platz ist es sicherlich noch heißer", meldete sich Martin Fischer vor seinem Viertelfinale gegen Lukas Lacko (SVK) aus Recanati. "Deshalb wird erst um 18:00 Uhr begonnen." Der nach hinten verlegte Matchbeginn konnte dem 23-jährigen Vorarlberger diesmal allerdings nicht helfen: Fischer unterlag Lacko 4:6, 6:7(9). Zuletzt war "Fisch" im Oktober 2008 in Kolding (DEN) im Semifinale eines Challengers gestanden.

Erneut Viertelfinale
(23.7.2009)
In Manchester war vor einer Woche im Viertelfinale Endstation gewesen, beim nächsten Challenger steht Martin Fischer erneut unter den besten acht: Beim 30.000-Euro-Event im italienischen Recanati hatte der 23-jährige Vorarlberger in der ersten Runde mit Thomaz Bellucci die Nummer 117 der Welt und Nummer vier des Turniers mit 7:6, 6:7, 6:2 aus dem Bewerb geworfen. Im Achtelfinale musste Fischer erneut über drei Sätze gehen. Igor Sijsling (NED), letzte Woche im Endspiel des Manchester-Challengers, "servierte im ersten Satz sehr stark" so Fischer, "und ließ mir bei seinem Aufschlag keine Chance." Im zweiten Satz änderte "Fisch" seine Strategie, "stand bei seinem Aufschlag etwas weiter hinten und bekam daher immer öfter meine Möglichkeiten. Mit dem Break zum 3:1 drehte sich langsam aber sicher das Blatt." Im dritten Satz gelang Fischer gleich im ersten Game ein Break. "Bei 3:2 musste ich dann selbst drei Breakbälle abwehren, aber da spielte ich gutes Tennis." Fazit: Fischer siegte mit 4:6, 6:3 6:3 und steht bereits zum zweiten Mal innerhalb von zwei Turnierwochen im Viertelfinale eines Challenger-Turniers. Sein nächster Gegner ist der Slovake Lukas Lacko.

wowo

Top Themen der Redaktion

ATP

"Es war ein Vergnügen - auch wenn ich verloren habe"

Dominic Thiem unterlag bei den ATP-Finals in London zum zweiten Mal in Folge im Endspiel. Der Niederösterreicher musste sich dem Russen Daniil Medvedev, der mit Fortdauer der Partie immer stärker wurde, in drei Sätzen geschlagen geben.