Zum Inhalt springen

WTA

RALEIGH: KNAPP AM ÖSTERREICHERINNEN-FINALE VORBEI

Beim 50.000-Dollar-Turnier in Raleigh schied sowohl Melanie Klaffner (Bild) mit Heidi El Tabakh als auch Nicole Rottmann mit Gabriela Dabrowski im Semifinale des Doppelbewerbs aus.

Endstation im Halbfinale
(16.5.2009)
Vor dem Semifinale des Doppelbewerbs des 50.000-Dollar-Turnier im amerikanischen Raleigh lautete die Frage noch: Klaffner oder Rottmann oder beide? Einen Tag später lautet die Antwort: keine von beiden. Denn sowohl für Melanie Klaffner mit Partnerin Heidi El Tabakh (CAN) als auch für Nicole Rottmann mit Partnerin Gabriela Dabrowski (CAN) kam im Halbfinale das Aus. Klaffner/El Tabakh unterlagen dem an Nummer 3 gesetzten US-Duo Lilia Osterloh/Riza Zalameda mit 3:6, 1:6. Rottmann/Dabrowski verloren gegen Carmen Klaschka/Sabina Klaschka (GER/GER) mit 4:6, 3:6.

Klaffner oder Rottmann oder beide?
(15.5.2009)
Im Einzel war Melanie Klaffner beim 50.000-Dollar-Turnier im amerikanischen Raleigh bereits in der ersten Runde ausgeschieden, im Doppel läuft es - wie schon oft in dieser Saison - wesentlich besser für die 18-jährige Oberösterreicherin: Mit ihrer Partnerin Heidi El Tabakh (CAN) an ihrer Seite steht Klaffner - an Nummer 2 gesetzt - nach einem hart erkämpften 4:6, 6:3, 10:8-Erfolg über Melanie Oudin/Allie Will (USA/USA) in ihrem bereits sechsten Doppel-Semifinale 2009 und trifft dort auf Lilia Osterloh/Riza Zalameda. Bei einem Sieg über das an Nummer 3 gesetzte US-Duo könnte es zu einem Finalduell mit fünfzigprozentiger Österreich-Beteiligung kommen, da sich Nicole Rottmann und Partnerin Gabriela Dabrowski (CAN) ebenfalls ins Halbfinale vorgekämpft haben. Das österreichisch-kanadische Duo hatte im Viertelfinale für die bisher größte Sensation des Turniers gesorgt: Die beiden eliminierten das topgesetzte Paar Christina Fusano/Nicole Kriz (USA/AUS) mit 7:6(10), 6:7(4), 10:2.

Resultate aus Raleigh:

wowo

Top Themen der Redaktion

Wochenvorschau

18. - 24. November 2019

Kalenderwoche 47: Wer? Wann? Wo?

Das letzte Challenger-Event des Jahres geht in Portugal mit Jurij Rodionov in Szene.