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ATP

Ofner verliert sein erstes Challenger-Finale

Trotz der Endspiel-Niederlage in Mestre darf sich der 21-jährige Steirer über den bisher größten Erfolg in seiner Karriere freuen. In der ATP-Weltrangliste schob sich der ÖTV-Spieler auf Platz 225.

©GEPA-Pictures

Sebastian Ofner präsentierte sich beim 43.000-Euro-Challenger in Mestre in toller Form. Nachdem der 21-Jährige im Halbfinale den Tschechen Zdenek Kolar 6:1, 7:6 (4) besiegt hatte, musste sich der ÖTV-Spieler im Endspiel dem 23-jährigen Portugiesen Joao Domingues (ATP 221) mit 6:7 (4), 4:6 geschlagen geben.

Für Ofner bedeutete der Finaleinzug den bisher größten Erfolg seiner Karriere. In der ATP-Weltrangliste schob sich der Steirer erstmals unter die Top-250, er rangiert jetzt auf Platz 225. Vor eineinhalb Jahren war er noch auf 800 gestanden. "Ich spiele im Moment sehr gut, vor allem sicher und aggressiv von der Grundlinie. Dazu mache ich wenige Fehler. Und auch der  Aufschlag ist stabiler geworden", sagt Ofner, der im Vorjahr vier Future-Turniere gewonnen hat. Der Unterschied zu den Challengern? "Die Konstanz der Gegner ist hier höher. Und die Rallys dauern länger."

Auch Julian Knowle schlug sich in Mestre ausgezeichnet, für den Vorarlberger war erst im Doppel-Endspiel Endstation: Mit dem Slowaken Igor Zelenay unterlag der 43-Jährige den Engländern Ken und Neal Skupski mit 7:5, 4:6, 5:10.

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