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ITF

Ofner, Rodionov, Miedler, Haas ausgeschieden

Schon in der ersten Quali-Runde für das Grand-Slam-Turnier in Wimbledon war für ein österreichisches Quartett Endstation. Dennis Novak meisterte auch die zweite Hürde.

Der Niederösterreicher Lucas Miedler scheiterte erst nach hartem Kampf an dem als Nummer 1 gesetzten Franzosen Moutet ©GEPA-Pictures | GEPA pictures/ Michael Riedler

Für drei Viertel der österreichischen Tennis-Herren war die erste Hürde in der Qualifikation für das Grand-Slam-Turnier in Wimbledon zu hoch.

Am besten verkaufte sich Lucas Miedler, der sich mit Corentin Moutet, in der Qualifikation als Nummer 1 gesetzt, einen Thriller über drei Sätze lieferte. Schließlich gewann der Franzose 6:4, 3:6, 8:6. Sebastian Ofner unterlag Enzo Couacaud mit 6:3, 3:6, 1:6. Jurij Rodionov war beim 3:6, 1:6 gegen den Australier Akira Santillan chancenlos.

Einzig Dennis Novak schaffte den Sprung in die zweite Runde. Nur wenige Stunden nach seiner Finalniederlage beim Challenger in Ilkley, wo er einen Matchball vergab und damit die direkte Qualifikation für den Wimbledon-Hautpbewerb verpasst hatte, schlug der 25-jährige Niederösterreicher den routinierten Niederländer Thiemo de Bakker überraschend klar mit 6:4, 6:3. Zweitrundengegner war der Australier Alex Bolt, den Novak 6:4, 6:2 abservierte. Im Quali-Finale trifft der Daviscupspieler auf den Schweden MIkael Ymer. Gespielt wird auf drei Gewinnsätze.

Mit der Oberösterreicherin Barbara Haas (WTA-161) verabschiedete sich die einzige österreichische Dame in der ersten Quali-Runde. Haas musste sich der Tschechin Tereza Smitkova (WTA-156) nach 2:33 Stunden Spielzeit mit 7:6 (4), 5:7, 5:7 geschlagen geben.

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