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OETWIL: ERST IM FINALE KANN GABRIEL HUBER GESTOPPT WERDEN!

Von Experten wurden internationale Erfolge schon seit längerem prophezeit, in Oetwil schrammte Gabriel Huber (rechts) nur knapp am Titelgewinn vorbei: Ohne Satzverlust hatte der 13-jährige Tiroler beim Tennis Europe Kat. 2-Turnier Stork International das Finale erreicht und konnte er dort von Marvin Möller (links) gestoppt werden. ÖTV-Kader-Coach Matthias Schuck: "Er hat sich von Runde zu Runde und mit jedem Gegner gesteigert. Sogar der Titel wäre drinnen gewesen."


22. Februar 2013

KNAPP AM TITEL VORBEI.
Toller Erfolg für Gabriel Huber beim Tennis Europe Kat. 2-Turnier Stork International in Oetwil (SUI): Der 13-jährige ÖTV-Kader-Spieler konnte bei diesem u14-Turnier erst im Endspiel gestoppt werden, nachdem er sich, so ÖTV-Kader-Coach Matthias Schuck, "von Runde zu Runde und mit jedem Gegner gesteigert hat." Im Viertelfinale eliminierte er den Russen Nikita Shevchenko, der in Wien von Günter Bresnik trainiert wird, mit 4:6, 6:4, 6:4. Schuck: "Da hat er wirklich zu kämpfen gehabt und hat in der entscheidenden Phase sehr mutig gespielt." Im Semifinale war es erneut ein Russe, der "nach Gabriels bestem Match" (Schuck) die Überlegenheit des u14-Hallenstaatsmeisters akzeptieren musste - 6:3, 7:5. Michi Ebert (ÖTV-Kids- und Juniortennis-Development) hatte bereits im Jänner nach Hubers Titelgewinn einen positiven Blick in die nahe Zukunft geworfen: "Bei ihm muss man freudig angespannt vorraussehend sein, was er 2013 auch auf internationaler Ebene alles erreichen könnte. Er ist ein Spieler, der schon seit seinem neunten Lebensjahr immer - im Training und im Wettkampf - durch eine unglaubliche Leistungsbereitschaft aufgefallen ist." In Oetwil wäre beinahe sogar ein Titelgewinn drinnen gewesen: Gegen den Deutschen Marvin Möller lag Gabriel Huber im ersten Satz bereits mit einem Break in Front, musste sich letztendlich aber doch noch mit 4:6, 1:6 geschlagen geben. Im Doppel hatte der TC Wiesing-Schützling gemeinsam mit Trainings- und Klassenkollegen Sandro Kopp das Semifinale erreicht. Die nächste internationale Herausforderung wartet in der zweiten März-Woche mit dem Akademik Cup im slowakischen Kosice.

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