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ÖTV-KADERSPIELER IM LSZ SÜDSTADT: MICHAEL EIBL (8)

Im September 2009 wurden die ÖTV-Südstadt-Kader neu strukturiert. Die Trainer der SpielerInnen werfen nun einen Blick hinter die Kulissen. Heute: ÖTV-Touring-Coach Thomas Weindorfer und ÖTV-Konditionstrainer Florian Pernhaupt über Michael Eibl.

MICHAEL EIBL

Stats & Facts

Name:
Michael Eibl
Geb. datum, -ort:
14.9.1993, Feldbach
Größe: 1,74 m
Körpergewicht: 71 kg
Hobbies: Tischtennis, Fussball, Internet

Schlaghand: rechts
bevorzugter Belag: Sand, Hartplatz
Spielanlage: agressives Grundlinienspiel
Stärken: Vorhand, Rückhand
Schwächen: Spielübersicht
Trainer: Thomas Weindorfer, Konstantin Gruber
Landesverband: STTV
Aktueller Verein: TC Gleisdorf

Schläger: Head
Saiten: Isospeed
Bekleidung: Fila

Career High: 352 (ITF-Junior-Ranking; 8.2.2010)
Karrierehighlights:2010: Einzel: Viertelfinale beim Wilson ITF Junior Classic (Kat. 4) in Bergheim
2009: Einzel: Semifinale beim Neocom Open (Kat. 5) in Mazedonien
Doppel: Finale beim  AS Open (Kat. 5) in Mazedonien, Semifinale beim Kenana Cup (Kat. 4) in Haskovo
2007: Einzel: Sieg bei den U14-Staatsmeisterschaften


THOMAS WEINDORFER, ÖTV-Touring-Coach (15.2.2010)


Michael Eibl wurde, bevor er vom ÖTV entdeckt wurde, von Mag. Gerhard Tschakert in der Steiermark trainiert. Er verfügt über sehr aggressive Grundschläge, mit denen er im Match sehr viele Punkte erzielt. Außerdem ermöglicht ihm diese offensive Spielweise, den Bällen ans Netz nachzugehen, wo er allerdings noch gewisse Abschlusschwächen vorweist. Auch im Aufschlagbereich wartet noch einige Arbeit auf uns. Körperlich besitzt er allerdings alle Voraussetzungen eines Top-Profis, muss aber noch etwas an der Feinkoordination noch arbeiten, um seine körperlichen Talente noch besser einsetzen zu können. Was die Einstellung zur täglichen Arbeit am Court betrifft, ist Michael ein Vorzeigeathlet.

FLORIAN PERNHAUPT, ÖTV-Konditionstrainer

Ein Spieler mit in diesem Alter enormen Kraftfähigkeiten - er ist quasi unser "Bulle". Er hat teilweise physische Parameter - insbesondere, was die Schnellkraft im Oberkörperbereich betrifft - die extrem gut sind.  Die Problematik bei ihm: Kraft und Geschwindigkeit haben in jeder Hinsicht ein sehr hohes Niveau , viele Bewegungen sind dabei aber von der physisch-technischen Auflösung her nicht immer korrekt bzw. effektiv. Um ihm das "auszutreiben", nehmen wir daher bei seinen Schnelligkeitsübungen manchmal das Tempo etwas heraus, damit er diese Übungen dann vielleicht nur mit 70 oder 80 Prozent, dafür aber technisch und koordinativ richtig macht. Das Ziel ist: Mehr sensitive Kontrolle bei gleich bleibender Geschwindigkeit und ökonomischerem Kraftaufwand – „weichere“ Bewegungen bei höchstem Tempo, natürliches Spiel zwischen Spannung und Entspannung.

 
TEIL 9: DOMINIC WEIDINGER (18.2.2010)
TEIL 10: PATRICIA HAAS (22.2.2010)
TEIL 11: JULIA DINHOF (25.2.2010)
TEIL 12: ANNA-MARIA HEIL (1.3.2010)


TEIL 7: TRISTAN-SAMUEL WEISSBORN (11.2.2010)

TEIL 6: MAXIMILIAN NEUCHRIST (8.2.2010)

TEIL 5: DOMINIK WIRLEND (4.2.2010)


TEIL 4: GERALD MELZER (1.2.2010)


TEIL 3: DANIEL GEIB (28.1.2010)

TEIL 2: MARC RATH (25.1.2010)

TEIL 1: NICO REISSIG (20.1.2010)

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