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ÖTV-KADERSPIELER IM LSZ SÜDSTADT: DOMINIK WEIDINGER (9)

Im September 2009 wurden die ÖTV-Südstadt-Kader neu strukturiert. Die Trainer der SpielerInnen werfen nun einen Blick hinter die Kulissen. Heute: ÖTV-Touringcoach Thomas Weindorfer und ÖTV-Konditionstrainer Florian Pernhaupt über Dominik Weidinger.

DOMINIC WEIDINGER

Stats & Facts

Name:
Dominic Weidinger
Geb. datum:
11.1.1995
Größe: 1,83 m
Körpergewicht: 70 kg

Schlaghand: rechts
bevorzugter Belag: Sand, Hartplatz
Spielanlage: solider Grundlinienspieler mit guter Konzentration und wenig Schwächen
Stärken: solide Grundschläge, hoher Kampfgeist
Schwächen: 1. Aufschlag, Volley
Trainer: Thomas Weindorfer, Konstantin Gruber, Gilbert Schaller
Landesverband: NÖTV
Aktueller Verein: k. A.

Schläger: Prince
Saiten: Polyfibre
Sponsoren: Sparkasse,ÖBV,NÖ Topsport,
Bekleidung: Topspin

Career High: 1326 (15.2.2010, ITF-Junior-Ranking)
Karrierehighlights:2009: Doppel: Finale beim AS Open (Kat. 5) in Skopje, Sieg bei den Österreichischen U14-Meisterschaften


THOMAS WEINDORFER, ÖTV-Touring-Coach (18.2.2010)


Ein sehr motivierter Spieler mit super Trainingseinstellung, der bis letzes Jahr vom NÖTV unter der Leitung von Alfred Tesar trainiert wurde. Er verfügt über sehr solide Grundschläge, die aber im Tempo noch ausbaufähig sind. Beim 1. Aufschlag hat er noch große Reserven, sein 2. Aufschlag ist hingegen sehr solide und hält nervlichen Belastungen gut stand. Am Spiel nach vorne wird zurzeit ebenso intensiv gearbeitet, wie am Treffpunkt, um die Bälle noch früher im Aufsteigen zu nehmen. Körperlich ist er zurzeit voll im Wachstum, und daher muss hier und da noch ein klein wenig zurückgeschalten werden. Trotzdem liegt er auch im körperlichen Bereich voll im Schnitt.

FLORIAN PERNHAUPT, ÖTV-Konditionstrainer

Er ist in den letzten Monaten sehr stark gewachsen, d. h. das Längenwachstum hat bei ihm enorm eingesetzt, sodass die Muskulatur nicht ganz nachgekommen ist: Knochen und Muskeln werden lang, und irgendwann ist der Muskel nicht mehr in der Lage, die gestellten Herausforderungen in einer dynamisch-koordinierten Bewegung technisch effektiv aufzulösen. Daher versuchen wir jetzt bei ihm - was das Turniertennis betrifft - eine Pause einzulegen und in den nächsten zwei, drei Monaten einen Muskelaufbau zu machen: In ruhigen, wenig dynamischen Übungen wollen wir dabei seine Kraftfähigkeiten in die Höhe treiben. Das geht allerdings nicht von heute auf morgen, sondern in einem Zyklus von drei bis sechs Monaten, um den passiven Bewegungsapparat entsprechend zu entlasten. Konkret bedeutet das: Mehr Stabilität in der Körpermitte – sozusagen als Fundament – um die Peripherie, vor allem bei hohem Tempo, zu beruhigen. Sowie mehr Präzision bei isolierten und komplexen Bewegungsabläufen und Erhöhung der Startschnelligkeit und des dynamischen Gleichgewichts.

 
TEIL 10: PATRICIA HAAS (22.2.2010)
TEIL 11: JULIA DINHOF (25.2.2010)
TEIL 12: ANNA-MARIA HEIL (1.3.2010)


TEIL 8: MICHAEL EIBL (15.2.2010)

TEIL 7: TRISTAN-SAMUEL WEISSBORN (11.2.2010)

TEIL 6: MAXIMILIAN NEUCHRIST (8.2.2010)

TEIL 5: DOMINIK WIRLEND (4.2.2010)


TEIL 4: GERALD MELZER (1.2.2010)


TEIL 3: DANIEL GEIB (28.1.2010)

TEIL 2: MARC RATH (25.1.2010)

TEIL 1: NICO REISSIG (20.1.2010)

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