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ÖSTERREICHISCHER BETRIEBSMEISTER: WER GEWINNT? DER ZUCKERBÄCKER ODER DOCH DER RAUCHFANGKEHRER?

Vor zwei Jahren noch als Pilotprojekt nur in Salzburg gestartet, entwickelt sich der "Österreichische Betriebsmeister Tennis" jetzt Schritt für Schritt zu einem österreichweiten Event. 2010 finden Turniere bereits in drei Bundesländern statt.

 

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Lange Tradition
(19.7.2010)
Einzelhandel kontra Dienstleistungsunternehmen. Apotheke versus Zuckerbäcker. Rauchfangkehrer trifft auf Webdesigner. Vieles ist möglich, wenn am 31. Juli in Wien auf der Anlage des TC Alt Erlaa das Landes-Turnier des Breitensportevents "Österreichischer Betriebsmeister" über die Bühne gehen wird. In Salzburg starten die Vorrunden am 7./8. August in Bergheim, St. Johann und Zell am See bzw. am 14. August das Landesfinale im Tennispoint Anif. Oberösterreich "steigt" am 15. August (UTC Wels) ein, und am 26. September wird in Wien (TC Alt Erlaa) das Österreich-Finale gespielt. Teilnahmeberechtigt sind TennisspielerInnen aus all jenen Unternehmen (auch Filialen) bzw. Behörden, die ihren Geschäftssitz im Bundesland Salzburg, Oberösterreich oder Wien haben und sind in jenem Bezirk startberechtigt, in dem sie ihren Geschäfts- bzw. Dienstsitz haben. Spielberechtigt sind Firmeninhaber sowie Mitarbeiter, die zur jeweiligen Firma in einem dauernden sozialversicherungspflichtigen Dienstverhältnis stehen, sowie die nicht im Betrieb beschäftigte Gattin bzw. Lebensgefährtin des Firmeninhabers oder eines Mitarbeiters. Ebenso deren Söhne und Töchter. PensionistInnen können für den zuletzt tätigen Betrieb an den Start gehen. ÖTV-Breitensportreferent Manfred Schmöller: "Der Betriebssport hat in Österreich eine lange Tradition. Mit dem "Österreichischen Betriebsmeister Tennis" soll dieser Tradition Rechnung getragen werden."

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