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ÖSTERREICHISCHE STAATSMEISTERSCHAFTEN

Auf der Anlage des Villacher Arbeitersportvereins holten sich die topgesetzten Andreas Haider-Maurer (Bild) und Tina Schiechtl souverän den Titel. Eine Turnierwoche mit spannenden Matches und hochklassigem Spitzensport geht damit zu Ende.

Die neuen Meister: Andreas Haider-Maurer & Tina Schiechtl
Favoritensiege in den Finalspielen der Österreichischen Staatsmeisterschaften: Der 21-jährige Haider-Maurer lässt der Nummer zwei Rainer Eitzinger beim 6/4,6/1 keine Chance. Der Weltranglisten-232. aus Niederösterreicher bleibt damit im gesamten Turnierverlauf ohne Satzverlust und sichert sich mit den für ihn typischen Stärken - Aufschlag, Vorhand, Schnelligkeit - seinen ersten Staatsmeistertitel. Im ersten Satz hat "AHM" bis zum Stand von 4/1 klar dominiert. "Ich bin gut gestartet", rekapituliert der neue Titelträger. "Dann ist Eitzinger zurückgekommen, hat das Break zum 4/5 retour geschafft." Das nächste Game war dann der Knackpunkt: Nach einem Zu-Null-Break war Eitzinger angeschlagen, "und man hat auch gemerkt, dass er nach der langen Turnierwoche schon müde war", so Turnierleiter Heinz Lampe. Neben der Freude über seinen ersten Staatsmeister-Titel war für Andreas Haider-Maurer aber auch noch etwas anderes wichtig: "Ich habe seit langem wieder ein gutes Gefühl auf meiner Vorhand und beim Aufschlag. Ich konnte in Villach sehr gut trainieren, habe viele Matches gespielt und konnte Selbstvertrauen tanken." Seine nächsten Ziele: "Zuerst Bundesliga bei Blau Weiss Neuss in Deutschland, dann spiele ich den Graz-Challenger und danach drei Challenger in Usbekistan."

Auch im Damenfinale setzte sich die Nummer 1 erwartungsgemäß durch: Die Tirolerin Tina Schiechtl bezwingt die an drei gesetzte Barbara Hellwig 7/5,7/6. Lange Grundlinienduelle dominierten von Anfang dieses Endspiel, bei dem schon bald deutlich wurde, dass sich hier zwei gleichwertige Spielerinnen gegenüberstehen. "Es war eine offene Partie, wie man vom Ergebnis her sieht", bestätigte nach der Siegerehrung auch die neue Staatsmeisterin. "Wir waren heute gleich stark. Barbara hätte genauso gut gewinnen können, ich hab halt in den entscheidenden Phasen ein bißchen mehr Glück gehabt."

Das Finale: Andreas Haider-Maurer - Rainer Eitzinger
Nichts wurde es aus dem Brüderduell Andreas gegen Mario Haider-Maurer im Finale der Österreichischen Staatsmeisterschaften in Villach. Zwar zog Titelfavorit Andreas Haider-Maurer praktisch ohne Gegenwehr ins Endspiel ein - Philipp Oswald musste beim Stand von 4/2 krankheitsbedingt (Angina) w.o. geben. Bruder Mario hatte seinem wieselflinken Gegenüber aber nichts entgegenzusetzen und verlor gegen Rainer Eitzinger glatt mit 1/6, 2/6. Im Finale treffen damit zwei Spieler aufeinander, die sich aufgrund ihres Trainingsalltags im Leistungszentrum Südstadt sehr gut kennen und deshalb für ein spannendes Finale sorgen werden. ÖTV-Sportdirektor Gilbert Schaller sieht die Stärken Haider-Maurers "vor allem in seinem Aufschlag, der Vorhand und seinem aggressiven Spiel." Rainer Eitzinger, vier Jahre älter als sein Gegner, könnte mit seiner Ausdauer punkten. Schaller: "Wenn er seinen Rhythmus gefunden hat, ist er ein sehr zäher Spieler." Das letzte Duell der beiden ging 2007 im Viertelfinale des Volksbank Open in Irdning mit 6/1, 6/1 klar an Andreas Haider-Maurer.

Die Finalspiele finden am Samstag ab 10:00 Uhr statt. Bereits am Freitag wurden die Doppeltitel vergeben. Bei den Herren setzten sich Rainer Eitzinger/Manuel Ferdik gegen Pascal Brunner/Kristopher Sotiriu mit 6/0, 5/7 und 10:6 im Match-Tiebreak durch. Bei den Damen behielten Franziska Klotz/Lisa Summerer gegen Bianca Kamper/Tina Schiechtl mit 6/1, 6/4 die Oberhand.

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Das Finale: Tina Schiechtl - Barbara Hellwig
Eine klare Angelegenheit und ein harter Kampf - das ist die Bilanz des heutigen Semifinaltages im Damenbewerb der Österreichischen Staatsmeisterschaften. Barbara Hellwig, die in dieser Saison bereits zwei nationale Turniere (Wieselburg, Traismauer) gewinnen konnte, ließ der 27-jährigen Vorarlbergerin Bianca Kamper im ersten Satz nicht den Funken einer Chance. Im zweiten Satz konnte Kamper mit einer neuen Strategie - mehr Druck und mehr Volley - punkten, letztendlich siegte aber dennoch die Routine von Barbara Hellwig, die mit 6/0, 7/5 ins Finale einzog. Dort wird sie auf Tina Schiechtl treffen, die sich im ersten Satz vom druckvollen Spiel der Wildcard-Spielerin Daniela Kix überraschen ließ. Im zweiten Satz änderte sie ihre Spielweise und entnervte Kix mit vielen hohen Bällen. Das Resultat: 2/6, 6/4, 6/2. Das letzte Duell Schiechtl - Hellwig liegt übrigens bereits zwei Jahre zurück: Hellwig hatte im Finale des 13. Raiffeisen Römerturnieres in Traismauer mit 6/3, 6/1 die Nase vorne.

Klare Sache für die Favoriten
Drei "Südstädter" stehen im Halbfinale: Titelfavorit Andreas Haider-Maurer - im Leistungszentrum im "Top-Kader" - setzte sich im Viertelfinale über Patrick Telawetz ebenso souverän (6/2, 6/2) hinweg wie Philipp Oswald ("Profi-Kader") über den 20-jährigen Wiener Max Krammer (6/4, 6/4). In der zweiten Rasterhälfte ließ Rainer Eitzinger ("Profi-Kader") dem als Nummer 8 gesetzten Salzburger Gerald Kramitz mit 6/3, 6/2 keine Chance und trifft damit im Semifinale auf Mario Haider-Maurer, der David Simon souverän beherrschte und 6/4, 6/4 gewann. Interessantes Detail am Rande: Sollten die Haider-Maurers ihre morgigen Matches gewinnen, würden sie erstmals in ihrer Karriere in einem Finale aufeinander treffen. Beim letzten Duell der beiden Brüder hatte im Jahr 2006 noch Mario die Nase vorne: Beim 10.000-Dollar-Turnier in Pörtschach hatte Andreas in der ersten Runde mit einem Hitzschlag w.o. geben müssen.

Vorweggenommenes Finale
Tina Schiechtl gegen Daniela Kix bzw. Barbara Hellwig gegen Bianca Kamper - durch die Bank nur wenig zu kämpfen hatten die Mädels, um diese Semifinal-Paarungen zu erreichen. Die topgesetzte Salzburgerin Schiechtl, deren bisheriges Saisonhighlight das Semifinale beim 25.000-Dollar-Turnier in Galatina (ITA) war, war bloß im ersten Satz von der Kampfkraft der Wienerin Kristin Schüler überrascht worden, "dann", so Turnierleiter Heinz Lampe, der das Match von der Tribüne aus verfolgte, "hat sie sich darauf eingestellt und hat den zweiten Satz souverän beendet." Das Resultat: 7/5, 6/1. Damit wird am morgigen Semifinaltag, wenn Schiechtl auf die Wienerin Daniela Kix trifft, bereits "ein vorweggenommenes Finale" (Lampe) gespielt: Kix hatte bei ihrem 6/3, 6/1 mit Lisa Summerer ebenso wenig Probleme wie Barbara Hellwig bei ihrem 6/2, 6/3-Sieg über die U18-Staatsmeisterin Raphaela Zotter und die ungesetzte Vorarlbergerin Bianca Kamper bei ihrem 6/1, 6/2 über Karin Hechenberger (TTV).

Klare Sache für AHM & Co
Nur wenig Gegenwehr gab es für die Favoriten in der Runde der letzten acht - alle Partien waren bereits nach zwei Sätzen beendet. Titelfavorit Andreas Haider-Maurer (OÖTV) hatte mit dem Lucky Looser Johannes Schullern (TTV) beim 6/0, 6/4 ebenso wenig Probleme wie die Nummer 2 des Turniers Rainer Eitzinger (VTV) bei seinem 6/4, 6/1 über den Kärntner Jürgen Gündera. Philipp Oswald (VTV), im Leistungszentrum Südstadt im Profi-Kader, hatte beim Duell mit seinem Südstadt-Kollegen Nico Reissig (Future-Kader) mit 6/2, 6/4 ebenso die Nase vorne wie Mario Haider-Maurer (NÖTV) beim 6/4, 6/4 über den Salzburger Patrick Linke. Mit der Nummer 6, Bertram Steinberger (STTV), blieb bloß ein einziger der gesetzten Spieler im Achtelfinale auf der Strecke. Er verlor gegen den Wiener Max Krammer mit 5/7, 6/7.

Die Viertelfinal-Paarungen lauten: Andreas Haider-Maurer - Patrick Telawetz, Philipp Oswald - Max Krammer, Mario Haider-Maurer - David Simon, Gerald Kamitz - Rainer Eitzinger.

Die Favoritinnen sind weiter
Im Achtelfinale "erwischte" es mit Stephanie Vock (KTV) erneut eine der gesetzten Spielerinnen: Die Nummer 6 des Bewerbs unterlag der Vorarlbergerin Bianca Kamper unerwartet deutlich mit 0/6, 1/6. "Sie war richtig müde", so Turnierleiter Heinz Lampe, "und konnte heute einfach nicht dagegenhalten." In den restlichen Begegnungen setzten sich die Favoritinnen hingegen deutlich durch: Die topgesetzte Salzburgerin Tina Schiechtl überließ der 13-jährigen Christine Kandler (NÖTV) nur zwei Games - 6/2, 6/0. Lampe: "Im ersten Satz war sie nur kurz von der Spielstärke ihrer Gegnerin überrascht, dann hat sich Schiechtl aber ziemlich rasch erfangen." Noch deutlicher fertigte die als Nummer 3 gesetzte Barbara Hellwig (NÖTV) die Kärntnerin Carina Paulitsch ab. Das Resultat: 6/1, 6/0. Langen Atem mussten dafür Daniela Kix (beim 6/0, 5/7, 6/3 über Veronika Sepp) und Raphaela Zotter (beim 5/7, 6/1, 6/3 über Jeannine Prentner) beweisen.

Die Viertelfinal-Paarungen lauten: Tina Schiechtl (1) - Kristin Schüler (5), Daniela Kix (WC) - Lisa Summerer (8), Raphaela Zotter (WC) - Barbara Hellwig (3), Bianca Kamper - Karin Hechenberger.

Überraschungen zum Auftakt
Während sich die beiden topgesetzten Herren Andreas Haider-Maurer (6/1, 6/2 gegen Pascal Brunner) und Rainer Eitzinger (6/2, 6/2 gegen Björn Treber) keine Blöße gaben, setzte es für Martin Fischer gegen David Simon gleich in der Auftaktrunde eine überraschende 3/6, 6/0, 4/6-Niederlage. Auch der als Nummer vier gesetzte Vorarlberger Philipp Oswald musste sich gehörig strecken, um gegen Andre Timme mit 6/4, 6/7, 6/3 erfolgreich zu bleiben.
Bei den Damen bezog die Nummer zwei Franziska Klotz gegen Karin Hechenberger eine unerwartet klare 2/6, 3/6-Erstrunden-Niederlage. Titelfavoritin Tina Schiechtl setzte sich gegen Rebecca Kaineder mühelos mit 6/0, 6/2 durch und trifft nun im Achtelfinale auf die erst 13-jährige Christine Kandler, die beim 6/3, 6/7, 6/3 gegen Katharina Mörth eine Kostprobe ihres großen Talents abgab.

Etabliert trifft auf talentiert
Der Qualifikationsbewerb ist zu Ende und die Auslosung für den Raster des Hauptbewerbs somit komplett. Die Qualifikanten: Markus Larcher (TTV), Markus Weiglhofer (STTV), David Simon (NÖTV), Sebastian Bader (TTV) bzw. Christine Kandler (NÖTV), Patricia Starzyk (NÖTV), Ines Kreilinger (WTV), Sarah Kanduth (KTV). Im Herrenbewerb kommt es gleich in der ersten Runde zu einigen Duellen "etabliert" gegen "talentiert". So trifft z. B. die Nummer 1 des Bewerbs, Andreas Haider-Maurer (OÖTV) auf Pascal Brunner (NÖTV), dessen Stärken, so ÖTV-Sportdirektor Gilbert Schaller "vor allem die Rückhand und die Übersicht am Platz sind." Rainer Eitzinger (VTV) bekommt es mit Björn Treber (KTV) zu tun. "Ein Spieler, der mit seiner Vorhand und seinem Aufschlag internationales Niveau erreichen könnte" (Schaller). Die weiteren Duelle: Martin Fischer (VTV/3) - David Simon (NÖTV/Q), Philipp Oswald (VTV/4) - Andre Timme (WTV), Bertram Steinberger (STTV/5) - Daniel Kräuter (KTV), Mario Haider-Maurer (NÖTV/6) - Mario Tupy (NÖTV), Patrick Telawetz (STV/7) - Lukas Jastraunig (WTV), Gerald Kamitz (STV/8) - Sebastian Bader (TTV/Q).

"Alt" gegen jung
Als Favoritin geht die topgesetzte Tina Schiechtl in ihr Auftaktmatch: Zwar hatte sie zuletzt drei Erstrunden-Niederlagen kassiert (Getxo, Mont-de-Marsan, Contrexeville), die 16-jährige Niederösterreicherin Rebecca Kaineder dürfte für die 23-jährige Salzburgerin aber kein Hindernis sein. Die weiteren Paarungen: Franziska Klotz (STV/2) - Karin Hechenberger (TTV), Barbara Hellwig (NÖTV/3) - Ines Kreilinger (WTV/Q), Marion Walter (OÖTV/4) - Daniela Kix (WTV/WC), Kristin Schüler (WTV/5) - Yvonne Neuwirth (NÖTV/LL), Stephanie Vock (KTV/6) - Bettina Kreindl (OÖTV), Lisa Reichmann (WTV/7) - Jeannine Prentner (OÖTV), Lisa Summerer (KTV/8) - Katharina Weinwurm (WTV).

Die Nummer 1 ist draußen
Für die erste große Überraschung in den Quali-Matches sorgte der topgesetzte Salzburger Daniel Geib. In der zweiten Runde gewann er gegen den Tiroler Lukas Koncilia zwar den ersten Satz, danach aber riß der Faden komplett und er verlor 6/4, 2/6, 4/6. Mit Gerald Melzer (out gegen Johannes Schullern) und Johannes Zelle (out gegen Markus Weiglhofer) sind zwei weitere Gesetzte auf der Strecke geblieben sind. Weniger Probleme hatte die Nummer 2 des Bewerbs, der Wiener Walter Kubica. Zwar benötige er gegen den Kärntner Rene Gräflinger ebenfalls drei Sätze. Da er den dritten aber gewann, konnte er zufrieden vom Platz gehen. Das Resultat: 6/2, 1/6, 6/3.
Bei den Mädels steht Christine Kandler nach dem w.o. ihrer Gegnerin Silvia Krajnik bereits im Finale. Dort trifft sie auf Carina Kendler (STTV), die beim 6/3, 3/6, 6/0 über die als Nummer 7 gesetzte Niederösterreicherin Daniela Werger nur in der Anfangsphase Probleme hatte. Ebenfalls im Finale des Qualifikationsbewerbes stehen bereits u. a. Yvonne Neuwirth (NÖTV), Anna Högn (NÖTV) und Ines Kreilinger (WTV). Als erste Spielerin konnte sich nach ihrem 6/1, 6/0 über die als Nummer 4 gesetzte Sabrina Emerschitz (NÖTV) die ungesetzte Kärntner Sarah Kanduth für den Hauptbewerb qualifizieren.

Startschuß in Villach ist gefallen
Am gestrigen Samstag startete Turnierleiter Heinz Lampe mit den ersten Qualifikationsmatches der Herren & Damen. In Runde 1 hielten sich die Überraschungen in Grenzen und es konnten sich alle gesetzten Spieler für die 2. Qualirunde qualifizieren. Der an Nummer 1 klassierte Salzburger Daniel Geib verbuchte erst letzte Woche in der Flachau seinen seinen ersten ÖTV-Turniersieg bei den Herren. In Villach machte Geib sein  Erstrundengegner Irakli Dshandshgava doch einige Probleme und so musste der junge Salzburger beim 6/4 4/6 6/1 Erfolg über drei Sätze gehen. ÖTV-Hoffnung Gerald Melzer hatte beim 6/1 6/2 Erfolg über Dominik Negrin keine Probleme und trifft in Runde 2 auf den Tiroler Johannes Schuller.
Bei den Damen ist die mehrfache Jugendstaatsmeisterin Christine Kandler an Nummer 1 gesetzt und sie trifft nach eine Freilos nun auf Silvia Krajnik aus Kärnten. Die Klosterneuburgerin Patricia Starczyk steht als einzige Spielerin bereits im Qualifinale.

Premiere bei den Staatsmeisterschaften
Erstmals wird bei den Österreichischen Staatsmeisterschaften (19.-26. Juli 2008) auf der Anlage des TC Villacher VAS für Damen und Herren das gleiche Preisgeld ausbezahlt. Die SiegerInnen erhalten 2.545 €, der/die FinalistIn 1.450 €, die SemifinalistInnen 730 €, die ViertelfinalistInnen 290 € und die AchtelfinalistInnen 75 €. ÖTV-Wettspielreferent Heinz Lampe: "Im Präsidium wurde diese Gleichstellung einstimmig beschlossen."


Die wichtigsten Eckdaten der Österreichischen Staatsmeisterschaften

Termin: 19. - 26. Juli 2008
Nennungsschluss: 17. Juli 2008, 12:00 Uhr
Veranstalter: TC Villacher VAS
Austragungsort: Villacher Arbeitersportverein, St. Martiner Straße 13, 9500 Villach
Turnierbüro: 04242/56374
Turnierleitung: Heinz Lampe
Telefon: 0699/192 35 265
Bewerbe: Herren und Damen - Einzel und Doppel
Belag: 8 Sandplätze
Bälle: Dunlop MAX TP
Spieltermine: Qualifikation: ab Samstag, 19. Juli 2008, Beginn 9:00 Uhr; Hauptbewerb: ab Dienstag, 22. Juli 2008; Finalspiele: Samstag, 26. Juli 2008

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