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Österreich verteidigt Weltmeister-Titel!

Bei der Team-Weltmeisterschaft der Jungsenioren in Antalya eroberte das rot-weiß-rote Herren-40-Team wie im Vorjahr Gold! (Im Bild von links: Thomas Charamza, Gerald Mandl, Werner Eschauer, Non-Playing-Captain und Sponsor Hannes Grandits)

Mission Titelverteidigung erfolgreich abgeschlossen: Im türkischen Antalya eroberten Werner Eschauer, Gerald Mandl und Thomas Charamza wie im Vorjahr den Titel bei den ITF Seniors World Team Championships in der Altersklasse Herren 40.

Eschauer gewinnt alles
Zum Vater des Erfolgs avancierte der Hollensteiner Eschauer, ehemalige Nummer 52 bei den Profis, der sämtliche Einzel-Spiele und Doppel-Matches an der Seite des Salzburgers Gerald Mandl gewann. Die beiden ehemaligen Davis Cup-Spieler – Eschauer absolvierte in den Jahren 2007 und 2008 zwei Partien, Mandl von 1991 bis 1998 sogar sechs – schlugen auf dem Weg ins Finale die Teams aus Italien, Kanada, Spanien (mit Emilio Benfele Alvarez, dem Kitzbühel-Finalisten von 2000) und Frankreich, ehe in der Neuauflage des Vorjahres-Finales das Team aus den Niederlanden wartete.

Finale gegen Niederlande
Dort kam es nach dem Sieg von Eschauer über Bart Beks und der Niederlage von Mandl gegen Marcus Hilpert zum finalen Showdown im Doppel, das Eschauer und Mandl gegen Beks/Hilpert mit 6:4, 6:4 für sich entschieden. Im Vorjahr hatten der 40-jährige Niederösterreicher und der 44-jährige Salzburger den Tony Tteamwmsenioren_24032015_2rabert Cup, wie die Team-WM in dieser Altersklasse heißt, in Boca Raton (Florida, USA) gewonnen, vor fünf Jahren waren die Österreicher bereits in der Altersklasse Herren 35 aus Mallorca mit dem Titel heimgekehrt.

45er-Team auf Rang sechs
Zum erfolgreichen österreichischen Abschneiden in Antalya trug auch das Herren-45-Team bei: Günther Woisetschläger, Franz Kaiser und Alex Pfann verpassten den Gruppensieg in der Vorrunde nach 3:0-Siegen über Lettland und Südafrika und einer 1:2-Niederlage gegen die Niederlande zwar knapp, eroberten aber mit Siegen über Schweden (2:1), Chile (2:1) und Argentinien (2:0) noch den höchst respektablen sechsten Endrang.

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