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Mit Titel im Gepäck nach New York

Patricia Mayr-Achleitner hat im kanadischen Winnipeg ihren ersten Titel seit fast einem Jahr eingefahren und reist mit viel Selbstvertrauen zu den US Open. Dort wartet zum Auftakt eine schwierige Aufgabe.

In souveräner Manier hat Patricia Mayr-Achleitner das Finale des 25.000-Dollar-Challengers von Winnipeg in der kanadischen Provinz Manitoba gewonnen. 6:2, 6:2 hieß es am Ende, Gegnerin Mayo Hibi aus Japan hatte gegen die Tirolerin nicht den Funken einer Chance. Nach fünf Siegen in Kanada, davon vier ohne Satzverlust, und dem ersten Titelgewinn seit Dobrich (Bulgarien) im September 2013 reist Mayr-Achleitner mit Matchpraxis und Selbstvertrauen nach New York zu den US Open. Dort wartet allerdings ein ganz anderes Kaliber auf die 27-Jährige als in Winnipeg, wo Final-Gegnerin Hibi mit Weltranglisten-Platzierung 267 noch die größte Herausforderung darstellte.

Im Vorjahr vier Siege
Gegen Casey Dellacqua ist Mayr-Achleitner zum Auftakt in Flushing Meadows Außenseiterin.  Die Australierin ist nach der stärksten Saison ihrer Karriere auf Nummer 29 gesetzt, das Erreichen des Australien-Open-Achtelfinales und des Viertelfinales in Indian Wells zeugen von den Qualitäten der 29-Jährigen auf Hartplatz. Mayr-Achleitner muss sich aber nicht verstecken: Im Vorjahr gewann sie in New York aus der Qualifikation heraus vier Matches, scheiterte erst in Runde zwei. Und: Erstrunden-Gegnerin war wie in diesem Jahr die Nummer 29 der Setzliste, die damals Magdalena Rybarikova hieß und in zwei Sätzen unterlag.

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Turnier in Winnipeg

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