Zum Inhalt springen

ATP

MEXIKO: STEINER KAM BIS IN RUNDE 2

Die 4er Truppe aus der Südstadt rund um Coach Thomas Weindorfer kämpft sich schon die 6. Woche tapfer durch Südamerika. Beim 10.000 Dollar Future in Leon, Mexiko spielte Christoph Steiner ein solides Turnier. Nach erfolgreicher Qualifikation schlug er in Runde 1 Bogdan Leonte (ROM) klar mit 6/2 6/2.

In Runde 2 traf der Tiroler auf die Nummer 8 des Turniers Victor Romero (MEX), musste aber leider beim Stand von 0/5 aufgrund von Magenproblemen aufgeben.

Armin Sandbichler startete als einziger der Südstadt-Truppe direkt im Main Draw, spielte ein gutes Erstrundenmatch, unterlag aber Rodrigo Grilli (BRA) mit 4/6 5/7. Der Brasilianer, der zur Zeit sehr gut in Form ist, stoppte zuvor schon Martin Fischer im Qualifikationsfinale mit 6/4 7/5. Philip Oswald erlitt ein ähnliches Schicksal. Als Nummer 5 gesetzt unterlag er dem Kanadier Rahim Esmail mit 2/6 4/6.

Im Doppelbewerb sieht es für Fischer / Oswald jedoch sehr gut aus. Nach Siegen über Grilli / Zampieri (Mex) mit 6/3 7/5 und Romero / Ruiz-Rosales (MEX) mit 4/6 7/5 6/1 stehen die beiden Vorarlberger bereits im Halbfinale. Leider können sie dort nicht antreten, da sie sonst die Qualifikation beim nächsten Turnier in Queretaro verpassen würden.

tp

Top Themen der Redaktion

COVID-19

Der Tennissport auf dem Weg zur Normalität

Ab 29. Mai darf in der Halle gespielt werden. Doppel ist auch bei Turnieren und Meisterschaften erlaubt. Bis 30. Juni sind maximal 100 Zuseher zugelassen, ab 1. Juli bis zu 500. Das Verweilen auf der Anlage ist gestattet. Duschen und Garderoben sind...

Turniere

Die Profis servieren wieder

Bei den „Generali Austrian Pro Series“ in der Südstadt, einem Einladungsturnier ohne Zuschauer, ließ der Weltranglisten-Dritte Dominic Thiem Lucas Miedler keine Chance. Altmeister Jürgen Melzer besiegte den aufstrebenden Jurij Rodionov.

Allgemeine KlasseBundesliga

31 Teams am Start - die Termine sind online

An der ÖTV-Bundesliga 2020 werden insgesamt 31 Vereine teilnehmen. Das sind um sieben weniger als im Vorjahr. Vom Corona-Transferfenster profitierten Julia Grabher, Tamira Paszek, Martin Fischer und Christopher Kas.