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Meisterlich: Meyer & Mrsic, Gasparovic & Lesjak

Bei den U16-Hallenmeisterschaften in Oberpullendorf holten Emily Meyer und Luka Mrsic (beide links) die Titel. Bei den U12-Jährigen in Warmbad Villlach siegten Claudia Gasparovic und Moritz Lesjak.

Bei den Österreichischen U16-Hallenmeisterschafen in Oberpullendorf  waren 51 Burschen und 31 Mädchen aus sämtlichen Bundesländer am Werk. Insgesamt wurden, inklusive Doppel, 108 Nennungen abgegeben.

Bei den Mädchen kristallisierte sich eine Zwei-Klassen-Gesellschaft heraus, die Viertelfinali waren  in nicht einmal 60 Minuten zu Ende.  Selina Pichler (WTV), Emily Meyer (VTV), Nina Geissler (VTV) und Arabella Koller (STV) erreichten locker das Semifinale, in dem sich Meyer und Koller durchsetzten. Die erst 14-jährige Emily Mayer hatte bis ins Finale nur acht Games abgegeben. Im Endspiel, das sehr ausgeglichen verlief, führte Arabella Koller 5:1, gab den 1. Satz aber noch mit 5:7 ab. Ein ähnliches Bild im 2. Satz: Koller lag 2:0 vorne und verlor schließlich 3:6. Koller, die an einer Knie-Entzündung litt und ein Monat pausieren wird, gratulierte ihrer jungen Konkurrentin zum verdienten Sieg.

Bei den Burschen waren Simon Traxler (OÖTV), Tobias Pürrer (BTV), Sandro Kopp (TTV) und Luka Mrsic (NÖTV) das Maß aller Dinge. Das Finale war an Spannung kaum zu überbieten. Simon Traxler hatte beim Stand von 6:3, 5:4 einen Matchball, den Luka Mrsic mit einem sensationellen Rückhand-Winner abwehren konnte. Mrsic, der mit der ÖTV-Gruppe in der Südstadt trainiert,  spielte nach diesem sensationellen Ball frei auf und ließ Traxler im 3. Satz keine Chance - er gewann 3:6, 7:5, 6:1.
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Zeitgleich wurden die U12-Hallenmeisterschaften in Warmbad Villach ausgetragen.

ktnIm Endspiel der Mädchen matchten sich Claudia Gasparovic (NÖTV), die Offensivspielerin, und Vanessa Huber (OÖTV), die Konterspielerin, um den Titel. In einer Partie auf hohem Niveau setzte sich Gasparovic mit 6:2, 6:3 durch.

Bei den Burschen zeigte Moritz Lesjak sein enormes Potenzial. Der Wiener, Jahrgang 2005, bestach durch Spielwitz und taktische Intelligenz. Er spielte das Turnier locker runter, gab insgesamt nur 12 Games ab. Im Endspiel ließ Lesjak seinem größeren Kontrahenten Patrick Jozwicki (NÖTV) keine Chance und siegte 6:1, 6:1.


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