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MARBURG: NEUCHRIST BESIEGT IM FINALE WIRLEND

Drei Österreicher im Semifinale, zwei im Finale - das ITF-Turnier in Marburg wurde quasi als österreichische Meisterschaft ausgetragen, bei der letztendlich Maximilian Neuchrist (Bild) die Nase vorne hatte.

Heißes Finale zweier Südstadtspieler
Eigentlich läuft es für ihn in dieser Saison im Doppel viel besser als im Einzel: Mit Dominic Wirlend an seiner Seite hatte sich Maximilian Neuchrist den Turniersieg in Budapest geholt, gemeinsam mit Tristan-Samuel Weissborn den Titel in Cuenca. Dazu kamen drei Semifinale (Villach, Porto Alegre und Lima). In Marburg aber drehte der 16-jährige Wiener den Spieß für sich um: Im Finale des Radenska Open (ITF Kat. 4) bekam er es mit seinem Südstadt-Trainingskollegen Dominic Wirlend zu tun, und dass die beiden die Stärken und Schwächen ihres Gegenüber genau kannten, wurde von Anfang an deutlich. Lange Ballwechsel, Breaks und Rebreaks dominierten das Match, in dem letztendlich Neuchrist mit 7/5, 6/7, 7/6 die Nase vorne hatte. Erfreulich für Österreichs Tennisgegenwart und -zukunft war auch, dass im Semifinale mit Wirlend, Neuchrist und Daniel Schmidt gleich rotweißrote Spieler vertreten waren. Schmidt war am topgesetzten Wirlend mit 4/6, 3/6 gescheitert.

wowo
 

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