Zum Inhalt springen

Lukas Neumayer und Michael Frank erobern Europameister-Titel

Bei der U16-EM in Moskau gewannen die ÖTV-Talente den Doppel-Bewerb.

Großer Erfolg für das heimische Nachwuchs-Tennis: Die als Nummer vier der Setzliste ins Turnier gestarteten Lukas Neumayer und Michael Frank bezwangen bei der U16-Europameisterschaft in Moskau nach der Reihe die besten Doppel-Teams aus Lettland, Russland, Spanien und Portugal sowie im Endspiel die Ungarn Peter Fajta und Zsombor Velcz. Damit ging der Europameistertitel in dieser Altersklasse an Österreich!

Der 15-jährige Salzburger und der 16-jährige Burgenländer bewiesen ein starkes Nervenkostüm, denn bis auf eine Ausnahme ging jede Partie über drei Sätze und damit ins Match-Tie-Break.

Im Einzel kamen Neumayer und Frank wie auch Mavie Österreicher und Anna Größ bei den Mädchen zwar nicht über die zweite Runde hinaus. Aber: Neumayer und Österreicher waren in der Consolation Round unbezwingbar und holten damit den Turniersieg im "B-Bewerb".

Dementsprechend positiv fällt die Bilanz von Coach Stefan Rettl aus, der vor allem den Zusammenhalt innerhalb des gesamten Teams und die Leistungen des siegreichen Doppels hervorhob: "Die Spieler wurden für ihre Bereitschaft zu kämpfen und ihre große Nervenstärke belohnt. Sie haben taktisch gegen alle Gegner hervorragend gespielt und immer das richtige Rezept gefunden."

In der laufenden Woche finden in Klosters in der Schweiz die Europameisterschaften in der Altersklasse U18 statt. U14-Titel werden in Most (Tschechien) vergeben.

ALLE ERGEBNISSE AUS MOSKAU

Top Themen der Redaktion

JURA Gewinnspiel

Kaffeeliebhaber aufgepasst! Jetzt hast du die Chance, Kaffeepakete deiner Wahl von JURA zu gewinnen.

Verbands-Info

Alles Gute, Peter Feigl!

Der ehemalige Superstar der rotweißroten Tennis-Szene begeht heute den 70-er. Im Lockdown. Den Spaß will er sich trotzdem nicht vergehen lassen.

Davis Cup

Österreich ist beim Finalturnier ausgeschieden

Nach dem 0:3 gegen Serbien unterlag das Generali Austria Davis Cup Team Deutschland mit 1:2. Den Punkt steuerte Jurij Rodionov bei. Das Viertelfinale in Innsbruck bestreiten die Deutschen am Dienstag gegen Großbritannien.