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LUGANO: MARTIN FISCHER - VON DER LIGA NACH LUGANO, GEGEN WÜHLER UND DAUERBRENNER

Im Viertelfinale des 85.000-Euro-Challengers in Lugano musste Martin Fischer (Bild) eine bittere Niederlage hinnehmen: Trotz 4:1-Führung im zweiten Satz unterlag der Vorarlberger Alberto Martin mit 2:6, 5:7.

"Die Form ist angekommen"
(11.6.2010)
Erstmals bei einem Grand Slam dabei (1. Runde French Open), danach in der Bundesliga seinem Team TC Gleisdorf mit zwei Siegen (und einer Niederlage) den Einzug ins Final Four im September verholfen, "und jetzt", so Fischer, "steht nach dem Ausflug in die österreichische Liga wieder Turniertennis am Programm." Bei dem mit 85.000 Euro dotierten Challenger in Lugano schien die Form der letzten Tage "gut angekommen" zu sein. Bei seinem Sieg in Runde über den ehemaligen Top 100-Spieler Frederico Gil (POR) setzte er die Nummer 3 des Turniers von Anfang an "mit dem Return unter Druck" und siegte mit 6:3, 6:2. In Runde 2 wartete mit dem Argentinier Maximo Gonzales "der nächste Wühler" (Fischer), der von Österreicher Nummer 4 ebenfalls besiegte wurde. Das Resultat: 6:3, 7:5. Im Viertelfinale wartete "der spanische Dauerbrenner Alberto Martin" (Fischer) auf ihn. Eigentlich "ein ähnlicher Spielertyp" wie Gonzales, so Fischer. Dennoch lautete der Sieger nach 1:51 Stunde nicht Fischer. Der Vorarlberger musste mit 2:6, 5:7 eine bittere Niederlage hinnehmen, nachdem er im zweiten Satz bereits 4:1 vorangelegen war.

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