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LINZ: PETRA KVITOVA - "NACH MEINEM WIMBLEDON-SIEG WAR ES VERRÜCKT"

Auftakt zu Österreichs größtem Damenturnier: Tamira Paszek trifft am Dienstag auf die Rumänin Sorana Cirstea. Patricia Mayr-Achleitner bekommt es in der ersten Runde des "Generali Ladies Linz" am Mittwoch mit der Französin Stephanie Foretz Gacon zu tun. Welche Erwartungen und Hoffnungen Petra Kvitova und Jelena Jankovic haben, haben die beiden Superstars in der heutigen "Media Hour" preisgegeben.






10. Oktober 2011 

PETRA KVITOVA ÜBER ...

…das Generali Ladies Linz presented by voestalpine: "Ich habe bereits öfters hier in Linz gespielt, und jedes Mal war es großartig. Ich fühle mich hier sehr wohl. Gegen meine Erstrundengegnerin Rebecca Marino habe ich noch nie gespielt, aber ich kenne sie. Sie ist eine starke Spielerin, die immer versucht, direkt auf den Gewinnpunkt zu gehen. Ich werde mich gewissenhaft vorbereiten."

…den Triumph in Wimbledon: "Nach meinem Wimbledon-Sieg war es richtig verrückt, vor allem in meiner Heimat Tschechien. Es gab sehr viele Medienanfragen, und plötzlich haben mich die Leute auch auf der Straße erkannt. Es war und ist schon alles ganz anders, vor allem was meine Privatsphäre betrifft. Noch dazu bin ich nicht unbedingt eine Person, die sich als ,Star’ fühlt. Manchmal ist das alles schon ganz schön viel für mich, aber insgesamt ist es natürlich auch schön, so beachtet zu werden."

… über ihr neues Career High: "Nummer vier der Welt zu sein, ist natürlich toll. Es ist der Lohn für eine Super-Saison, aber es ist und bleibt nur eine Nummer vor meinem Namen. Ich habe mich in dieser Saison in allen Bereichen verbessert, vor allem im mentalen Bereich."


JELENA JANKOVIC über ...


…Linz: "Ich bin bereits seit Mittwoch hier in Linz und bereite mich aufs Turnier vor. Es ist sehr nett, wieder hier zu sein. Für mich spielt es keine Rolle, wie groß das Turnier ist oder wo es auf diesem Planeten stattfindet. Ich versuche immer, mein Maximum zu geben. Das Ziel kann nur sein, zu gewinnen."

…das Jahr 2011: "Die Saison war sehr abwechslungsreich. Es ist erstmals seit längerer Zeit, dass ich aus den Top Ten hinausgefallen bin. Ich versuche immer, das Optimum zu erreichen. Manchmal ist es halt schwieriger, man wird von Verletzungen oder anderen Dingen zurückgeworfen. Ich kann leider noch immer nicht behaupten, dass ich zu 100 Prozent fit bin."

…ihre Ziele: "Natürlich hoffe ich, dass ich so schnell wie möglich wieder in die Top Ten zurückkehren. Dazu muss ich aber wieder komplett fit sein und dann auch in den Matches die wichtigen Punkte herausragend spielen. Das ist mir heuer nicht so oft gelungen."

 

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