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LINZ: GENERALI LADIES LINZ - ANA IVANOVIC GEWINNT NACH 47 MINUTEN IHREN ZWEITEN LINZ-TITEL

Publikumsliebling Ana Ivanovic (Bild) traf auf Patty Schnyder und ging nach einer dreiviertel Stunde als klare Siegerin vom Platz. "Ich freue mich riesig darüber, was ich erreicht habe."


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Ivanovic dominiert und gewinnt
(17.10.2010)
Die große Triumphatorin des Generali Ladies Linz presented by voestalpine 2010 heißt Ana Ivanovic. Die Serbin fegte am Sonntag vor ausverkauftem Haus in der TipsArena im Finale des 220.000-Dollar-Turniers die Schweizerin Patty Schnyder in nur 47 Minuten mit 6:1, 6:2 vom Platz. Es war ein besonderer Sieg für Ivanovic, hatte doch die frühere Nummer eins der Weltrangliste ihren bisher letzten Titel 2008 ebenfalls in Linz geholt. Nach einer langen Durststrecke ist die frühere Weltranglisten-Erste nun aber auf dem besten Weg zurück zu alter Stärke. Die 22-Jährige stürmte ohne Satzverlust zu ihrem neunten Turniererfolg auf der Sony Ericsson WTA-Tour und erhielt dafür einen Siegerscheck in Höhe von 37.000 Dollar. Ivanovic dominierte vom ersten Ballwechsel an ein Endspiel, in dem Schnyder in keiner Phase an die zuvor in dieser Woche gezeigten Leistungen anschließen konnte. „Es ist schon ein wenig kurios. Vor einer Woche habe ich um diese Zeit noch gar nicht daran gedacht, dieses Turnier zu spielen. Und jetzt sitze ich hier und freue mich über meinen ersten Turniersieg seit zwei Jahren. Es war eine gute und richtige Entscheidung, hierher zu kommen. Ich freue mich riesig darüber, was ich erreicht habe. Das gibt mir viel Auftrieb für die nächsten Aufgaben“, strahlte die hübsche Belgraderin über das ganze Gesicht – und mit ihr auch Vater Miroslav, der am Sonntag noch kurzfristig als Daumendrücker nach Linz gekommen war.

Patty Schnyder "war heute einfach chancenlos"
Ivanovic ist nach Manuela Maleeva-Fragniere (1991, 1993), Sabine Appelmans (1994, 1996), Jana Novotna (1995, 1998) und Lindsay Davenport (2000, 2001) die fünfte Spielerin in der 20-jährigen Turniergeschichte, die den Damentennis-Klassiker zweimal gewonnen hat. „Es hat heute einfach alles zusammengepasst. Das war eine perfekte Woche für mich“, ergänzte Ivanovic, die noch am Sonntagabend zum nächsten WTA-Turnier nach Luxemburg flog. In der Weltrangliste wird sich die aktuelle Nummer 29 mit den in Linz errungenen 280 Punkten in Richtung Top 25 verbessern. Bei Patty Schnyder, die auch ihr drittes Linz-Finale nach 2005 (Niederlage gegen Nadia Petrova/RUS) und 2007 (Niederlage gegen Daniela Hantuchova/SVK) verlor, hielt sich die Enttäuschung über die Niederlage in Grenzen. „Mein erstes Aufschlagspiel hat mit zwei Doppelfehlern gleich ganz schlecht begonnen. Bei 0:3 hatte ich auch noch zwei Möglichkeiten zum Spielgewinn, die ich nicht genützt habe. Aber Ana war überragend. Sie hat unglaublich druckvoll gespielt. Ich war heute einfach chancenlos“, meinte Schnyder, die sich mit 19.000 Dollar Preisgeld über die Finalniederlage hinwegtrösten konnte.

Ana Ivanovic - Patty Schnyder

(17.10.2010)
Das Finale der 20. Auflage des Generali Ladies Linz presented by voestalpine bestreiten am Sonntag ab 13:45 Uhr in der TipsArena Ana Ivanovic und Patty Schnyder! Nachdem die Schweizerin im ersten Halbfinale die Deutsche Andrea Petkovic mit 6:2, 4:6, 7:5 bezwungen hatte, setzte sich die als Nummer sieben gesetzte Serbin gegen die Italienerin Roberta Vinci in 70 Minuten mit 6:3, 7:5 durch. Damit erreichte die frühere Weltranglisten-Führende ohne Satzverlust das Endspiel des 220.000-Dollar-Turniers in der oberösterreichischen Landeshauptstadt. Im ersten Durchgang reichte Ivanovic ein frühes Break zum 2:0, um den Satz zu gewinnen. Im zweiten Durchgang hielt die Italienerin bis zum 5:5 gut mit, mit dem Break zum 6:5 sorgte Ivanovic jedoch für die Vorentscheidung. Bezeichnend für die stark aufschlagende Serbin war die Tatsache, dass sie gleich den ersten Matchball mit ihrem achten Ass verwertete. Den Sieg widmete die 22-Jährige übrigens ihrem Bruder Milos, der heute seinen 19. Geburtstag feiert. „Ich habe ihn gleich nach dem Match angerufen. Er hat sich sehr gefreut, dass ich gewonnen habe“, erzählte Ivanovic.

"Erwarte mir ein hartes Match"
Mit ihrer Leistung gegen Vinci war die Serbin zufrieden: „Ich habe gut gespielt, vor allem im ersten Satz. Im zweiten Satz ist sie dann besser ins Spiel gekommen, aber ich konnte sie mit meinem Aufschlag gut kontrollieren. Ich freue mich sehr, dass ich nach langer Zeit wieder in einem Endspiel stehe. Ich fühle mich hier sehr wohl. Das Publikum unterstützt mich großartig, und auch zahlreiche serbische Fans feuern mich an“, sagte die aktuelle Nummer 29 der Weltrangliste, die zuletzt im März 2009 in Indian Wells das Finale eines WTA-Turniers erreicht hatte. Ihr achter und bisher letzter Titelgewinn liegt mit Linz 2008 noch weiter zurück. „Es wäre sehr schön, hier wieder zu gewinnen, aber ich erwarte mir gegen Patty ein hartes Match. Ich werde versuchen, aggressiv zu spielen und hoffe, dass mein Aufschlag so gut funktioniert wie in den vergangenen Tagen“, meinte Ivanovic. Vor dem Service der Serbin hat auch Schnyder Respekt: „Sie hat in ihren Matches unglaublich aufgeschlagen und fühlt sich auf diesem Platz sichtlich wohl. Ich werde über mich hinauswachsen müssen, um mit ihr mithalten zu können.“ In den direkten Duellen zwischen Ivanovic und Schnyder steht es 4:4, wobei die Serbin die letzten vier Begegnungen allesamt für sich entschied.

Schnyder wehrt Matchbälle ab
Die Schweizerin kämpfte am Samstag vor ausverkauftem Haus in der TipsArena nach der Abwehr zweier Matchbälle die aufstrebende Deutsche Andrea Petkovic mit 6:2, 4:6, 7:5 nieder und erreichte damit zum dritten Mal nach 2005 (Niederlage gegen Nadia Petrova/RUS) und 2007 (Niederlage gegen Daniela Hantuchova/SVK) das Endspiel beim 220.000-Dollar-Turnier in der oberösterreichischen Landeshauptstadt. Eineinhalb Sätze lang diktierte Schnyder klar das Geschehen und schien bei einer 6:2, 3:1-Führung einem sicheren Sieg entgegenzusteuern. Doch Petkovic, die im Vorjahr in Bad Gastein ihren ersten Turniersieg auf der Sony Ericsson WTA-Tour gefeiert hatte, kämpfte sich ins Match zurück und schaffte den Satzgleichstand. Im dritten Durchgang wogte die Partie hin und her. Beim Stand von 4:5 musste Schnyder bei eigenem Aufschlag sogar zwei Matchbälle abwehren. Mit einem Break zum 6:5 legte die Schweizerin ihrerseits den Grundstein zum Sieg, den sie nach einer Spielzeit von 2:15 Stunden mit dem zweiten Matchball perfekt machte. „Nach der Abwehr von Matchbällen noch zu gewinnen, ist immer etwas Besonderes, aber ich denke, mein Sieg war nicht unverdient. Sie hat im dritten Satz am Limit gespielt und einige Netzroller und Linienbälle gehabt. Es ist unglaublich, dass ich hier noch eine dritte Chance bekomme, ein Finale zu spielen. Noch dazu, wo ich in dieser Woche eine sehr schwere Auslosung gehabt habe“, freute sich die Eidgenossin, die in diesem Jahr bereits zum zehnten Mal beim Generali Ladies Linz presented by voestalpine am Start ist.

Enges Match für Ivanovic

(16.10.2010)
Die dritte Partie beim Generali Ladies Linz presented by voestalpine war für Ana Ivanovic zugleich die bisher härteste! Der Publikumsliebling hatte am Freitag im Viertelfinale gegen eine stark spielende Julia Görges alle Hände voll zu tun, um die deutsche Gastein-Siegerin dieses Jahres in Schach zu halten und die Partie letztlich nach 1:24 Stunden mit 7:6 (8/6), 6:2 zu gewinnen. Die Serbin ließ im ersten Durchgang beim Stand von 5:4 drei Satzbälle ungenützt, ehe sie ihrerseits bei 5:6 im Tiebreak einen Satzball ihrer Gegnerin abwehren musste. Nach dramatischem Spielverlauf verwertete Ivanovic schließlich ihren vierten Satzball und holte sich die Kurzentscheidung mit 8:6. Im zweiten Durchgang ging Görges zunächst mit 2:1 in Führung, ehe Ivanovic mit dem Break zum 3:2 die Weichen auf Sieg stellte. Mit einem weiteren Aufschlagverlust zum 2:5 war der Widerstand der Deutschen endgültig gebrochen. „Das war ein sehr enges Match. Über den Ausgang des ersten Satzes haben einige wenige Punkte entschieden. Ich habe bei 5:3 auf den Satz aufgeschlagen, konnte diese Gelegenheit aber nicht nützen. Ihren Satzball konnte ich mit einem guten Service abwehren. Der Gewinn des ersten Satzes hat mir für den weiteren Spielverlauf viel Auftrieb gegeben“, freute sich die Nummer 29 der Weltrangliste, die sich in engen Situationen vor allem auf ihr Service (7 Asse) verlassen konnte. In der Form von heute ist Ivanovic auch im Semifinale gegen die Italienerin Roberta Vinci, die ihre Landsfrau Sara Errani mit 5:7, 6:3, 6:4 besiegte, zu favorisieren. In den direkten Duellen liegt die 22-jährige Serbin mit 3:0 voran. Bei einem Erfolg über Vinci stünde Ivanovic heuer zum ersten Mal im Endspiel eines WTA-Turniers. Ihren achten und bisher letzten Turniersieg auf WTA-Ebene hatte die frühere Weltranglisten-Erste vor zwei Jahren in Linz gefeiert.


Petkovic tanzt ins Semifinale

(15.10.2010)
Mit einem Siegestänzchen feierte Andrea Petkovic ihren 6:3, 6:2-Viertelfinalerfolg beim Generali Ladies Linz presented by voestalpine über die griechische Bammer-Bezwingerin Eleni Daniilidou. Die 23-jährige Deutsche, die im Vorjahr in Bad Gastein ihren ersten Titel auf der Sony Ericsson WTA-Tour geholt hatte, blieb damit auch in ihrem dritten Match beim 220.000-Dollar-Turnier in der oberösterreichischen Landeshauptstadt ohne Satzverlust. "Ich musste um jeden Punkt und um jedes Spiel hart kämpfen. Das Ergebnis sieht zwar deutlich aus, aber ich fühle mich, als hätte ich drei Sätze gespielt. Es waren nur einige wenige Kleinigkeiten, die heute den Unterschied ausgemacht haben. Ich bin froh, dass ich durch bin", meinte Petkovic nach dem Match, das 1:36 Stunden gedauert hatte. "Ich fühle mich in Österreich pudelwohl. Nicht nur hier in Linz, sondern auch in Bad Gastein, wo ich ja im Vorjahr mein erstes WTA-Turnier gewonnen habe", strahlte Petkovic, die es am Samstag im Semifinale mit Patty Schnyder (SUI) zu tun bekommt.

Patty Schnyder revanchiert sich an Hantuchova
18-mal waren einander Patty Schnyder und Daniela Hantuchova auf der Sony Ericsson WTA-Tour vor dem Viertelfinale beim Generali Ladies Linz presented by voestalpine gegenüber gestanden. Das 19. Duell dieses "Dauerbrenners" entschied die Schweizerin heute in der TipsArena nach einer Spielzeit von 1:22 Stunden mit 6:4, 6:4 für sich. Damit revanchierte sich die 31-Jährige für die Niederlage, die sie im Linz-Finale 2007 gegen die Slowakin erlitten hatte und verkürzte im Head-to-Head auf 9:10. Der bisher letzte Sieg gelang Schnyder übrigens 2005 ebenfalls in Linz, danach setzte es für die Eidgenossin gegen Hantuchova fünf Niederlagen in Folge. "Ich bin derzeit in guter körperlicher Verfassung und habe heute auch den Ball sehr gut gespürt", freute sich die ehemalige Nummer sieben der Weltrangliste über ihren dritten Semifinal-Einzug in diesem Jahr nach Budapest und Prag. Beim Generali Ladies Linz presented by voestalpine steht Schnyder bei ihrem zehnten Antreten bereits zum fünften Mal in der Vorschlussrunde, in der sie am Samstag ab 14.00 Uhr auf die Deutsche Andrea Petkovic trifft, die sich gegen die Griechin Eleni Daniilidou mit 6:3, 6:2 durchgesetzt hatte. "Sie ist eine aufstrebende Spielerin, die ihre beste Saison auf der Tour spielt. Viel wird davon abhängen, ob es mir gelingt, ihren Aufschlag gut zu lesen, denn mit dem Service ist sie sehr gefährlich. Sollte ich in die Ballwechsel hineinkommen, dann sehe ich durchaus Chancen für mich", meinte die aktuelle Nummer 47 im WTA-Ranking.

"Sehr enges Match"
(15.10.2010)
Die erste Semifinalistin beim Generali Ladies Linz presented by voestalpine heißt Roberta Vinci. Die 27-Jährige aus Palermo bezwang in einem rein italienischen Duell ihre an Nummer neun gesetzte Landsfrau Sara Errani nach 2:20 Stunden mit 5:7, 6:3, 6:4. Vinci lag im Entscheidungssatz gegen ihre Doppelpartnerin, mit der sie in der laufenden Saison die Turniere in Marbella und Barcelona gewonnen hat und in Linz im Semifinale steht, bereits mit 3:4 zurück. Doch mit Breaks zum 4:4 und 6:4 drehte die aktuelle Weltranglisten-46. den Spieß noch um und erreichte damit heuer zum zweiten Mal nach Barcelona die Vorschlussrunde bei einem WTA-Turnier. "Das war ein sehr enges Match. Ich bin sehr glücklich, dass ich es gewonnen habe", meinte Vinci, die im Halbfinale am Samstag auf die Siegerin der Partie zwischen Ana Ivanovic (SRB/7) und Julia Görges (GER) treffen wird.


Tabletten, Physio, Niederlage
(15.10.2010)
Sybille Bammer ist am Vorhaben gescheitert, beim Generali Ladies Linz presented by voestalpine zum zweiten Mal nach 2005 das Viertelfinale zu erreichen. Die Lokalmatadorin musste sich am Donnerstag vor fast ausverkauftem Haus in der TipsArena der griechischen Qualifikantin Eleni Daniilidou nach 1:43 Stunden mit 1:6, 6:7(2) geschlagen geben. Nachdem bei Bammer im ersten Satz nicht viel zusammengelaufen war, kam die 30-Jährige im zweiten Durchgang besser ins Spiel und fand beim Stand von 6:5 sogar drei Satzbälle vor, die sie jedoch allesamt ungenützt ließ. Daniilidou war im Verwerten ihrer Chancen effektiver und fixierte mit einem Ass den Einzug ins Viertelfinale, in dem sie am Freitag auf die Deutsche Andrea Petkovic treffen wird. Bammer hatte sich am Mittwoch im Training einen Nerv im Bereich des rechten Schulterblattes eingeklemmt und war demnach nicht im Vollbesitz ihrer Kräfte. „Mein Arm war fast bis zum Handgelenk hinunter taub. Ich habe vier entzündungshemmende Tabletten und sieben Schmerztabletten genommen, um überhaupt spielen zu können. Das ist aber keine Ausrede für die Niederlage. Sie war heute einfach die bessere Spielerin und hat verdient gewonnen“, sagte Bammer, die ihre Probleme in der rechten Schulter von einem Physiotherapeuten behandeln lassen wird.

Ivanovic trotz Strafgame weiter
Publikumsliebling Ana Ivanovic hatte bei ihrem 6:3, 6:2-Erfolg über die Tschechin Barbora Zahlavova Strycova nur eine kritische Phase zu überstehen, als sie unmittelbar nach dem ersten Game wegen Übelkeit entgegen dem Regelwerk den Platz verlassen musste und für längere Zeit nicht zurückkehrte. Wegen Zeitüberschreitung verhängte Stuhlschiedsrichter Daniel Infanger ein Strafgame gegen die als Nummer sieben gesetzte Serbin. „Der Schiedsrichter hat zu mir gesagt, ich darf den Platz nicht verlassen. Aber ich musste raus, weil ich mich nicht gut gefühlt habe. Als ich dann zurückgekommen bin, hat er mir erklärt, dass ich alle 20 Sekunden einen Punkteabzug bekommen habe“, sagte Ivanovic, die es im Viertelfinale nun mit der deutschen Gastein-Siegerin Julia Görges zu tun bekommt, die Petra Kvitova (CZE) mit 6:2, 6:1 besiegte.

"Happy, hier zu sein"

(14.10.2010)
Ana Ivanovic stellte in ihrem Erstrundenmatch in Linz eindrucksvoll unter Beweis, dass auf dem Weg zurück zu alter Stärke ist. Die frühere Weltranglisten-Erste ließ Sorana Cirstea, die als Lucky Loser in das Hauptfeld des 220.000 Dollar-Turniers rutschte, nicht den Funken einer Chance und war mit ihrer Vorstellung sichtlich zufrieden. "Das erste Match ist nie leicht, aber bei meinem Spiel hat heute schon sehr viel zusammengepasst. Ich bin sehr happy, wieder hier zu sein. Ich habe mich gleich wieder sehr wohl gefühlt und hoffe, dass ich dort fortsetzen kann, wo ich vor zwei Jahren aufgehört habe", meinte die aktuelle Weltranglisten-29. in Anspielung auf ihren Turniersieg in Linz im Jahr 2008. Gegnerin im Achtelfinale ist am Donnerstag im zweiten Match nach 14:00 Uhr die Tschechin Barbora Zahlavova Strycova, die schon am Dienstag in einer umkämpften Partie die in Österreich lebende Lettin Anastasija Sevastova in drei Sätzen in die Knie gezwungen hatte. "Ich muss gegen sie sehr konzentriert und fokussiert sein", meinte Ivanovic.

3. Match nach 14:00 Uhr
In der dritten Partie nach 14:00 Uhr wird Sybille Bammer ebenfalls am Donnerstag versuchen, zum zweiten Mal nach 2005 bei ihrem Heimturnier das Viertelfinale zu erreichen. Auf dem Weg dorthin gilt es, die griechische Qualifikantin Eleni Daniilidou aus dem Weg zu räumen. Vor der 28-jährigen aus Kreta mit WTA-Rang 204, die 2003 schon die Nummer 14 der Welt gewesen ist, im März 2008 jedoch eine schwere Knieverletzung erlitt und nun wieder um den Anschluss kämpft, zeigt Bammer Respekt. Vor allem der 6:2, 6:4-Erstrundensieg von Daniilidou gegen die als Nummer vier gesetzte Dominika Cibulkova hat die Ottensheimerin beeindruckt: "Ihr Erfolg hat mich doch überrascht. Cibulkova hat in letzter Zeit sehr konstant gespielt." Sollte die Lokalmatadorin das Viertelfinale erreichen, würde dort Andrea Petkovic als Gegnerin warten. Die Deutsche fegte in der Runde der letzten 16 die Britin Anne Keothavong mit 6:0, 6:3 vom Platz. Roberta Vinci und Sara Errani haben ebenfalls bereits das Viertelfinale erreicht, in dem es nun zum Duell der beiden Italienerinnen kommt.

Einzug ins Achtelfinale
(13.10.2010)
Sybille Bammer ist weiter. Die 30-jährige Lokalmatadorin gewann am Dienstag ihr Erstrundenmatch beim 220.000 Dollar-Turnier in der TipsArena gegen Anna Chakvetadze in 1:29 Stunden mit 7:5, 6:0. Nach der Auftaktniederlage von Yvonne Meusburger am Montag gegen die Schwedin Sofia Arvidsson hält die Oberösterreicherin damit die rotweißrote Fahne in Linz hoch. Am Anfang erspielte sich Chakvetadze, die ehemalige Nummer fünf der Weltrangliste, eine Führung von 2:0 und 4:2, doch dann fand Bammer ins Spiel zurück und konnte zum 4:4 ausgleichen. In der Folge wehrte die Ottensheimerin bei 4:5 zwei Satzbälle ab und konnte nach 59 Minuten den ersten Durchgang sogar noch für sich entscheiden. Auch im zweiten Satz ließ Bammer nicht locker und beeindruckte durch wenig Eigenfehler. Die Russin hingegen, aktuell als Nummer 66 der Welt sechs Ränge vor Bammer platziert, beging viele Fehler, wirkte ideen- und gegen Ende der Partie mitunter auch lustlos. Mit dem ersten Matchball machte Bammer sehr zur Freude ihrer Fans in der TipsArena den Einzug in das Achtelfinale perfekt.

"Solide Vorstellung"
Die heimische Nummer eins, die bei ihrem elften Antreten zum dritten Mal den Einzug in die Runde der letzten 16 in Linz schaffte, hatte an ihrer Leistung wenig auszusetzen. "Es war eine solide Vorstellung. Mit dem Aufschlag war ich zufrieden, mit der Rückhand auch. Bei der Vorhand habe ich hingegen noch Luft nach oben. Körperlich bin ich so fit wie noch nie", befand Bammer, die im Achtelfinale nun auf Eleni Daniilidou trifft.
Die Griechin, die sich als Qualifikantin in den Hauptbewerb spielte, überraschte mit einem 6:2, 6:4-Sieg über die als Nummer vier gesetzte Slowakin Dominika Cibulkova. In den direkten Duellen führt die 28-Jährige aus Kreta, die vor sieben Jahren schon einmal Rang 14 im WTA-Ranking einnahm, mit 2:0. Bammer: "Sie hat Cibulkova geschlagen, also muss sie stark sein."


Zwei Monate Pause für Meusburger

(12.10.2010)
Der erste Auftritt von Yvonne Meusburger in der TipsArena war zugleich der letzte. Die 27-jährige Österreicherin musste sich am Montag in einer umkämpften Partie nach knapp zwei Stunden Sofia Arvidsson (WTA 46.) mit 7:5, 3:6, 3:6 geschlagen geben. So kurios es auch klingen mag, aber nach dem Gewinn des ersten Satzes riss bei Meusburger plötzlich der Faden, und das nützte die 26-jährige Schwedin, um der Partie die entscheidende Wende zu geben. "Nach dem ersten Satz habe ich mir gedacht, dieses Match hole ich mir jetzt. Manchmal ist es aber nicht gut, wenn man zuviel denkt. Im ersten Game des zweiten Satzes habe ich nicht ganz so druckvoll gespielt, und das hat mich gleich das Break gekostet. Im zweiten Game habe ich dann eine Breakchance nicht nützen können. Diese Phase war sicher der Knackpunkt", bilanzierte die Weltranglisten-89., für die die heurige Saison vorbei ist.

Sybille Bammer um 16:00 Uhr
Meusburger wird sich in der kommenden Woche einer Operation in der rechten Schulter unterziehen. "Ich bin froh, dass das jetzt endlich gemacht wird. Es ist für den Kopf schwierig, wenn man schon so lange immer wieder Schmerzen hat", sagte die Dornbirnerin, die seit zweieinhalb Jahren an Schulterproblemen laboriert. "Es ist bei mir so, dass zwei Knochen ineinandergewachsen sind und dadurch auch eine Sehne in Mitleidenschaft gezogen ist", erzählte die Fed Cup-Spielerin, die nach dem Eingriff bei Dr. Christian Schenk eine zweimonatige Pause einlegen muss. Nach dem frühen Aus von Meusburger ruhen die rotweißroten Hoffnungen nun auf Sybille Bammer. Die Lokalmatadorin spielt am Dienstag nicht vor 16:00 Uhr gegen Anna Chakvetadze, die im September 2007 schon einmal die Nummer fünf der Weltrangliste gewesen ist. In den direkten Duellen führt die Russin mit 3:2, wobei vier dieser fünf Partien über die volle Distanz von drei Sätzen gegangen sind.

Ana Ivanovic springt ein

(11.10.2010)
Agieren und Reagieren - womit Tennisprofis tagtäglich ihr Geld verdienen, ist auch für Turnierveranstalter das A und O. Nach der kurzfristigen Absage von Serena Williams für das Generali Ladies Linz presented by voestalpine haben Veranstalter Peter-Michael Reichel und Turnierdirektorin Sandra Reichel alle Hebel in Bewegung gesetzt, um doch noch einen Topstar bei der 20. Auflage des Damentennis-Klassikers präsentieren zu können. Mit Erfolg – am Sonntagnachmittag sagte die Serbin Ana Ivanovic, die im Jahr 2008 schon einmal für zwölf Wochen die Weltrangliste angeführt hat und im selben Jahr auch das Turnier in Linz gewonnen hat, ihr Antreten beim 220.000-Dollar-Event zu. "So sehr die Absage von Serena Williams schmerzt, so stolz sind wir, dass wir in letzter Sekunde mit Ana Ivanovic doch noch einen Topstar verpflichten konnten", sagte Sandra Reichel. Die 22-Jährige spielte in der Vorwoche in Peking und weilt derzeit in Serbien, von wo sie am Montag auch nach Linz reisen wird. "Ana hat sich vor zwei Jahren bei ihrem Sieg in Linz als großer Publikumsliebling erwiesen. Sie hat keine Sekunde gezögert und sofort zugesagt, beim Generali Ladies zu spielen", so Reichel weiter. Die achtfache WTA-Turniersiegerin Ivanovic, die 2008 mit dem Erfolg bei den French Open in Paris ihren bisher größten Triumph gefeiert hat, trifft als Nummer sieben der Setzliste in der ersten Runde auf eine Qualifikantin. Durch die Absage von Williams haben zwei Spielerinnen im Hauptbewerb neue Positionen bezogen. Anstelle der US-Amerikanerin ist nun Alona Bondarenko (UKR/3) die Auftaktgegnerin von Roberta Vinci. Petra Kvitova (CZE/5) spielt nicht gegen eine Qualifikantin, sondern gegen Anastasia Rodionova (AUS). Die beiden Österreicherinnen im Hauptfeld sind von diesen Rochaden nicht betroffen. Lokalmatadorin Sybille Bammer bekommt es in Runde eins mit der Russin Anna Chakvetadze zu tun. Die Vorarlbergerin Yvonne Meusburger duelliert sich mit der Schwedin Sofia Arvidsson.

Williams kommt nicht nach Linz

(10.10.2010)
Alles war für das Comeback von Serena Williams beim Generali Ladies Linz presented by voestalpine vorbereitet, doch praktisch in letzter Sekunde kam alles anders. Die US-Amerikanerin verspürte bei einem abschließenden Training am Samstag in Florida wieder Schmerzen in ihrem rechten Fuß, woraufhin sie die Einheit abbrach und den in der Nacht auf heute geplant gewesenen Flug nach Österreich absagte, um sich einer Magnetresonanz unterziehen zu können. Dabei wurde festgestellt, dass die Sehnenverletzung, die sich knapp nach ihrem Wimbledon-Sieg im vergangenen Juli zugezogen hatte, noch immer nicht vollständig ausgeheilt ist und Williams daher für Linz absagen muss. Wie lange sich ihre Pause verlängern wird, war am Sonntag vorerst noch unklar. Noch am Donnerstag hatte ihr Arzt grünes Licht für ein Antreten schon in der kommenden Woche gegeben. Die Wildcard, die an Serena Williams gegangen wäre, wird nun an den Veranstalter zurückgegeben. Wer diese Wildcard bekommt, wird sich bis heute Abend entscheiden. Entsprechende Verhandlungen sind bereits im Gang. Ein Statement von Serena Williams liegt derzeit aufgrund der Zeitverschiebung zur US-Ostküste noch nicht vor, wird aber ebenfalls noch für heute erwartet.

Bammer und Meusburger im Hauptbewerb

(9.10.2010)
Die Wildcards für den Hauptbewerb des Generali Ladies Linz presented by voestalpine sind vergeben! Nach US-Megastar Serena Williams und Lokalmatadorin Sybille Bammer hat die Vorarlbergerin Yvonne Meusburger die dritte und letzte „Freikarte“ erhalten. Die für eine Spielerin aus den Top 20 der Weltrangliste reserviert gewesene Wildcard wurde nicht in Anspruch genommen, daher ging dieser Platz an die Nummer eins der „Warteliste“ Alize Cornet (FRA). Die Auslosung für den Hauptbewerb findet am Samstag mit Beginn um 11:00 Uhr auf dem Linzer Südbahnhofmarkt im Beisein von US-Open-Viertelfinalistin Dominika Cibulkova (SVK) und Gastein-Siegerin Julia Görges (GER) statt. Die Setzliste des 220.000-Dollar-Turniers wird von Serena Williams (USA) vor Daniela Hantuchova (SVK), Alona Bondarenko (UKR) und Cibulkova angeführt. Dahinter folgen Vorjahresfinalistin Petra Kvitova (CZE), Andrea Petkovic (GER), Klara Zakopalova (CZE) und Sara Errani (ITA). Mit Bammer und Meusburger ist Österreich vorerst mit zwei Spielerinnen im Hauptbewerb vertreten. In der „Knochenmühle“ der Qualifikation kämpfen mit Melanie Klaffner, Niki Hofmanova, Tina Schiechtl, Janina Toljan, Jeannine Prentner, Yvonne Neuwirth und Lisa Maria Reichmann nicht weniger als sieben heimische Akteurinnen um einen Platz im 32er-Hauptfeld. Die Qualifikation beginnt am Samstag um 10.00 Uhr bei freiem Eintritt in der TipsArena.

Serena kommt!

(8.10.2010)
US-Megastar Serena Williams hat am Donnerstagabend ihr Antreten bei dem am Samstag beginnenden WTA-Turnier in der TipsArena offiziell bestätigt. "In den vergangenen Wochen habe ich meine Verletzung so gut es ging ausgeheilt, um in Tokio und Peking spielen zu können. Obwohl ich große Fortschritte gemacht habe, hat mir mein Arzt von einem Antreten bei diesen Turnieren abgeraten, weil ich noch nicht zu 100 Prozent fit gewesen bin. In dieser Woche habe ich jedoch endlich grünes Licht bekommen und freue mich, bekanntgeben zu können, dass ich in der kommenden Woche beim Generali Ladies Linz spielen werde", erklärte Williams in einem Statement. Die 13-fache Grand-Slam-Turniersiegerin, die seit dem Titelgewinn in Wimbledon Anfang Juli kein Turnier mehr bestritten hatte, sagte vor zwei Wochen ihr geplantes Comeback bei den Asien-Turnieren ab, da sie noch immer an den Folgen jener Blessur litt, die sie sich nur vier Tage nach ihrem Wimbledon-Triumph bei einem Tritt auf eine Glasscherbe in einem Restaurant in München zugezogen hatte. Die Gewinnerin von 37 WTA-Turnieren hatte sich damals eine Schnittverletzung am rechten Fuß zugezogen.

Kommt Serena?

(7.10.2010)
In den vergangenen Tagen verdichteten sich die Anzeichen, dass Serena Williams zum zweiten Mal nach 2004 bei dem am Samstag beginnenden Generali Ladies Linz presented by voestalpine spielen wird. Zwischen Turnierdirektorin Sandra Reichel und dem Williams-Management bestand intensiver E-Mail-Verkehr, mittlerweile ist der Flug der 13-fachen Grand-Slam-Turniersiegerin nach Österreich gebucht und ihre Ankunft in Linz für Sonntagvormittag avisiert. „Es wäre das schönste Geburtstagsgeschenk zum 20-Jahr-Jubiläum, sollte tatsächlich alles klappen und Serena Williams nach Linz kommen“, sagte Sandra Reichel am Donnerstag bei einer Pressekonferenz in der Generali-Regionaldirektion Oberösterreich in Linz. Endgültige Gewissheit wird man spätestens bis morgen Freitag um 16:00 Uhr haben, denn bis zu diesem Zeitpunkt muss der US-Megastar offiziell für Linz eine Nachnennung abgegeben haben.

"Optimale Gelegenheit"
Williams, die seit dem Titelgewinn in Wimbledon Anfang Juli kein Turnier mehr bestritten hatte, sagte vor zwei Wochen ihr geplantes Comeback bei den Asien-Turnieren in Tokio und Peking ab, da sie noch immer an den Folgen jener Blessur litt, die sie sich nur vier Tage nach ihrem Wimbledon-Triumph bei einem Tritt auf eine Glasscherbe in einem Restaurant in München zugezogen hatte. Die 29-Jährige hatte sich damals eine Schnittverletzung im rechten Fuß zugezogen. Für Turnierbotschafterin Barbara Schett würde ein Linz-Start von Serena Williams durchaus Sinn machen: „Sollte sie planen, die Sony Ericsson Championships in Doha zu spielen, dann wird sie dort sicher nicht ohne Matchpraxis hingehen. In Linz bietet sich eine optimale Gelegenheit, einige Partien auf jenem Belag zu absolvieren, auf dem auch in Doha gespielt wird.“

Zahlen über Zahlen
(6.10.2010)
Welchen Geburtstag feiert Österreichs einziges WTA-Indoor-Turnier? Wie lange liegt Sybille Bammers erstes Antreten in ihrer Heimat bereits zurück? Wie groß ist der technische Aufwand für die "Hawk Eye"-Premiere in Linz? Fragen über Fragen.

1

Der erste Titel. Obwohl die Generali Ladies Linz-Turnierwoche erst am 9. Oktober startet und am 17. Oktober mit dem Finale endet, wurde in bzw. für Linz bereits im Jänner der erste Titel vergeben: Das Event wurde von der Sony Ericsson WTA-Tour für die beste Einbindung und Umsetzung der weltweiten Kampagne „Looking for a Hero?“ zum großen Triumphator in der Kategorie „International“ gekürt.


10

 

Die 10 Kameras, die rund um den Centre Court aufgestellt sind, werden die Flugbahn jeden Balles verfolgen und diese Infos erstmals in Linz zum "Hawk Eye" weiterleiten: Hat der Ball die Linie berührt oder war er doch im Aus? "Es wird ein gewaltiger technischer Aufwand. Aber wir sind stolz, dass wir erstmals in Österreich mit dieser Technologie aufwarten können", sagt Turnierdirektorin Sandra Reichel.


11

 

Der 11. Start. Am Sportsparkett wird heuer u. a. Österreichs Nummer 1, Sybille Bammer, Bein und Racket schwingen: Die Ottensheimerin, ausgestattet mit einer Wildcard, wird heuer bereits zum elften Mal vor eigenem Publikum aufschlagen. „Wir freuen uns, dass mit Sybille die beste heimische Tennisspielerin auch in diesem Jahr wieder dabei sein wird. Ihre Linz-Vergangenheit hat ja nicht erst mit dem ersten Antreten im Jahr 1998 begonnen, sondern schon viel früher als Ballkind“ (Reichel). Angeführt wird die Nennliste nach der Absage der polnischen Weltranglisten-Neunten Agnieszka Radwanska (Stressbruch im linken Fuß) derzeit von Daniela Hantuchova (SVK) vor Alexandra Dulgheru (ROU) und Petra Kvitova (CZE). Nach der US-Open-Viertelfinalistin Dominika Cibulkova hat auch Jamila Groth, die Mitte September in Guangzhou ihr erstes WTA-Turnier gewinnen konnte, ihren Start bei der Jubiläumsauflage des heimischen Damentennis-Highlights fix zugesagt. Der endgültige Nennschluss für das 220.000-Dollar-Turnier ist am Freitag, 8. Oktober, um 16:00 Uhr. Die komplette Nennliste finden Sie HIER


14

 

Über 14 Kilometer läuft Sybille Bammer nach zwei Jahren mit vielen Verletzungen derzeit einen Kilometerschnitt von unter 3:30 Minuten. Die Fitness von Österreichs Nummer 1 nähert sich also ihrer besten Zeit an. "Dabei sind wir noch gar nicht so richtig in der Vorbereitung auf die nächste Saison", bestätigt Bammer-Trainer Jürgen Waber seinem Schützling das Comeback zu alter Stärke. "Sybille ist körperlich fit und wieder voll motiviert."


20

Der 20. Geburtstag. Auch heuer wird es sowohl am Court als auch abseits davon richtig rund gehen: Eröffnet wird das 20. Generali Ladies Linz mit einer großen Jubiläumsgala am Samstag, 9. Oktober 2010, in der voestalpine-Stahlwelt. "Wir erwarten zu diesem Highlight auf gesellschaftlichem Parkett einige ehemalige Siegerinnen und haben zudem alle österreichischen Top-100-Spielerinnen der vergangenen zwei Jahrzehnte nach Linz eingeladen. Darüber hinaus haben auch zahlreiche weitere Persönlichkeiten der heimischen Tennis-Szene ihr Kommen zugesagt", so Turnierdirektorin Sandra Reichel. Die voestalpine, in den vergangenen Jahren bereits Gastgeber der Players Night, konnte als neuer Presenting-Sponsor des Linzer Traditionsturniers gewonnen werden.


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