Zum Inhalt springen

KUCHING: NÄCHSTER DOPPELTITEL FÜR NIKI MOSER

Der 18-jährige Wiener Niki Moser ist derzeit auf Asien-Tournee unterwegs und spielte diese Woche beim ITF Grade 1 Event in Malaysia. Im Doppel feierte Moser mit Partner Vucic den zweiten Turniersieg in Serie! Im Einzel war im Viertelfinale Endstation!

Zweiter Doppeltitel in Serie für Niki Moser
Wie es aussieht, kann sich Tennisaustria über einen neuen Hoffnungsträger, vor allem im Hinblick auf das Doppel freuen. Der auf seiner Asien-Tournee von Martin Gattringer betreute Wiener Niki Moser schaffte auch beim ITF Grade 1 Event von Kuching (Malaysia) den Sprung aufs Siegerpodest. An der Seite seines serbischen Partners Ilja Vucic, besiegte er im Finale die thailändische Paarung Siributwong/Wachiramanowong mit 6/2 6/3 und holte damit nach Nonthaburi, den zweiten Doppeltitel in Serie. Für Niki Moser, der in Wien im Leistungszentrum von Michael "Elch" Oberleitner trainiert, bedeuten diese Erfolge auch eine weiteren Sprung im ITF-Ranking.

Erneutes Doppelfinale für Niki Moser
Nachdem Niki Moser im Viertelfinale des Einzelbewerbs gegen seinen Doppelpartner Ilja Vucic mit 6/7 4/6 eine Niederlage einstecken musste, läuft es im Doppelbewerb wieder sehr gut. Die Turniersieger der Vorwoche zogen nach einem dramatischen Match und der Abwehr von Matchbällen mit einem 6/7 6/2 13/11 Erfolg über Kontinen (FIN) / Puc (SLO) ins Finale ein.

Niki Moser weiter erfolgreich in Asien

Nachdem der junge Wiener vergangene Woche den Doppelbewerb beim ITF Grade 1 Event von Nonthaburi in Thailand gewinnen konnte, startet er diese Woche beim ITF Grade 1 Turnier in Kuching. An Nummer 15 gesetzt, besiegte Moser in Runde 2 den Chinesen Ya-Nam Ma (ITF 223) mit 6/4 6/4 und im Achtelfinale den Inder Karunuday Singh (ITF 119) mit 7/6 6/3. Im Viertelfinale kommt es nun zum Duell mit seinem serbischen Doppelpartner Ilja Vucic (ITF 56).

bh

Top Themen der Redaktion

ATP

"Es war ein Vergnügen - auch wenn ich verloren habe"

Dominic Thiem unterlag bei den ATP-Finals in London zum zweiten Mal in Folge im Endspiel. Der Niederösterreicher musste sich dem Russen Daniil Medvedev, der mit Fortdauer der Partie immer stärker wurde, in drei Sätzen geschlagen geben.